We open doors for you in Asia

List of Published Articles

2008-09-12 Article: Mit dem hessischen Ministerpräsidenten nach Vietnam

Zusammen mit der Delegation des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch führte der Ostasiatische Verein OAV eine Delegationsreise nach Vietnam durch. Die einwöchige Tour vom 7. bis 12.09.2008 führte vor allem nach Hanoi und Ho Chi Minh City. Für DR. KLIPPE war die Reise ein voller Erfolg. Neben vielen interessanten Eindrücken aus VVietnbam konten überaus viele neue Kontakte geschlossen werden.


2008-11-03 Article: Teilnahme an der Messe EPM Vietnam, Stand 807

Die Teilnahme an der Electricity, Environmental Protection, Machine Tool and H2O, kurz EPM Vietnam, war ein voller Erfolg. Es zeigt sich immer wieder: Nur die Präsenz im Zielmarkt zählt. Kann man in Europa noch Kontakte über Telefon oder schriftlich aufrecht erhalten, so muss man in Asien, und ganz besonders in Vietnam, persönliche Kontakte knüpfen. Das ist ganz hervorragend gelungen. Die Partner Ecologix Sd. Bhd. aus Malaysia, Keidel GmbH und DR. KLIPPE aus Deutschland bildeten ein sehr angenehmes und effektives “Dreamteam”. Neben der Messeaktivität wurde auch ein Matchmaking absolviert, das in hervorragender Weise von der AHK Vietnam und der Hessen Agentur vorbereitet wurde und viele neue Geschäftskontakte ermöglichte.

Nach der Messe gilt: Jetzt müssen die “erarbeiteten” Kontakte “mit Leben erfüllt” und nachverfolgt werden.
Ho Chi Minh City, Convention Center


2009-02-09 Article: DAW-Neujahrsempfang im Kurhaus Wiesbaden

Der DAW lud zum Neujahrsempfang Kurhaus Wiesbaden ein – und etwa 1000 an Asien interessierte Gäste kamen. Highlight war unbestritten die herausragende Rede von Professor Dr. Eberhard Sandschneider von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Ob über Wirtschaftsbeziehungen nach Asien, die Organisation unserer Gesellschaft, Krisenherde in aller Welt oder zahlreiche philosophische Ansätze: Alle Anwesenden lauschten still und andächtig.

Daneben gab es natürlich genügend Gelegenheit, “alte Bekannte” zu treffen, sich an den zahlreichen Ausstellungsständen zu informieren, das Buffet zu genießen oder sich ganz einfach “treiben zu lassen”. So freut man sich bereits auf das nächste Jahr!


2009-04-12 Article: Geschäftsmöglichkeiten in Malaysia

MIDA und MATRADE luden in Kooperation mit der IHK Frankfurt ins Hotel Intercontinental Frankfurt ein. Eine hochkarätige Regierungsdelegation war zum wiederholten Male angereist, um die Handelsbeziehungen zwischen Malaysia und Deutschland auszuweiten.


2009-04-29 Article: Visit _ Meet the German Knowledement Champions

Die “Asian Productivity Organisation (APO)” hat in Kooperation mit der Gesellschafft für Wissensmanagement (GfWM) zu einem interessanten Gedankenaustausch in das Mercure Hotel Frankfurt eingeladen. Der Tag in Frankfurt war für die 32 Teilnehmer aus allen Teilen Asiens ein angenehmer Zwischenstopp auf Ihrer Europareise. Neben den wissenschaftlichen Themen des Wissensmanagements wurden natürlich auch die kulturellen Highlights erörtert. Ein rundherum gelungener Tag!


2009-05-16 Article: ACHEMA 2009 – Die Leitmesse für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie

DR. KLIPPE konnte in Frankfurt als Unteraussteller der Hessen Agentur (HA), Enterprise Europe Network Hessen, Halle 4.2, D18-E19, umfangreiche Informationen über Geschäftsaktivitäten mit Aisne liefern. Ein besonderer Schwerpunkt war der Bereich Forschung & Entwicklung. Sehr häufig ging es den Besuchern um Fragen zur Etablierung von Partnerschaften mit Asien.

Diese ACHEMA war bereits der 29. Internationale Ausstellungskongress für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie. Frankfurt, Germany 

Die nächste ACHEMA findet wie immer in Frankfurt zwischen dem 18. und 22. Juni 2012 statt.

Zuvor sei auf die ACHEMASIA in Beijing vom 1. bis 4. Juni 2010 hingewiesen.


2009-06-10 Article: OGA_ The 12th ASIAN Oil _ Gas Petrochemical Engineering Exhibition

Kuala Lumpur, Convention Center – Deutsche Aussteller waren “optisch” nicht präsent. Dagegen fielen die Gemeinschaftsstände der Italiener, Niederländer, Österreicher, Norweger, Belgier, Briten und Amerikaner durch besondere Optik auf. Hier bieten sich einzigartige Chancen für deutsche KMU allein durch Präsenz die Geschäftschancen deutlich zu steigern.

DR. KLIPPE hat bereits auf der OGA für ein Unternehmen der Filtrationsbranche zusammen mit malaysischen Partnern ausgestellt. 2011 bietet sich die nächste Chance. Interessierte KMU sind also aufgerufen, sich vorzubereiten. Den Rest machen wir. Wir stellen für die Kunden aus und übernehmen die Nachverfolgung der auf der Messe getätigten Kontakte. Vormerken: 8 – 10 June 2011


2009-09-17 Article: Automotive-Cluster Rhein-Main-Neckar

Das Matchmaking war eine gute Gelegenheit für die KMU, sich untereinander über Erfahrungen auszutauschen.
Automotive Cluster


2009-10-14 Article: Panel Discussion_ Europe and Asia – Together Out of the Crisis

Der DAW e. V. lud ins Rote Rathaus nach Berlin ein. Die Veranstaltung war Teil der Asien-Pazifik-Wochen 2009 in Berlin. Die diesjährige Gründung des DR. KLIPPE-Büros in Manila war Anlass für einen guten Meinungsaustausch mit der philippinischen Botschafterin, Her Excellency, Delia Domingo Albert.


2009-10-23 Article: Joint Foreign Chambers Meeting – Manila

Im Dusit Hotel trafen sich etwa 1000 Mitglieder und Geschäftspartner der internationalen Handelskammern aus Europa, Australien, den USA, Kanada und Japan. Eine gute Gelegenheit für Dr. Klippe und Ms Usi, Kontakte zu pflegen und zu knüpfen. Kunden aus Europa, die nicht dabei sein können, wird hier eine gute Gelegenheit geboten, sich stellvertretend präsentieren zu lassen. Besonders Interessierte melden sich bereits jetzt für die nächsten Treffen an. …


2009-11-01 Article: Eröffnung des DR. KLIPPE-Partnerbüros in Ho Chi Minh City

Die DR. KLIPPE-Gruppe begrüßt recht herzlich Ms. Pham Thi Lien Huong als Partner im Liaison-Office in Ho Chi Minh Stadt. Damit steht ab sofort eine kompetente Ansprechpartnerin für die Kunden in Vietnam zur Verfügung.


2009-11-19 Article: BIMP-EAGA stellt sich als Zielmarkt für europäische Unternehmen vor

Selbst Südostasienkennern ist der Begriff BIMP-EAGA nicht unbedingt geläufig. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich die Region „Brunei Darussalam, Indonesia, Malaysia, Philippines-East ASEAN Growth Area“. Unterstützt von der Europäischen Kommission fand in der Zeit vom 16. bis 19.11.2009 ein Kongress in Miri, Malaysia auf der Insel Borneo statt. Das Ziel war eine Stärkung der Region durch verbesserte Wirtschaftsbeziehungen zu europäischen Unternehmen. …


2009-12-03 Article: DAPG-Jahrestreffen am Kölner Dom

Die Aktivitäten für das Jahr 2010 wurden festgelegt. Den Unternehmen in NRW wird mit speziellen Aktivitäten die Möglichkeit gegeben, sich in Asien zu engagieren. Der DAPG unterstützt …


2010-01-16 Article: “Made in Germany” hat immer noch einen guten Klang

Frankfurter Neue Presse

Südostasien im Fokus des Mittelstandes – Markt mit 600 Millionen Menschen – Deutsche werden respektiert und sind gern gesehen –  …


2010-02-08 Article: Asien im Fokus der Wirtschaft

Nachdem viele deutsche Unternehmen beim Bau des Burj Khalifa in Dubai teilweise die größten Aufträge ihrer Firmengeschichte getätigt haben, rücken besonders die Märkte in Asien zunehmend in den Fokus des deutschen Mittelstandes. Denn auch hier wächst der Markt gewaltig. Gerade für Nischenanbieter bieten sich einzigartige Geschäftschancen. Was in Dubai gilt, gilt auch hier: Nur der, der langjährige Geschäftsbeziehungen aufbaut, wird Geld verdienen. 


2010-02-15 Article: Vietnamesisches Neujahrsfest leitet Jahr des Tigers ein

Das Jahr des Tigers löst das Jahr des Büffels ab. Während in Europa das Weihnachtsfest gefeiert wurde, begannen in Vietnam bereits die Vorbereitungen zum Fest der Feste. „Tet Nguyên Dán“ ist das Neujahrsfest und wird vom „Lunisolarkalender“, dem Mondkalender bestimmt. Nach dem zweiten Neumond der Wintersonnenwende, diesmal am 14.02.2010, begann das Neue Jahr mit dem Jahr des Tigers.

In Vietnam rollen nicht nur die Mofas, sondern auch die Infrastrukturprojekte. Es bieten sich nach wie vor hervorragende Geschäftschancen für deutsche KMU. Sie sind also herzlich willkommen!


2010-04-30 Article: Bester philippinischer Kaffee am Flughafen

Hohe Erzeugerpreise für Qualität

Manila Bulletin, April 30, 2010

Le Bistro which operates coffee shops at the airport makes sure that it offers its customers what it calls sustainable coffees sourced from small farms around the country. For this purpose, Lot Tan, operator of Le Bistro Terminal 2 and Terminal 3, has asked Chit Juan to source all their coffee requirements from the small farms.

Ms. Juan, president of the Philippine Coffee Board, was only too happy to oblige and has been going around the country searching for the kind of coffee that Le Bistro needs. She recently went to Benguet where she found small communities that are still producing their old-time coffee varieties. Their harvests are paid a high price so that they are encouraged to plant more.

Because the coffee shops are located at the airport, it is the first stop for coffee of tourists and balikbayans and also their last stop upon their departure. That is why the Le Bistro operators say they have to be particular about the quality of the coffee that they serve. They want the tourists to have a good impression of Philippine coffees.

Chit Juan adds that “It is our mission not only to do good business but to give pride to our Filipino farmers by serving their coffees to special customers.”

The other Le Bistro variant is Le Bistro Vert (The Green Bistro) in Fraser Place, Salcedo Village where besides coffee, the rest of the menu is centered on sustainable foods. Visit www.lebistro.ph for more information.


2010-05-02 Article: Vereinfachung von Import-Dokumenten

Philippinen werden 2. Land Land nach Singapur

By Ronnel Domingo, Philippine Daily Inquirer

MANILA, Philippines—The Philippines may soon initiate a system that will ease the processing of import documents—taking yet another step toward the establishment of a unified market for Southeast Asia.

Under the “national single window” (NSW) system, authorities have established links with 10 government agencies that represent 80 percent of all import permit transactions in the country, Deputy Customs Commissioner Alexander M. Arevalo said in an interview.

The agencies are the Board of Investments, Philippine Economic Zone Authority, National Food Administration and the Sugar Regulatory Administration, as well as the bureaus of customs, animal industries, food and drugs, internal revenue, plant industries, and product standards.

The “single window” refers to a system that allows importers to submit documents only once, which are then processed at the same time. Once the new system takes effect, traders may no longer have to deal with various government agencies separately.

The single submission and synchronous processing of data and information means that the decision to release cargoes will come from just one office.

As soon as the system is in place, customs processes will become more efficient and transparent.

“Soon, 30 other agencies will link up with the first 10 in a network through which they exchange and share import permits and clearances,” Arevalo said.

Once the Philippine NSW becomes fully operational, the country will be the second after Singapore among the 10 Asean (Association of Southeast Asian Nations) members to be fully compliant with the Asean single window initiative (ASW).


2010-05-04 Article: Aquino führt im Rennen um die philippinische Präsidentschaftswahl

Der 10. Mai bringt die Entscheidung

By Alastair McIndoe/Manila, TIME, May 04, 2010

With a week to go before the May 10 general election in the Philippines, presidential front runner Benigno “Noynoy” Aquino III is pulling sharply ahead of his nearest rival, according to public-opinion surveys released this week by the country’s two main pollsters. In a Pulse Asia poll, Aquino, the son of popular former President Corazon Aquino, held a 19-point lead over his nearest rival, Manuel “Manny” Villar, a real estate tycoon from an underprivileged background. Thirty-nine percent of respondents supported Aquino. A Social Weather Stations (SWS) poll showed Aquino was 12 points ahead of Villar; the two were almost neck and neck in a January SWS poll.

Deposed former President Joseph “Erap” Estrada placed third in the SWS poll and tied with Villar in Pulse Asia’s. Estrada, a former screen idol who was sentenced to life imprisonment for corruption in 2007 and pardoned by President Gloria Macapagal Arroyo, is still popular with the masses, though not to the degree of his 1998 landslide election win.

The top three are trailed by six other presidential candidates, including the current administration party’s bet, Gilberto Teodoro, a well-regarded former national-defense chief. His association with the unpopular Arroyo seems to have hurt his chances. Just under 5% of respondents in Pulse Asia’s poll were undecided. Noted veteran political commentator Amando Doronila, writing in the April 30 Philippine Daily Inquirer: “Time is not on Villar’s side in his almost desperate effort to erase Aquino’s lead.”

Even for a country used to rowdy elections, the contest for the presidency has been spattered with mudslinging and dirty tricks. Aquino had to fend off allegations that he was mentally unfit to lead the country after two psychiatrists’ reports — both forgeries — were slipped to the local media. One claimed the 50-year-old Senator sought medical help for depression in 1992 and that he was a solitary drinker and user of illegal drugs as a teenager. The country’s largest television news network has disclosed that it received the report from sources in Villar’s Nacionalista Party. While Aquino was barnstorming in Isabela province last week, text messages were reportedly circulated there claiming he had suffered an epileptic attack.

Villar’s opponents, meanwhile, have been scouring records looking for evidence that his upbringing was not as poor as suggested in his campaign advertisements, in order to discredit his poor-boy-made-good story. (A Villar election song begins, “Have you ever had to swim in a river of garbage?”) In his campaign’s bid to convince the skeptics, Villar’s 86-year-old wheelchair-bound mother was presented to reporters this week. She tearfully related that the family was “really poor” when her son was growing up and had struggled financially to run a fish stall. A whispering campaign has tried to persuade voters that Villar is being secretly supported by the unpopular Arroyo, which some observers believe has slowed his momentum in the pre-election polls.

May 10 will be the first nationwide test of an automated vote counter to replace a manual tally that typically takes weeks to complete. The initiative, which has been years in the making, is aimed at helping cleanse the country’s cheating-tainted elections by delivering fast and accurate results. Some 82,000 precinct-count optical-scan (PCOS) machines are set to be dispatched to regions to tally the hand-marked ballots of more than 50 million registered voters, who will be voting for 50,000 candidates running for nearly 18,000 posts in local and national government, including nearly 300 congressional seats.

Preparations for the automated polling have attracted nearly as much interest as the presidential race itself. Filipinos desperately want a credible election — especially after the political turmoil unleashed by allegations in 2005 that vote-rigging enabled Arroyo to win the last general election. Even so, the $160 million project, which is being handled by Smartmatic, a Venezuelan-founded company, along with a Philippine partner, has been a tough sell. Election-monitoring groups have raised concerns about practically every aspect of the process. When a delegation from the Washington-based National Democratic Institute met with some of these groups in Manila in March, it found a “high degree of anxiety and lack of confidence” in the automated system. “Certainly, a project of this scale would be a complicated exercise even for a developed country like the U.S. to pull off,” says Pete Troilo, a Manila-based business-risk consultant at Pacific Strategies and Assessments. Computer experts worry the system could be vulnerable to hacking. (Automated cheating has become part of the election lexicon.) The deactivation of a device on the PCOS machines to read ultraviolet security marks on the ballots was a particular point of concern after glitches were uncovered in laboratory tests.

In newspaper advertisements last week, six presidential candidates — including Aquino and Estrada but not Villar — along with business and IT groups and Filipino members of the Roman Catholic Church, called on the Commission on Elections (Comelec) to conduct a parallel manual vote count for the presidency and vice presidency to “guarantee the credibility” of May 10’s polls. Comelec rejected the proposal. But a random audit of ballots cast in selected precincts will be checked against automated results.

In public forums and television appearances, Comelec and Smartmatic officials have tried to respond to the nation’s doubts. But public trust in the commission, a body under the constitution with a checkered reputation, is not high. Says Earl Parreno, an analyst with the Institute for Political and Economic Reform, a local think tank: “If you look at it objectively, the Comelec is doing its best to hold a credible election. But in this political atmosphere, people are too easily persuaded by emotional issues.”

Comelec spokesman James Jimenez points out that even if there is a systems breakdown — a scenario he calls “inconceivable” — there is still a paper trail of every vote cast. All the same, there are fears that snafus of one kind or another could cause automated voting to fail in some precincts and result in delays in proclaiming results. Says Troilo: “This is a new and unfamiliar voting system that opens up major opportunities for protest” from losing candidates. On the other hand, he adds, a largely successful automated-polling exercise would win much needed plaudits for the country: “The Philippines has a chance to come out of this shining.”


Read more: http://www.time.com/time/world/article/0,8599,1986490,00.html#ixzz0n8H28jQn


2010-05-06 Article: Manila – 22 km neue S-Bahn mit 14 Bahnhöfen

Asian Development Bank gibt Geld

By JAMES A. LOYOLA, Manila Bulletin, May 4, 2010

D.M. Consunji Inc., a wholly-owned unit of DMCI Holdings, and Marubeni Corporation, have signed a $1.12 billion contract for the engineering, procurement, construction and commissioning of the MRT 7 project.

In a disclosure to the Philippine Stock Exchange Tuesday, DMCI said the contract was signed with Universal LRT Corporation Limited.

DMCI president Isidro Consunji said their share of the project, comprising all of the civil works, is worth about $500 million adding that they hope the project will “hopefully” start construction in May next year and will be completed after less than three years.

The Marubeni-DMCI consortium will execute and warrant the works for the roughly 22 kilometer rail system which starts from San Jose del Monte, Bulacan and ends at the integrated MRT Line 3 – MRT Line 7 Station at North Avenue corner EDSA, Quezon City.

DMCI said they will build the combined elevated and at grade guideway sections for a maximum period of 42 months. “This infrastructure project will further address the transportation needs of the riding public and alleviate traffic in Metro Manila, particularly traffic going to and coming from Northern Luzon.

The Departmentof Transportation and Communications had recently recommended the approval of the design changes and increase in project cost of the MRT-7.

Transportation chief Leandro Mendoza said the changes, which would likely increase the project cost of the train system by more than $200 million. The proponent, Universal LRT Corp., earlier said about $320 million of the project’s total cost would come in the form of equity, while $900 million would come from borrowings from multilateral institutions such as the International Finance Corp., the Asian Development Bank and the Macquarie Bank of Australia.

MRT-7 will have 14 stations traversing North Avenue, Elliptical Road, Commonwealth Avenue, Quirino Avenue, and San Jose del Monte.


2010-05-07 Article: Deutscher Film in Vietnam über Kambodscha

Viêt Nam News berichten über Delev Buck

Viêt Nam News, May 05, 2010

HA NOI — A German film, “Same Same But Different”, show will open tonight at Ha Noi’s National Cinema Centre kicking off a festival at five major Vietnamese cities.

The festival is a first, celebrating the 35 years of diplomatic relations between Viet Nam and Germany.

The five best movies include Cherry Blossoms; My Words, My Lies, My Love; Krabat; John Rabe and Same Same But Different.

Same Same But Different will be screened at the film festival’s opening ceremony. The movie is the most recent of the five films, showing to audiences in Germany in January.

Directed by Detlev Buck, the movie is an intensive and moving love story based on the true story of the German journalist Benjamin Prufer.

He travels to Phnom Penh and meets a Cambodian girl in a bar. They flirt and spend the night together. But after Ben returns to Germany, the girl calls to tell him she has HIV. Ben has to make a decision and a German-Asian love story begins.

Ben is played by David Kross, who gained international recognition in The Reader.

“The couple lived in Cambodia. The director got much help from them when he made the movie,” said Marina May from the Goethe Institute.

Another movie John Rabe is also a true-story account of a German businessman who saved more than 200,000 Chinese during the Nanjing massacre in 1937-38. From best short film Oscar 2001 for his I Want to Be, director Florian Gallenberger comes a stirring and sensitive account of a contradictory hero who is honoured in China as a “living Buddha,” according to Marina.

The movie won several awards in Germany and Shanghai in 2009.

Two movies Cherry Blossoms and Krabat were produced in 2008. Cherry Blossoms directed by female movie maker Doris Dorrie who is interested in Asian themes. Krabat movie is a Teutonic Harry Potter about seduction, love, hate and death being shown at the Berlinale 2008 and was awarded the Bavarian Film Prize for Children and Youth.

My Words, My Lies, My Love was produced in 2009. It is the film version Martin Suter’s novel by the same name which exposes the literary scene with a light and humorous touch.

“For the Germany in Viet Nam 2010 event, we’re offering five major cities to get to know more about current German films and catch a glimpse on screen of today’s Germany,” said the director of Ha Noi Goethe Institute, Almuth Meyer-Zollitsch.

The heavy presence of Asian themes was a deliberate intention. “Asia in general and Viet Nam are more and more attractive to Germans. They have become a subject of discussion,” said Marina.

After showing in Ha Noi from May 5-9, the film festival will move to Hai Phong’s May 1 Cinema in 55 Hoang Van Thu Street from May 14-18, and Da Nang’s Le Do Cinema in 46 Tran Phu Street from May 21-25.

In HCM City the film festival will be held from May 28 to June 1 at the Lotte Cinema Diamond, 34 Le Duan Street, District 1. Can Tho’s Tay Do Theatre will be the last venue to host the film festival from June 4-8.

All films are free of charge to the public. — VNS


2010-05-09 Article: Vietnam – Supermarkt Umsätze steigen 30-50 _ während der Ferien

Europäische Hersteller sind unterrepräsentiert

ales were up 30-50 per cent at HCM City supermarkets and shopping centres two weeks before. Clothes and food were among the bestsellers, as people flocked to shop during the holiday weekend.

That is a good news for European producers. The Vietnamese food is among the best in Asia. And the people like to eat. Vietnamese like to eat very good.

European companies are asked to take their position in the supermarkets and “upcoming” malls.


2010-05-10 Article: Präsidentschaftswahlen auf den Philippinen_ Vergabe von 17.888 Ämtern

Automatisches Wahlsystem mit mehr als 76.000 optischen Scannern

By LESLIE ANN G. AQUINO, Manila Bulletin, May 9, 2010

A total of 50.8-million voters are expected to troop to 76,340 polling precincts Monday to elect government leaders, including the successor of President Gloria Macapagal Arroyo, in the country’s first automated national and local elections.

Up for grabs are a total of 17,888 elective positions – one president, one vice president, 12 senators, 222 members of the House of Representatives, 80 governors, 80 governors, 762 provincial board members, 120 city mayors, 120 city vice mayors, 1,514 municipal mayors, 1,514 vice mayors, 1,346 city councilors, and 12,116 municipal councilors.

Also to be contested by 187 partylist groups are some 45 available seats in the Lower House.

The electorate, however, may need to go to their assigned voting precinct before 7 a.m. since some of the precincts will have 1,000 voters due to the clustering of precincts.

Aside from having to contend with the big number of voters, the electorate may also need some time to familiarize themselves with the new system of voting given the automation of the elections.

Unlike in the manual polls, wherein the voter need to write the name of the candidate on the ballot, under the Automated Election System (AES), a voter simply has to shade the oval next to the name of the candidate of their choice and feed their ballot to the Precinct Count Optical Scan (PCOS) machines.

Comelec Spokesman James Jimenez, however, explained that voting is still manual while the counting, transmission and canvassing are automated for quick results.

Under the AES, the electronic results of voting in each of the more than 76,000 clustered precincts are set to go directly and simultaneously to the municipal, provincial and national board of canvassers as well as to the servers of the accredited citizens’ arm and the dominant majority and minority parties.
Jimenez, meantime, issued the following reminders to voters:

First, go out and vote.

Second, vote early.

Third, bring “kodigo” where the names of your preferred candidates are listed.

Lastly, don’t use cellphone inside the precinct.

Voting period will be from 7 a.m. to 6 p.m.

CBCP calls for peaceful polls

As this developed, Bishop Nereo P. Odchimar, head of the Diocese of Tandag City and concurrent president of the Catholic Bishops’ Conference of the Philippines (CBCP), called on all Filipino faithful to “deeply” pray for a peaceful, credible, and orderly conduct of the country’s historic and first automated elections.

“We must deeply pray for the success of this election,” said Odchimar.

He stressed, “I am deeply praying for peaceful, honest and reliable polls.”

The CBCP head repeatedly asked Filipinos to pray for guidance from God. On the other hand, former CBCP president and also head of the Diocese of Butuan City Bishop Juan de Dios Pueblos asked the voters to follow their “conscience” and help this poll “meaningful” and honest”.

“Everybody must pray and everybody has a vital role to play to make this election a successful one,” added Bishop Pueblos, on Sunday.

The prelate also asked the Commission on Election (Comelec), Armed Forces of the Philippines (AFP), and Philippine National Police to “seriously” do their job in the name of God so that this election will be successful and meaningful.

Meanwhile, around 80,000 college students from the Catholic schools will be deployed to all the clustered polling precincts across the country in order to secure the country’s first automated May 10 polls, it was learned Sunday.

According to Msgr. Gerry Santos, president of the Catholic Educational Association of the Philippines (CEAP), the volunteers ranging from 18 years old and above are already given assignments at various polling places as watchers.

He said majority of the students from the CEAP’s 1,200 member schools, colleges, and universities are computer savvy.

“They are IT (information technology) savvy, they are IT literate and they can do some (computer) troubleshooting,” said Msgr. Santos.

He added that the group of Catholic educators with the Coordinating Council of Private Educational Associations entered into a memorandum of agreement with the Parish Pastoral Council for Responsible Voting (PPCRV).

The PPCRV is accredited by the Commission on Election (Comelec) as its official citizens’ arm.
PPCRV has also about one million volunteer poll watchers across the country, it was gathered. (With a report from Mike U. Crismundo)


2010-05-12 Article: Vietnam – 14.700 entlassene Arbeiter beantragen Arbeitslosenhilfe

Job Service Centre in Ho Chi Minh Stadt prüft Anträge

More than 14,700 laid-off workers in HCM City have registered for unemployment benefits since they became available on January 1. Only 8,500 people completed their applications and 7,877 were approved to receive monthly unemployment relief from the city’s Labour, Invalids and Social Affairs Department, according to Trinh Thi Quynh Chi, director of the Job Service Centre.

Chi said many laid-off workers were denied unemployment benefits because they did not finish their applications in a timely fashion.

Nguoi Lao Dong (The labourer)


2010-05-13 Article: Manila Water Company tritt australischem Konsortium bei

Ohne Europa: Abwasser- und Entsalzungsstrategien für Asien-Pazifik

By JAMES A. LOYOLA
May 11, 2010, Manila Bulletin

Manila Water Company (MWC) announced that a Japanese consortium it joined signed an agreement to acquire an Australian wastewater treatment and desalination firm for A$225 million.

In a disclosure to the Philippine Stock Exchange (PSE) Tuesday, MWC said it has an initial 12.7 percent participation in the consortium composed of MWC, Mitsubishi Corporation, the Innovation Network Corporation of Japan and JGC Corporation.

The consortium has agreed to acquire United Utilities PLC’s wholly-owned subsidiary United Utilities Australia Pty. Limited and “its Australian-related bodies corporate.”

MWC said UUA is composed of companies incorporated and operating in Australia that own and operate 35 water treatment plants, 22 wastewater treatment plants, nine reuse schemes and four desalination plants in various areas in Australia. “Given its proven track record, the Company will contribute significantly to the expertise and experience of the existing UUA Group across the provision of operation and maintenance and asset management services,” MWC said.

It added that it believes that its participation in the consortium is a strategic move to enhance its reputation and brand internationally as a premier water and wastewater services provider in the region.

“This transaction will improve the company’s competitiveness and visibility in the region as it focuses to expand operations in emerging countries with significant water scarcity problems,” said MWC.

As part of its efforts to spread its wings throughout the region, MWC also announced Tuesday its incorporation of Jindal Manila Water Development Company Limited in India as part of its joint venture agreement with Jindal Water Infrastructure Limited.

MWC has also put up a holding company in Singapore in line with its bid to expand its presence in the Asia-Pacific region. It said the new unit, Manila Water Asia Pacific Pte. Ltd., will provide the company with the commercial flexibility for its business expansion overseas.

Manila Water said Singapore acknowledged as the business hub in the Asia Pacific region, offers diverse capital markets and financial services from more than 500 local and foreign financial institutions that the company can capitalize on.


2010-05-14 Article: Philippinen_ Zwischenergebnis Präsidentschaftswahlen

Aquino liegt klar vorne

Die Auszählungen für das Präsidentenamt, den Vize-Präsidenten, die Senatoren und die Parlamentssitze laufen. Hier ist das Zwischerergebnis des Parish Pastoral Council for Responsible Voting (PPCRV) vom 13.05.2010 um 05:30 pm.

89,61 % der Stimmen sind ausgezählt.

President

  1. Aquino —– 13,789,161
  2. Estrada —– 8,718,704
  3. Villar —– 4,989,136
  4. Teodoro —–3,662,620
  5. Villanueva —– 1,022,599
  6. Gordon —– 466,258
  7. Perlas —– 48,769
  8. Madrigal —– 42,039
  9. De los Reyes —– 39,926

Vice president

  1. Binay —– 13,429,660
  2. Roxas —– 12,643,219
  3. Legarda —– 3,795,153
  4. Fernando —– 935,070
  5. Manzano —– 703,602
  6. Yasay —– 329,870
  7. Sonza —– 57,509
  8. Chipeco —– 47,207

Senators

  1. Revilla —– 17,761,836
  2. Estrada 1 —– 7,353,302
  3. Defensor-Santiago —– 15,879,223
  4. Drilon —– 14,554,101
  5. Enrile —– 14,355,995
  6. Cayetano —– 12,570,881
  7. Marcos —– 12,110,202
  8. Recto —– 11,362,508
  9. Sotto —– 10,916,678
  10. Osmena —– 10,668,464
  11. Lapid —– 10,026,726
  12. Guingona —– 9,446,498
  13. Hontiveros —– 8,393,174
  14. Biazon —– 7,931,045
  15. De Venecia —– 7,681,635
  16. Remulla —– 6,878,766
  17. Lim —– 6,726,169

2010-05-14 Article: Vietnamesische Exporte in die EU sollen erleichtert werden

Vietnamesische Regierung diskutiert mit der Europäischen Kommission

VOV news, 04/23/2010

Experts from the European Market Bureau say that the MoIT is increasing trade promotions and stepping up the dissemination of new EU regulations to help businesses overcome this difficult period. 

Dang Hoang Hai, head of the bureau, says that the EU is a huge potential market for Vietnam as it makes up 74 percent of the country’s exports. However, Vietnamese businesses encounter numerous difficulties when penetrating this lucrative market due to its trade barriers.

The global economic recession saw two-way trade between Vietnam and the EU last year fall by 6.67 percent to US$15.2 billion. Of the total value, Vietnamese exports dropped by 13.57 percent to US$9.38 billion.

Its major exports were burdened with an average anti-dumping tax rate of 10 percent, and they did not enjoy the generalised system of preferences (GPS). Leather shoes and coffee saw a decline of 22 percent and 18 percent in export value respectively. Other staples, which have secured high growth in the EU market, such as natural rubber, plastics, computers, electronics products, stationery, toys, coal, pepper and cashew nuts, fell sharply by between 20-30 percent.

Vietnam’s exports to the EU in 2010 see no new improvements, as both parties have not yet reached an agreement on GSP, according to trade experts.

They say that the EU economy is still struggling to recover from the global crisis, resulting in an increase in protectionism. Several of Vietnam’s major exports including leather shoes and bicycles will continue to suffer high anti-dumping tariffs in the EU market.

In addition, they say, the EU is setting up technical barriers this year by introducing the law on Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemical substances (REACH), regulations on Illegal, unreported and unregulated (IUU) fishing, and the Forest Law Enforcement, Governance and Trade (FLEGT) programme. These are protective barriers that not all businesses can break through, say experts. 

To iron out these snags, a MoIT-built export support centre in the EU will act as an industrial zone and a bonded warehouse. Commodities will be exported directly to the centre, where they will be processed and packaged before being distributed throughout this huge market.


2010-05-15 Article: Philippinen_ Große Herausforderung für voraussichtlichen neuen Präsidenten Aquino

Wird Benigno Aquino aus dem Schatten der Eltern heraustreten?

By Kate Mc Geon, BBC News, Manila, 12 May 2010

There is a saying in the Philippines that in an election there are no losers – only winners and those who have been cheated.

It is not hard to see why people here might think that – elections are invariably followed by allegations of vote-buying, ballot-tampering and corruption, not to mention scores of poll-related deaths.

This time, though, despite malfunctioning voting machines, long queues at polling stations and several violent attacks in the south of the country, the polls have gone relatively smoothly, at least by Philippine standards.

The outcome seems virtually certain – Benigno Aquino, more commonly known as Noynoy, is yet to be officially declared the country’s next president, but he already has an unassailable lead.

All his rival candidates bar one, former President Joseph Estrada, have already conceded defeat.

“I’m smiling again,” the visibly relieved Election Commision chairman, Jose Melo, told reporters late on Tuesday. “Things went much better than expected,” added Telibert Laoc, an election monitor.

Combating corruption

So attention is now turning to what the quiet, unassuming 50-year-old bachelor will do during his six-year term in office.

At the moment he is better known for his parents than for any of his own achievements – and there is little doubt that what propelled him into office was the fact his mother was the former President Cory Aquino, and his father the pro-democracy hero Ninoy Aquino.

Throughout the gruelling three months of electioneering, Noynoy has talked a lot about emulating his mother, and carrying on her pro-democracy agenda.

His other main campaign pledge has been to combat corruption – something he reaffirmed late on Tuesday, when it became clear he would win.

“I will not only not steal, but I will run after thieves,” he told reporters. “The first priority has to be to address the issue of corruption – get government’s power back so that they can empower the people.”

Mr Aquino has already indicated that this anti-corruption drive might include bringing down some powerful people – he even plans to have his predecessor Gloria Arroyo investigated for alleged vote-rigging in the 2004 presidential election, an accusation she denies.

“He wants to get the big fish,” said political analyst Marites Vitug.

One of Mr Aquino’s other clear priorities is to tackle the grinding poverty in many areas of the country; a third of the 90 million population lives on just one US dollar a day.

This he also links to corruption – his campaign slogan read “When no one’s corrupt, no one will be poor” – and he has calculated that by strengthening tax collection and clamping down on corruption, the government will gain an additional 400 billion pesos ($8.9bn: £5.7bn) to help the poor.

But many of his other priorities are still unclear – not an unusual state of affairs in the Philippines, where personalities rather than policies are the focus of election campaigns.

One of the key problems Mr Aquino will inherit from Mrs Arroyo is the high level of localised violence, particularly on the southern island of Mindanao, where the armed forces are fighting both Islamic and communist rebels.

Mr Aquino has vowed to pursue the current administration’s peace talks with the Moro Islamic Liberation Front (Milf) rebels in the south, but few exact details have been given so far.

Another area of concern is the estimated 112 private armies spread around the country, many of which are maintained by powerful local warlords.

Last month the campaign group Human Rights Watch criticised Mr Aquino for failing to take a tougher stance on stamping these “unaccountable armed forces” out.

Immediate plans

But for now the president-in-waiting has more immediate concerns.

He is still waiting to see if his running mate Mar Roxas wins the vice-presidential race; candidates are all voted for separately in the Philippines, and Mr Roxas is currently vying with Jojo Binay in a closely-fought contest.

There is also the prospect that Mr Estrada, who looks likely to have come second to Mr Aquino in the presidential contest, could question the results.

Then there is the fact that Mr Aquino is likely to face some tough – and familiar – adversaries.

Gloria Arroyo, barred from running again for the presidency, easily won a seat in Congress, and the Marcoses – the other big political family in the Philippines, and historical arch-enemies of the Aquinos – are also rising up the political ladder.

Imelda, the wife of former President Ferdinand Marcos, has won a congressional seat, her daughter is now a provincial governor and her son is almost certain to gain a seat in the Senate.

But perhaps Mr Aquino’s greatest challenge is to step out of the shadow of his famous family.

Statues, parks, stadiums, and even the international airport named are after his parents, but until he ran for president Noynoy himself was relatively unknown.

Critics say he looks uneasy and lacks charisma, while a recent blog in the Huffington Post describes him as “Mr Vanilla of Manila”.

His first challenge has to be to prove his detractors wrong – and show he has the strength to be this nation’s new leader.


2010-05-16 Article: Laos plant massiven Ausbau von Wasserkraft

Lieferchancen bei Aufbau eines Leitungsnetzes


Alexander Hirschle*
, gtai/DR. KLIPPE, Vientane, 15.05.2010

Laos gilt als Land mit großem wirtschaftlichen Potenzial. Denn im Gegensatz zu den meisten Nachbarn gibt es aufgrund der geringen Einwohnerzahl keinen Bevölkerungsdruck, aber gleichzeitig umfangreiche natürliche Ressourcen. Im Vordergrund steht dabei die Erzeugung von Strom über Wasserkraft, die in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut und in Drittländer exportiert werden soll. Bereits heute zeichnet die Energiewirtschaft für mehr als 10% der Exporteinnahmen verantwortlich.

Im Zuge des Ausbaus der laotischen Wirtschaft zur “Batterie Asiens” soll dieser Anteil in Zukunft deutlich steigen. So beliefen sich die Erzeugungskapazitäten 2009 auf rund 700 MW und sollen bereits 2010 durch die Inbetriebnahme des Wasserkraftwerks Nam Theum 2 im Dezember auf 1.600 MW in die Höhe schnellen. Weitere im Aufbau befindliche Projekte betreffen das 120-MW-Wasserkraftwerk Nam Ngum 5 in den Provinzen Vientiane und Xieng Khouang sowie die Erweiterung des Kraftwerks Theun Hinboun in der Provinz Bolikhamxay um 280 MW.

Seit 2001 flossen 4 Mrd. US$ in den Sektor. Die Planungen sehen die Errichtung weiterer Erzeugungskapazitäten bis 2015 von 3.000 MW und bis 2020 rund 7.000 MW vor, wobei die Zielerreichungswahrscheinlichkeit von Fachleuten mit einem Fragezeichen versehen wird. Von den mehr als 60 geplanten Projekten befinden sich 45 noch in der Prüfungsphase und es sei derzeit nicht absehbar, inwiefern und in welcher Zahl diese Vorhaben tatsächlich umgesetzt würden.

Künftig könnte in diesem Zusammenhang dem Bau kleinerer Wasserkraftwerke eine größere Bedeutung zukommen. So wird eine Anlage mit einer Kapazität von 5 MW und Investitionskosten von 10 Mio. US$ am Fluss Sang in der Provinz Vientiane 2010 die Produktion aufnehmen. Weitere Vorhaben sind geplant, wobei bisher vor allem französische und thailändische Unternehmen umfangreiche Aktivitäten in Laos entwickelt haben.

Ein großes Problem besteht in der nur unzureichenden Vernetzung der Stromverbindungen. Viele Dörfer und Städte sind auf absehbare Zeit noch von der Energieversorgung ausgeschlossen. Zwar werden die Verbindungen mit anderen Ländern wie Thailand zum Export des Stroms ausgebaut, doch eine vollständige Integration des laotischen Stromnetzes ist aufgrund der hohen dabei entstehenden Kosten nicht absehbar. Lösungsansätze sind hier in erster Linie über das GMS-(Greater Mekong Subregion-)Programm der Asian Development Bank (ADB) denkbar, das eine intensivere Vernetzung der Infrastruktur zwischen den Mekong-Anrainerstaaten fördert.

Die ADB hat bereits einen Kredit in Höhe von 20 Mio. US$ zum Ausbau von 400 km Transmissionsleitungen gewährt. Auch die Regierungen von Korea (Rep.) und Kuwait wollen sich bei ähnlichen Projekten an Finanzierungen beteiligen. Die offizielle Zielsetzung der laotischen Regierung besteht darin, bis 2020 rund 90% der Haushalte des Landes an das Stromnetz angeschlossen zu haben. Lieferchancen dürften sich dabei in erster Linie für Isolatoren, Kleinkomponenten für Freileitungen sowie Transformatoren ergeben. (A.H.)

© gtai/DR. KLIPPE Consult 2010**

2010-05-17 Article: 100 Mio. Peso Exporthilfe für Philippinische Wirtschaft

Regierung stärkt Wettbewerbsfähigkeit

Exporteure leiden unter dem hohen Peso. Die Exporteure auf Cebu, dem zweitgrößten Ballungsgebiet auf den Philippinen,  haben etwa 7 % Umsatzeinbußen. Sie Verkaufen hauptsächlich einheimiche Produkte. Die Zentralbank ist jedoch nicht bereit, einzugreifen. Vielmehr wird an die Unternehmen appeliert, deren Produktivität, Innvationskraft und Technologie zu verbessern.

Die Regierung stellt dafür einen Hilfsfonts als Exportinitiative über 100 Millionen Peso, etwa 1,8 Millionen Euro auf, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.


2010-05-18 Article: Starker Malaysischer Ringgit erhöht Vertrauen

Reisebranche erwartet Boom

Petaling Jaya: Der starke Malaysische Ringgit löst Beifallsstürme bei der Bevölkerung aus. DIe Mensche erhalten mehr für ihr Geld. Die Reiseindustrie erwartet beispielsweise einen Boom, da viele Malaysier die Gelegenheit nutzen wollen, um die “Welt zu sehen” bei diesen günstigen Kursen.

“Und die Billig-Fluglinien bieten mittlerweile so viele Ziel weltweit an, dass die Menschen versucht sein werden, zu relativ niedrigen Kosten verstärkt zu reisen.”, sagt der Präsident der Malaysischen Association of Tour and Travel Agents (Matta) Datuk Mohd Khalid Harun.


2010-05-25 Article: Malaysia_s Wirtschaft steigt im ersten Quartal um 10,1 %

Für 2010 werden 6 % erwartet

Dieser Anstieg im ersten Quartal 2010 ist der höchste Anstieg seit 2000 (11 %). Aufgrund der guten Wirtschaftslage, verursacht durch gestiegene Exporte und hohe Binnennachfrage, hat die malaysische Regierung die Wachstumsprognose auf 6 % für das Jahr 2010 erhöht.


2010-05-26 Article: EU-Hilfspaket für Vietnam erfolgreich abgeschlossen

11 Millionen Euro für 6 Tätigkeitsfelder

The European Technical Assistance Programme for Vietnam (ETV2), a technical assistance umbrella programme funded by the European Commission in cooperation with the Government of Vietnam, has been successfully completed, according to the Ministry of Planning and Investment.

The 11,034,800 euro (14.47 million USD) project provided technical assistance and support toe the ministries of Finance, Planning and Investment, Science and Technology.

These ministries are central to the Government’s current drive for reform within the framework of the 2001-10 socio-economic strategy and the Government’s Comprehensive Poverty Reduction and Growth Strategy (CPRGS).

The programme, launched at the end of 2005, comprised six components. Component 1 focused on fiscal policy and legal advisory services, which worked to improve the capacity of the Ministry of Finance for raising domestic revenue within a market economy for the State budget. It also provided support for strengthening policy-making capacity.

Component 2 focused on training for implementation of the personal income tax.

The purpose of Component 3 was to enhance the General Department of Customs’ policy-making, administrative and operational capacity in respect to trade facilitation and compliance. Component 4 dealt with accounting, auditing and insurance.

Component 5 focused on statistical analysis and policy tools, with the aim of improving information and data management, monitoring and the analysis and forecasting systems. It also helped to improve decision making and human resource skills within the Ministry of Planning and Investment.

Specific objectives of Component 6 were to assist the Directorate for Standards and Quality in completing its implementation of the Measurement-Standards-Testing-Quality (MSTQ) practices.

This component also provided assistance to the Ministry of Agriculture and Rural Development in the required updating and improvement of the National Fisheries Quality Assurance Directorate (NAFIQAD), and synchronising the above in order to get a reliable MSTQ system and an improved and durable degree of confidence.

Source: TTXVN/Vietnam


2010-05-28 Article: BOSCH investiert mehr als 70 Mio. Euro in Regionalzentrale in Singapur

Steuerung des Wachstums in Südostasien

Ein Drachentanz als Symbol des Glücks soll den Erfolg der neuen Regionalzentrale von BOSCH in Singapur sichern. Das Stuttgarter Unternehmen hat mehr als 70 Millionen Euro in den Ausbau investiert. Von Singapur aus soll das Wachstum in der Region Südostasien gesteuert werden. Der Industrieminister Singapurs, Lim Hng Kiang, erklärt voller Stolz, dass “unsere industrielle Basis, die gut ausgebildeten Arbeitnehmer und die exzellenten Verbindungen zu den Schlüsselmärkten der Region, Singapur zum guten Ausgangspunkt für die Expansion in Südostasien gemacht haben.”

In der neuen Zentrale werden unter anderem organische Solarmodule für den aisatischen und den Weltmarkt entwickelt. Die eigenen Solarmodule auf dem neuen Gebäude sorgen für einen 30 % niedrigeren Energieverbrauch. Singapur fördert die Verwendung von Umwelttechnologie. Hierfür hat BOSCH einen Preis vom Stadtstaat erhalten.

Quelle: DW-TV, 13.05.2010


2010-05-31 Article: Neue Kraftwerke in Kambodscha

Wasserkraft und Kohle sollen stärker genutzt werden

Die Wirtschaft Kambodschas hat im vergangenen Jahr unter der Wirtschaftskrise arg gelitten. Insbesondere die uniforme Ausrichtung auf wenige Branchen machen das Land anfällig.

Tourismus, Bau- und Textilindustrie sind die Haupteinnahmequellen. Deutlich weniger Touristen kommen aus dem wichtigsten Reiseland, dem Nachbarn Thailand, der aufgrund der Krise im eigenen Land schwächelt.

Viele Immobilienprojekte sind gestoppt und damit die Büromieten so günstig wie selten zuvor.

Mehr als 100 Bekleidungs- und Schuhunternehmen mussten 2009 schließen.

Die Experten aber sind sich einig, dass sich die Wirtschaft wieder erholen wird. Kambodscha muss seine Wirtschaft jedoch auf eine breitere Basis stellen. Dabei bietet das Land viele Vorteile: Die Arbeitskosten sind niedriger als in China und die äußerst junge Bevölkerung gilt als zuverlässig. Kambodscha bietet Investoren gute Gestaltungsmöglichkeiten. Wie in manch anderen Ländern Asiens gilt aber ein besonderes Augenmerk den hohen Stromkosten und der regelmäßigen Verfügbarkeit von Energie.

Auch dieses ist als Chance für deutsche Anbieter von Technologie zu sehen. Man arbeitet und plant an sechs Kraftwerken.


2010-06-01 Article: Bekleidungsindustrie in Thailand im Aufwind

Umweltfreundliche und energiesparende Herstellungsprozesse werden favorisiert

Thailands Bekleidungsindustrie wird in 2010 mit etwa 10 % zulegen. So prognostiziert die “Thai Garment Manufacturers Association”. Die Regierung ist da etwas zurückhaltender und gibt das Wachstum nur mit 5 % an. Der Trend geht hin zu hochwertigeren Maschinen für die Textilindustrie. Deutschland ist mit 16 % hinter Japan (31 %) zweitwichtigster Lieferant, gemäß den Ausführungen von Alexander Hirschle vom gtai.

Ein besonderer Anspruch besteht in der Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Billiglohnländern wie beispielsweise Bangladesch und Kambodscha. Der  Trend hin zu hochwertigen Maschinen und umwelt- und energiesparenden Produktionsprozessen liefert hervorragende Chancen für deutsche und europäische Hersteller.


2010-06-02 Article: ZDF berichtet über Senioren-Programm auf den Philippinen

ZDF-Auslandsjournal, 02.06.2010, 22.45 Uhr

„Lebensabend unter Palmen – Rentnerdörfer auf den Philippinen Die Philippinen werden zum neuen Mekka für Europas Rentner. Denn der Staat im Pazifischen Ozean bietet niedrige Preise bei hoher Lebensqualität. ZDF-Korrespondentin Diana Zimmermann hat Rentner auf den Philippinen besucht und zeigt, wie die Ruheständler ihren Lebensabend unter Palmen verbringen. Im “Indang-Village” beispielsweise, einem Rentnerdorf zwei Stunden von der Hauptstadt Manila entfernt, können Pensionäre “wie die Könige leben”, wie Gil E. Zarcilla berichtet. Zarcilla baut und konzipiert Rentnerdörfer auf den Philippinen. Und reagiert damit auf die demografische Entwicklung in Europa. Denn nach Angaben der UNO wird 2050 jeder Dritte in den Industrieländern über 65 Jahre sein. Die Kosten für Pflege und gesundheitliche Versorgung steigen. Für Niedriglohnländer wie die Philippinen ist das eine Chance: Sie setzen auf die Rentner aus aller Welt“

http://www.presseportal.de/pm/7840/1623764/zdf

Schauen Sie heute rein: ZDF-Auslandsjournal, 02.06.2010, 22.45 Uhr

Weitere Informationen über das Health & Retirement- Progamm der Europäischen Handelskammer auf den Philippinen geben wir Ihnen gerne auf Anfrage in Deutschland.

Tel.: +49 (0)6081 68 71 95 oder per Email.


2010-06-07 Article: Mehr als 100 Verträge für Erneuerbare Energien

Energie Ministerium erwartet $1,5 Mrd. Investitionen

Over a hundred renewable energy (RE) contracts were awarded by the Energy department, expected some $1.5 billion in investments. The 112 service contracts were the most awarded by the department in a day following the 87 issued in October 2009. The deals signed comprise 68 for hydropower, five for geothermal, 17 for wind, and 22 for biomass. The hydropower projects accounted for the bulk as investors usually take to the most mature RE technology. Thirteen out of the 22 biomass projects, meanwhile, involve sugar mill plants, with the power to be used for the facility’s operations.


2010-06-22 Article: Malaysia baut Stromversorgung aus

Regenerative Energien im Vormarsch

Malaysia investiert in die Modernisierung und den Ausbau des Stromnetzes. Nur so kann das Wachtum aufrecht erhalten werden. In Kürze gibt es auf Borneo sogar ein Überangebot an Energie aus Wasserkraft. Zunehmend wird auf den Ausbau von regenerativer Energie gesetzt. Günstige Kredite und Einspeiseverordnungen sollen die Investoren anziehen.


2010-06-24 Article: Wachsende Märkte in Asien

Mittelstand legt zu

In den Jahren 2008 bis 2018 wird die Zahl der Menschen mit einem Einkommen größer als 3000 USD um 40 % zunehmen. Von dieser Zunahme des Mittelstandes profitieren vor allem Länder wie China, Indien und Malaysia besonders stark.


2010-06-29 Article: Philippines richten IMWell Summit aus

Stärkung des Gesundheits-Tourismus mit anderen Ländern

CCPTaking the lead among four other Asian countries, the Philippines is set to blaze the trail in the booming field of medical tourism as the country will be hosting the International Summit on Medical Travel, Wellness and Retirement (IMWell Summit) on October 12-15, 2010 at the Makati Shangri-La Hotel.

Staged in collaboration with Asian players that include India, Thailand, Malaysia, Korea, Taiwan and Singapore, the IMWell Summit is envisioned to be a forum for different countries to hold multilateral dialogues and discuss how they can cooperate for the region to further develop medical tourism.

“It is fitting that the Philippines is hosting the IMWell Summit, as we have already proven our country to be an emerging powerhouse as a health and wellness destination. We have quickly gained ground in medical tourism, establishing ourselves as the “Heart of Asia” where foreign patients can experience high-quality, cost-effective healthcare from world-class doctors and medical professionals who are naturally warm, friendly and caring,” said Undersecretary Cynthia Carrion, who heads the DOT’s Office for Sports and Wellness.

According to the DoT, the number of overseas patients and clients visiting the Philippines has rapidly increased from 60,000 foreign patients in 2007 to about 100,000 foreign patients in 2008 and gross revenues estimated to be at US$350mn since the program was launched in 2006.

In light of this booming phenomenon, the Department of Tourism expects the Philippines to corner a total of US$3bn of the global medical tourism industry by 2015, with 200,000 foreign patients arriving annually.

“The IMWell Summit demonstrates that the Philippines is at the forefront of this ‘sunrise’ industry, which has been a key driver in our economic growth. As a pioneering initiative in the whole region, it also establishes our pro-active stance in cooperating with our neighboring countries and making them partners in medical tourism,” said Joyce Alumno, Conference Director.

The four-day event features a full agenda that includes plenary sessions on Industry Perspectives, Opportunities and Risks; Regional Presentation of Best Practices; Global Opportunities in the Retirement Industry; Marketing and Branding for Global Markets; Quality Management and the Continuity of Care; and the Future of Medical Tourism and Healthcare Travel Industry.

The IMWell Summit also includes Executive Workshops about Balanced Score Card in Healthcare Organization and Effective Leadership Styles in Healthcare Organization. Four break-out conference tracks will be presented: Quality in Healthcare, Marketing, Investment and Capacity Building, and Retirement, giving an in-depth look at each specific aspect of medical and wellness tourism.

“We have ensured that the program of the IMWell Summit is comprehensive and at the same, attuned to the needs and gaps in information of this growing field. By gathering the region’s leading policy makers, decision makers and solution providers, we aim to redefine, redesign and refine healthcare delivery around the world,” said Dr. Sanjiv Malik, a renowned international guru in medical tourism, who sits as the Conference Honorary Chairman.

“Aside from our complete agenda that covers the extensive terrain of medical tourism, what makes the IMWell Summit truly exceptional is the fact that it’s a pioneering event in regional cooperation. It is the first of its kind to present the global state of healthcare, explore current and future opportunities in medical tourism, and map out a strategy for the growth of the entire industry,” added Alumno.

The IMWell Summit is produced and organized by HIM Communications, in collaboration with the Department of Tourism as Host, and supported by the Department of Health, Department of Trade and Industry, Retirement and Healthcare Coalition, Philippine Chamber of Commerce and Industry, and Spa Association of the Philippines, with HealthCORE and Asian Academy for Healthcare Executives as Knowledge Partners.

For more information: please call +49 (0)6081 68 71 95, +632 (845) 1324 or visit this site or email at info@dr-klippe.com


2010-07-02 Article: 2. Shopping Center von Lotte Vietnam eröffnet

Bis 2018 sollen 30 weitere folgen

Lotte Vietnam Shopping Company Limited opened its second store in HCM City, Lotte Mart Phu Tho, at 940B in the EverRich apartment buildings in District 11 on June 30.

The 26,000-square-metre shopping centre, which was invested at VND900 billion, is the second such centre of the Korea-based Lotte Mart Group in Vietnam after Lotte Mart Saigon South in District 7, which opened at the end of 2008, according to a statement of the company.

The Lotte Mart Phu Tho will comprize five storeys, include a supermarket arranged on the second and third floors, where will be a huge array of 50,000 essential commodities, 95 percent of them supplied by domestic producers.

There will be a play area for children, and shops for toys and study requisites on the fourth floor. The centre’s fifth floor will be a place for restaurants, recreation, beauty, dental care and others services, according to the company.

“This is the second achievement by Lotte Mart Group since we came to Vietnam in 2007,” Hong Lyong Kyu, general director of the company, said in the announcement.

According to information on the website of Lotte Mart, the Korean retailer is expected to expand its trade centers in Vietnam to up to 30 by 2018.


2010-07-05 Article: Nestle Philippines investiert 90 Mio. $ in neue Fabrikanlagen

Philippinen sind zweitgrößter Markt für Kaffeeweißer nach den USA für Nestle

Die Nestle, der weltgrößte Nahrungsmittelhersteler, investiert auf den Philippinen  in den nächsten zwei Jahren 4,3 Milliarden Pesos, etwa $ 90 Millionen, in eine neue Fertigungsfabrik. Die Aktivitäten auf den Philippinen sollen deutlich ausgebaut werden.

Der Beginn der Bauarbeiten für Milchpulver und Kaffeeweißer-Produkte soll bereits diesen Monat in der Batangas Provinz südlich von Manila starten.

“Wir sind hier, um zu bleiben. Wir investieren hier und wir investieren in einem langen Zeithorizont”, sagt John Miller, CEO von Nestle Philippines, zu Reportern.

Damit wird Gerüchten widersprochen, nachdem Nestle Kapazitäten aus den Philippinen und Malaysia nach Indonesien verlagern könnte.

Der Anteil des Geschäftes auf den Philippinen macht nur 2 % des Umsatzes von Nestle aus. Jedoch ist es nach den USA der weltgrößte Markt für Kaffeeweißer und Milchpulver, welches zur Zeit noch aus Thailand importiert wird.

Nestle Philippines, nach eigenen Angaben der zweitgrößte Steuerzahler auf den Philippinen, will 170 neue Mitarbeiter in den neuen Fertigungsstätten einstellen. Gleichzeitig soll in neue Maschinen und Anlagen, auch für die bestehenden Fertigungen, investiert werden.

Quelle: Reuters


2010-07-06 Article: Vietnam ist wichtigster Großhandelsmarkt der Welt

12 % Wachtum in 2009

Vietnam is the most attractive retail market in the world, according to the 2008 Global Retail Development Index conducted by international consulting firm A.T. Kearney. Retail sector is also listed as the industry with the highest growth rate (12 percent) in 2009. Turnover in retail market is even predicted to reach $85 billion in 2012.

According to statistics, the distribution system of the consumer’s goods includes nearly 9,000 markets nationwide. The modern retail system includes 70 commercial centres and shopping malls, over 400 supermarkets of all kinds and hundreds of convenient stores.

The number of domestic modern retail stores such as Hapro Mart, Saigon Co.op, Fivimart, Citymart, G7 Mart, etc. goes up more and more quickly, locating mainly in Hanoi and Hochiminh city, accounting for approximately 20 to 30 percent market shares in the modern retail system.

In spite of some remarkable growths, the market shares of the retail segment of Vietnam are still lower than that of many regional countries (such as China 51 percent, Thailand 34 percent, Singapore 90 percent, Malaysia 60 percent, etc.). The increasing number of foreign retailers in Vietnam is creating fierce competition to the domestic retailers.
There are currently five big foreign retailers operating in Vietnam, including wholesaler-Metro, general retailer-BigC, industrial commodities specialised-Parkson, both supermarkets and retail stores operator-Lotte, own brand name products seller-Luis Vuiton.

Those firms have entered into Vietnam’s main cities such as Hanoi, HCM City, Da Nang, Hai Phong, etc. through opening large scale supermarkets thus attracting customers in both wholesale and retail segments.

Is it possible to compete with foreign investors?

When joining WTO, Vietnam has committed to open the distribution sector from 1 January 2009. The domestic market then experienced the participations of foreign distributors, and the competition therefore has become severe.

The preparation of the local retail firms has not been thorough. Most domestic firms still use out-of-date business methods; the management capacity could not catch up with the modern trends and also being less sensitive to information.

In contrast, when entering into Vietnam market, foreign retailers have at hand the advantages that domestic retailers would find really difficult to compete, such as large amount of capital; abundant and diversified sources of commodities; management, marketing and advertising skills; business strategy; and advantages in cost and selling price control.

With the arrival of foreign retailers, market shares of domestic retail system will be shrunk. According to Dr Nguyen Van Minh (University of Commerce), with such speed of growth of foreign retailers, if the domestic retailers do not unite and initiate an appropriate competitive strategy, the distribution system in the cities will fall into hands of foreign corporations.


2010-07-16 Article: Philippinen planen neue dezentrale Wasserversorgung

Bis zu zwei Anlagen bis 2015 jährlich

THE METROPOLITAN Waterworks and Sewerage System (MWSS) is embarking on a new policy direction to develop several new water sources instead of the previous plan to put up one large dam with a huge capacity.

The new policy was disclosed by Public Works Secretary Rogelio Singson, who also chairs the MWSS board. Singson was president of Maynilad Water Services Inc. before he was tapped by President Aquino to head the DPWH.

“We don’t want Angat Dam [in Bulacan] to still be supplying 90 percent of Metro Manila’s water supply in 2015,” Singson said.

Singson said that he conducted his first board meeting at the MWSS last week and has since ordered the agency’s management to pursue a new water program as “high priority.”

Under the program, MWSS will work with its two concessionaires – Maynilad of the Pangilinan-Consunji consortium and Manila Water Co. of the Ayala group – to develop new water sources.

“Initially we want to develop one source toward the north, perhaps Wawa [watershed] or Marikina [watershed], and one south, where Laguna Lake is located,” Singson said.

He said that parallel to looking for a technically viable water development program, the MWSS must find “concessional loans” to fund the program.

“Commercial rates would be too high and would have a big impact on the water tariff paid by customers,” Singson explained.

While head of Maynilad, Singson held the position that it was more viable to build several small dams or water treatment systems to increase water supply in pace with demand and without creating a surge in the water tariff paid by consumers.

This was in contrast to the earlier program of MWSS to adopt the proposal of San Miguel’s Ramon S. Ang to develop a high dam at the Laiban watershed in Tanay. The P65-billion project, which was scrapped due to a controversy over its supposed overcapacity and high impact on water rates, was to provide 1,900 million liters a day (mld) of raw water for Metro Manila.

MWSS Administrator Diosdado Jose Allado earlier said the agency would be looking at building one or two water treatment systems every year until 2015. Without any new water source, the country is forecast to have a water shortfall of 1,600 mld by then.

One possible source of financing is the Asian Development Bank (ADB), according to Allado. The ADB has not presented a financial package but informed the MWSS administrator that it had given Vietnam a credit facility of about $1 billion.

MWSS is limited by a borrowing cap of $600 million under its current charter.

“We would like to proceed in phases of 100 mld or maybe 200 mld per project. It would not be like the previous program involving thousands of mld,” Allado said. “And it doesn’t have to be a dam. We’re also looking at water treatment projects.”


2010-07-19 Article: Europäische Schulden wirken bedrohlich auf die Philippinen

Weltbank: Philippinen brauchen zuverlässiges fiskales Konsolidierungsprogramm

By Ronnel Domingo, Philippine Daily Inquirer

THE PHILIPPINES needs to put up a “credible plan toward fiscal consolidation over the medium term” as a safeguard against shocks from the European debt problems, according to the World Bank.

In its latest Philippine Quarterly Update released Wednesday, the World Bank said improving public finances would strengthen the country’s defenses against the potential impact of the European debt woes.

Concerns about rising indebtedness in European countries has generated fears that the global economy might slide back to recession.

The European problem is seen as a threat that may cause further difficulties in developing countries like the Philippines, particularly on government efforts to spend for pro-poor programs.

But the bank noted that five economies at risk – Greece, Spain, Italy, Ireland and Portugal – accounted for modest shares of the annual trade of and investment flows into the Philippines. It said financial links with them were even less notable.

Based on the update, any exposure Filipino investors may have to Europe’s sovereign debts were protected by a 750-billion euro aid package backed by the European Commission and the International Monetary Fund.

The rescue package was equivalent to $940 billion when it was announced last May.

Still, the World Bank report said a plan to consolidate the Philippines’ fiscal position can be made credible by designing a comprehensive and multi-year reform package.

“The Aquino administration’s focus on increasing the efficiency of revenue collection and expenditure is welcome in that regard and is expected to generate important fiscal space,” said Eric Le Borgne, World Bank senior economist.

“The government would need more funds for education, health, and other social programs so that marginalized sectors could equitably share in the benefits of growth in a sustainable way,” Le Borgne said in a statement.

The report reiterated its revised forecast that the Philippine economy will likely grow by 4.4 percent in 2010, better than the 3.5 percent announced in February.

The country’s growth potential could be much higher given the new administration’s strong reform and anti-corruption agenda that could shore up business confidence, the paper said.

Le Borgne said that while large fiscal risks in some European countries had dampened growth prospects in that region, the global growth outlook remained favorable especially for emerging markets.

“Domestic reforms would be a catalyst for higher growth,” he added.


2010-08-01 Article: Chinesische Baufirma verzögert Bahnprojekt

Philippinen: Internationaler Flughafen in Clark free port wartet auf 80 km-Anbindung nach Metro Manila

Das Transport- und Kommunikationsministerium auf den Philippinen will mit der verantwortlichen Chinesischen Baufirma nachverhandeln. Der Bau der Bahnverbindung ist ins Stocken geraten.

Nach Aussage des Staatssekretärs für Transport, Jose de Jesus, sind steigende Kosten und ein langsamer Baufortschritt der Anlass, dass die philippinische Regierung nachverhandeln will.

Das 80 km Bahnprojekt ist ein Flaggschiff der alten Arroyo-Regierung. Das Ziel ist die Bahnanbindung der Metropolregion Manila mit dem “Diosdado Macapagal International Airport” in der nördlichen Provinz Pampanga. Der Airport befindet sich auf einer der größten Freihandelszonen, der Clark Industrial Zone, dem früheren Stützpunkt der amerikanischen Streitkräfte. Dort haben sich bereits über 400 internationale Unternehmen angesiedelt. Der Flughafen wird durch die in Asien überaus erfolgreiche malaysische Billgfluglinie “Air Asia” bereits seit langem genutzt. Der Großteil der Filipinos, die in Asien fliegen, benutzt diesen Airport.


2010-08-03 Article: Philippinen wollen Industrieansiedlung und Tourismus stärken

Visayas und Mindanao können profitieren

The government is looking at easing the export requirements for tourism economic zone projects to make tourism investments in the country, especially in the Visayas and Mindanao, more attractive.

Reappointed Philippine Economic Zone Authority (PEZA) director-general Lilia B. De Lima told reporters at the inauguration of the new headquarters of content security provider Trend Micro the move is in line with the directive of Trade and Industry Secretary Gregory L. Domingo to find ways on how to make tourism investments in the country more attractive.

“We are looking at ways to make investments in PEZA more attractive specifically for the tourism projects,” De Lima said.

Under the current rules, a PEZA-registered enterprise must be 70 percent export and only 30 percent domestic. This applies to the manufacturing sector.

By analogy in the tourism sector, this should translate to a tourism ecozone project having to cater to 70 percent foreign tourists and only 30 percent domestic tourists.

“It takes time to build your foreign clientele base for a hotel operation and putting up a five star hotel entails huge capitalization. We believe the 70-30 foreign-domestic revenue requirement should not be applied to eco-tourism projects. We might take this out,” De Lima said.

De Lima said that PEZA is crafting a formula specifically for tourism ecozones to be presented to the board for approval.

The idea is to give a tourism ecozone developer time to build up its clientele. PEZA is initially looking at 40 percent foreign component on the first year of operation.

PEZA has already registered a few tourism ecozone developments, but expects to attract more investments especially in the Visayas and Mindanao if the 70-30 export-domestic rule is relaxed.


2010-08-04 Article: Kambodscha sucht Investoren für Reis-Mühlen

Weiterverarbeitung von Erntereis soll im Land bleiben

Kambodscha sucht Investoren, um einen höheren Ertrag im Reisgeschäft zu erwirtschaften. Bisher wurde Reis angebaut, geerntet und zum Schälen zum Beispiel nach Vietnam exportiert. Der geschälte Reis wurde wieder re-importiert und dann verkauft.

“Die ersten Ziele sind sehr bescheiden: Kambodscha hat 2010 bisher 15.000 Tonnen selbst in eigenen Reismühlen geschälten Reis exportiert. 20.000 Tonnen wären schön zu erreichen”, sagt Mao Thuara, Staatssekretär im Handelsministerium. “Es gibt jetzt einige Reis-Mühlen, vorher hatten wir gar keine!”.

“Der Reis in Kambodscha ist wirklich gut!”

Zum Vergleich: Kambodscha produziert etwa 7 Millionen Tonnen Reis im Jahr und liegt damit an 15. Stelle der Welt. Thailands Exportziel an geschältem Reis liegt bei 8,5 Mio. Tonnen, jenes Vietnams bei 6,1 Mio. Tonnen.

“Der Reis in Kambodscha ist wirklich gut. Aber wir haben keine qualitätsmäßig guten Reis-Mühlen und auch keine Logistik wie Warenlager, um erfolgreich Reis zu exportieren”, sagte letzten Mittwoch der kambodschanische Premier Minister Hun Sen zu Studenten in Phnom Penh. “Von den 7 Mio. Tonnen sind ledigleich 3 Mio. Tonnen für den Eigenverbauch, der Rest könnte wesentlich ertragreicher exportiert werden.”

Zollfreier Reis aus Kambodscha für die EU

Die Exporteure hoffen auf Abnehmer aus der EU, kann doch Reis seit September 2009 zollfrei aus Kambodscha in die EU importiert werden. “Seit unsere Ausrüstungen moderner werden, sind wir interessanter für den Markt und exportieren nach Russland, Europa und die USA”, sagt Phou Puy, der President des kambodschaischen Verbandes der Reis-Mühlen-Betreiber.

“Jedoch benötigt Kambodscha Geld, um in Mühlen und in Bewässerungssysteme investieren zu können”, fügte Premier Hun Sen hinzu. “Dieses Thema habe ich auch bei dem malaysischen Premierminister Najib Razak angesprochen. Ich werde auch mit dem neuen philippinischen Präsidenten Benigno Aquino sprechen. Schließlich sind die Philippinen der weltweit größte Reisimporteur.”

Golfstaaten haben bereits investiert

Als Reaktion auf die panikartig gestiegenen Preise für Reis im Jahr 2007/2008 haben bereits die Golfstaaten in kambodschanische Reisfelder und Bewässerungssysteme investiert, um späteren Engpässen vorzubeugen.

Europäer sind zu zögerlich

Wie so oft sind die Europäer zu zögerlich und erkennen weder das enorme Potential noch den richtigen Zeitpunkt für ein Engagement in Ländern wie Kambodscha, das als Mitgliedsland des ASEAN-Verbundes vom zollfreien Handel profitiert. Europäische Unternehmen wie zum Beispiel aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sollten bei Interesse auf jeden Fall mit einem in Südostasien vertretenen und erfahrenen europäischen Partner starten. Ohne Business-Partner kann man nur jedem raten, “lieber die Finger weg zu lassen und in Europa zu bleiben”. Erst durch die Präsenz und erste kleinere Geschäfte wird ein Beziehungsmanagement aufgebaut, ohne das in Asien “gar nichts geht”. Dieses Beziehungsverhältnis ist die erforderliche Basis für größere Geschäfte.

Quelle: u. a. Reuters


2010-08-05 Article: Philippinen starten aggressive Sales _ Marketing-Kampagne

Investoren aus USA und Japan sind begehrt

Das Board of Investment (BoI) der Philippinen will eine aggressive Verkaufs- und Marketingkampagne in Japan und den USA starten. Japan und die USA sind die beiden wichtigsten Länder bei Direktinvestitionen. Insbesondre Investoren in den bevorzugten Branchen “Business Process Outsourcing (BPO)” und der “Leichtindustrie” sollen angesprochen werden.

Das gab der neu gewählte Unter-Staatssekretär für Handel und Investitionen, Cristino L. Panlilio, Reportern bekannt, anläßlich seiner Vereidigung in das neue Amt am Regierungssitz in Malacañang.

“Wir werden nicht nur internationale Road-Shows machen. Wir müssen vielmehr intensive Sales & Marketingaktivitäen unternehmen,  um Investoren zu werben”, sagte Panlinlio an seinem zweiten Arbeitstag als Chef des Investment Boards.

Der erste Invstitionsschritt wird diesen September getan, anläßlich des Antrittsbesuchs des neuen Präsidenten Aquino bei Präsident Obama. Eine große Wirtschaftsdelegation wird Aquino auf seiner ersten Auslandsreise begleiten.

Japan folgt dann in einem Besuch im Oktober. “Wir haben bereits eine offizielle Einladung aus Japan erhalten”, sagt Panlilio. Auch hier werden philippinische Geschäftsleute auf japanische Investoren treffen.

Zur Zeit arbeiten etwa 600.000 bis 700.000 Filipinos in der BPO-Branche. “Bis zum Jahr 2012 kann man aber gut 1.000.000 Arbeitskräfte anbieten. Wir haben genügend BPO-Infrastruktur, um ausländische BPO-Unternehmen auf den Philippinen anzusiedeln. Wir verfügen über fertige BPO-Gebäude, exzellente Telekommunikaitonseinrichtungen und bieten mit Metro Manila einen bei Ausländern sehr trendigen Standort”, fügt Panlilio hinzu.


2010-08-09 Article: Ramadan beginnt am 11. August

Jetzt noch schnell Geschäftspartner anrufen

Für deutsche Geschäftsleute, die in Südostasien aktiv sind,  ist der Ramadan durchaus bedeutsam. Während dieser Zeit solle man von Reisen in Länder wie Malaysia, Indonesien oder Brunei Darussalam absehen. Auch sollte der Anspruch an Termine und Umfang zu erledigender Arbeiten reduziert werden.

Am 11. August 2010 beginnt der Ramadan und endet am 9. September 2010. Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Kalenders. Während dieser Zeit wird von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nicht gegessen und auch nicht getrunken. Glücklicherweise geht die Sonne in Malaysia und Indonesien zwischen 18.00 und 19.30 Uhr unter.

Eigentlich hängt der Beginn des Ramadan von der Mondphase ab, vom Neumond. Da der Neumond in Saudi-Arabien anders erscheint als in Malaysia, weichen der Beginn und das Ende etwas voneinander ab.

Empfehlenswert für deutsche Geschäftsleute ist es jedoch, sich mit den lokalen Partnern zum abendlichen Ramadan-Essen zu verabreden. Das fördert das gegenseitige Verständnis. Dazu gibt es natürlich bestes Essen.

Am 9. September 2010 wird dann das Ende des Ramadan ausgiebig gefeiert. Das ist der höchste Feiertag.

Falls Sie also noch Wichtiges zu besprechen haben mit Ihren muslimischen Geschäftspartnern, sollten Sie sich beeilen und noch schnell anrufen.


2010-08-10 Article: Kambodscha feiert Erfolg bei Seafood

Shrimp-Verkauf brachte mehr als 1 Million Dollars

Die Nautisco Seafood Manufacturing hat eine Verkaufsorder über 1 Million Dollar an zwei japanische und koreanische Firmen gemeldet.

Wie “Nautisco’s Sihanoukville Plant” meldet, beläuft sich der Kontrakt auf mehr als 50 Tonnen im Wert von mehr als US$ 300.000 jeden Monat von diesem August an. Die Fabrik erhält jeden Tag 2,5 Tonnen Shrimps von lokalen Fischern.

Wie der Direktor des Untenrehmens sagte, sind 90 % der Waren generell für den Export bestimmt. 2008 hat Nautisco mehr als 3 Millionen US$ in eine neue Fabrik investiert. Damit ist man jetzt in der Lage, jeden Tag 15 Tonnen Shrimps zu verarbeiten.

Gemäß Angaben der Regierung hat Kambodscha im Jahr 2009 insgesamt 75.000 Tonnen Meeresfrüchte gefangen.


2010-08-11 Article: 3 Standorte für neues Kraftwerk in engerer Wahl

Kohle-Kraftwerk mit 1.600 MW in 2015 geplant

Drei Standorte für das 2015 geplante neue Kohle-Kraftwerk mit 1.600 MW kommen in die engere Wahl. Einen gänzlich neuen Standort wird es nicht geben. Vielmehr kommen die bereits vorhandenen Kraftwerke in Frage, die die entsprechende Infrastruktur bereitstellen. Das “Tanjung Bin Power Plant” der Malakoff Corp Bhd, einer Tochter der MMC Corp Bhd; “Jimah Power Plant” in Port Dickson, Negri Sembilan; und das kohlebefeuerte Kraftwerk in Manjung der Tenaga Janamanjung Sdn Bhd.

Aufgrund des gestiegenen Energiebedarfs der Schwerindustrie ist dringend der Bau eines neuen Kraftwerks erforderllich.


2010-08-12 Article: Thaksin_s Einspruch auf Freigabe seines Vermögens abgelehnt

Thailands oberstes Gericht hält die Hand auf dem Geld

Thailands oberstes Gericht verweigert die Rechtmäßigkeit eines Einspruchs des ehemeligen Regierungschefs Thaksin Shinawatra auf Freigabe seines eingefrorenen Vermögens in Thailand.

Das Vermögen in Thailand in Höhe von 1,5 Milliarden USD war 2006 eingefroren worden. Der im Exil lebende ehemalige Premierministers versucht seitdem vergeblich, an seine Vermögenswerte zu kommen. Der Vorwurf aus Thailand lautet auf Veruntreuung. Weitere Anklagepunkte belaufen sich auf Unterstützung und Anfachung der letzten Proteste in Bangkok. Viele der Aufrührer während der blutigen Proteste waren Anhänger Thaksins.

Der oberste Gerichtshof verweigerte die Zustimmung auf Anhörung, da laut Bangkok Post “keine neuen Beweismittel vorgelegt werden konnten”.


2010-08-13 Article: Präsident Aquino_s Gesetz Nr. 1 gegen Korruption

Anhänger alter Regierung Arroyo bezweifeln Rechtmäßigkeit

Anhänger der alten Regierungschefin und jetzigen Abgeordneten im Landesparlamnent von Pampanga, Gloria Macapagal Arroyo, haben am obersten Gerichtshof Einspruch gegen das erste von neune Präsidenten Benigno S. Aquino III erlassene Gesetz eingelegt. Im Gesetz Nr. 1 geht es um die Einsetzung einer Kontrollkommission zur Wahrheitsfindung über Korrupption innerhalb der alten Regierung.


2010-08-14 Article: Bierkonsum explodiert

ASIA Pacific Brauerei mit 30 % mehr Gewinn im Quartal

Die ASIA Pacific Brauerei, Produzent der in Indochina äußerst beliebten Biermarken Tiger und Anchor beer, meldet ein Gewinnplus  von 30 % für den Zeitraum von Mai bis Juli im Vergleich zum Vorjahr. Das entspricht einem Umsatz von 40 Millionen USD im Quartal.

Das Indochiona-Geschäft, das die Aktivitäten in Kambodscha, Vietnam und Laos umfasst, trägt mit 42 % zum Gesamtergebnis von 97,4 Millionen USD Gewinn und einem Drittel des weltweiten Konzernumsatzes von 462 Millionen USD im Quartal bei.


2010-08-15 Article: Wieder im Ring, Manny Pacquiao, Volksheld

Kongressabgeordneter sprengt als Boxer alle Rekorde

Wer auf den Philippinen Small Talk während seines Geschäftsaufenthaltes machen muss, sollte unbedingt den Box-Weltmeister Manny Pacquiao, den Volksheld der Philippinen, kennen. Pacquiao ist derart berühmt, dass er sich als einer der wenigen Sportler für Vermarktungen innerhalb der gesamten ASEAN-Region eignet. 

Der amtierende Champion der WBO im Weltergewicht hat bereits zum 7. Mal einen Weltmeistertitel errungen: und zwar in 7 verschiedenen Gewichtsklassen. Das hat auf der Welt noch kein anderer Boxer geschafft. Unvergessen der KO in der 12. Runde des letzten Mega-Fights gegen den starken Puerto Ricaner Miguel Cotta letzen November in Las Vegas. “Nach dem Kampf gegen Oscar de la Hoya war das sein größter Fight”, sagt sein Box Promotor Bob Arum. “Ich habe mit Muhammed Ali, “Sugar” Ray Leonard und Marvin Hagler gearbeitet, aber Manny Pacquiao ist der beste Boxer, den ich je gesehen habe.”

Wenn “Manny” boxt, sind die Straßen in Manila und allerorsts auf den Philippinen wie leergefegt. Selbst die Kriminalitätsrate geht dann gegen “Null”. Niemand zieht die Filipinos derart in den Bann.

Seine Popularität hat der Sportmillionär für seine politischen Ambitionen auf den Philippinen genutzt: Im Mai 2010 wurde er in einem Erdrutschsieg zum Kongressabgeorneten seiner Heimatprovinz Sarangani gewählt.

Was Pacquiao nicht davon abhält im November erneut zu boxen. Aber der größte Fight steht noch aus, gegen den US-Amerikaner Floyd Mayweather, seinen ewigen Rivalen. Bislang scheiterte ein Fight an den vertraglichen Randbedinungen.


2010-08-16 Article: 3 VW Modelle rollen künftig in Malaysia vom Band

Joint Venture mit DRB-HICOM Berhad

Drei neue Volkswagen Modelle werden künftig in der neuen DRB-HICOM Fabrik in Pekan vom Band rollen. Die Bedeutung von Pekan als regionaler Hub für die Automotive-Industrie wird damit gestärkt.

Pekan ist der Name des Distrikts und der gleichnamigen Stadt in Pahang Darul Makmur, dem größten von 13 Bundesstaaten Malaysias und liegt an der Ostküste der malaiischen Halbinsel. Hauptstadt des Sultanats ist die vielen vielleicht durch die Chemie-Industrie besser bekannte Stadt Kuantan.

“DRB-HICOM Berhad” ist eine der führenden Automotive Gesellschaften in Malaysia. Der Konzern entstand aus dem Zusammenschluss der Firmen “The Heavy Industries Corporation of Malaysia Berhad” (HICOM) and “Diversified Resources Berhad” (DRB). DRB-HICOM arbeitet u. a. auch für Honda und Mercedes-Benz.

“Die ersten Autos der renommierten Marke Volkswagen werden am Ende des ersten Quartals 2011 vom Band rollen”, sagte Premier-Minister Datuk Seri Najib Tun Razak anläßlich eines Ramadan-Abendessens mit dem Management von DRB-HICOM. “Ich habe immer schon die Aktivitäten bei DRB-HICOM verfolgt. Anläßlich meines Urlaubs in Übersee nutzte ich die Gelegenheit, um die  Verantworlichen von VW zu treffen.”


2010-08-17 Article: Malaysia_s Pro-Kopf-Einkommen soll sich bis 2020 verdoppeln

188 Milliarden USD für Entwicklungsprogramm

Malaysia’s Buttosozialprodukt soll bis 2020 auf 1,7 Billionen Ringgit (RM, 524 Mrd. USD), steigen. Die Regierung will diesen Anstieg mit einem Enwicklungsprogramm von über 600 Milliarden RM (188 Mrd. USD) erreichen, sagte der Premierminister Datuk Seri Manjib Tun Razak.

Malaysia’s Pro-Kopf-Einkommen wird dann von jetzt 22.000 RM (7.230 USD) auf etwa 49.500 RM (15.000 USD) in 2020 steigen.

Damit will Malaysia in die Gruppe der “High-Income Economy” Länder aufsteigen. Die Definition (Atlas Methode) gemäß der Weltbank erfordert dafür mindesten ein BIP pro Kopf von 12.196 USD oder mehr gemäß der Liste für 2009. Angeführt wird diese Aufstellung von Monaco mit 203.900 USD, Norwegen an Platz 3 kommt auf 86.440 USD. Deutschland steht an 27. Position mit 42.560 USD, Malaysia an 89. Stelle mit 7.230 USD. [1]

Es ist Vorsicht geboten, welche Statistik gerade verwendet wird. Alles in allem erhält man aber eine gute Übersicht über die Wirtschaftskraft eines Landes.

“Um diese Ansprüche der Weltbank zu erfüllen, muss Malaysia’s Wirtschaft zwischen 2011 und 2020 zwischen 5 und 6 % wachsen”, führte der Premier-Minister, der auch gleichzeitig Finanz-Minister ist, anläßlich eines Workshops am Putrajaya Convention Centre aus. “Das Wachstumsprogramm wird zu einem deutlichen Plus am Arbeitsmarkt führen und neue, besser bezahlte Jobs kreieren, die eine verbesserte Ausbildung erfordern.”

3,3 Millionen neue Jobs sollen geschaffen werden, davon 63 % im mittleren und höheren Jobsegment. Das bedeutet eine deutlich wachsende Mittelschicht mit zunehmender Kaufkraft.

“Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen”, schließt der Premier-Minister, “müssen wir unseren Entwicklungsplan erfüllen”. Zur Überprüfung ist eine Kommission eingesetzt, die regelmäßig Bericht über die Einhaltung und die Fortschritte im Entwicklungsprogramm abgeben wird.

[1] Quelle: IWF für 2009, Stand April 2010


2010-08-18 Article: Philippinische Reisernte sinkt um 10%

Zusätzlicher Import erforderlich

Das Landwirtschaftsministerium der Philippinen gibt bekannt, dass mit einem Rückgang der Reisernte um 10,2 % gerechnet wird. Die Regierung wird gezwungen sein, zusätzlich Reis zu importieren.


2010-08-19 Article: 42. ASEAN-Treffen der Wirtschaftsminister in Hanoi

Nachaltiges und dynamisches Wachstum

Deputy Minister of Industry and Trade Nguyuen Cam Tu chaired the press conference

Nachhaltiges und dynamisches Wachstum werden On 10th August, 2010, in Hanoi, the Ministry of Industry and Trade held the Press conference on the 42nd ASEAN Economic Ministers Meeting (AEM-42), the 4th ASEAN Economic Community Council Meeting (AEC-4) and Related meetings. Deputy Minister Nguyen Cam Tu chaired the Press conference.

ASEAN Economic Ministers Meeting (AEM-42), the 4th ASEAN Economic Community Council Meeting (AEC-4) and related meetings (42nd AEM) will be held from the 22nd to the 28th in August 2010 in Da Nang, Viet Nam. 42nd AEM is the most important annual event of the ASEAN Economic Pillar in 2010. 18 Economic Ministers from ASEAN and 8 Dialogue Partners (China, the Republic of Korea, Japan, Australia, New Zealand, India, EU, Russia) and representatives from businesses, research institutes and media agencies will participate in this event. H.E. Vu Huy Hoang, Minister of Industry and Trade of Viet Nam, as the Chairman of ASEAN Economic Ministers Meeting and ASEAN Economic Community Council, will chair the Meetings.

The theme of the 42nd AEM is “AEC: A Community for Dynamic and Sustainable Growth”. It affirms ASEAN’s commitments towards both economic growth and a balanced, stable and sustainable development. This theme also matches with ASEAN 2010 theme of “Towards the ASEAN Community: From vision to action” and the ASEAN Leaders’ Statement on Sustained Recovery and Development proposed by Viet Nam at the 16th ASEAN Summit in April, 2010 in Hanoi.

The AEM-42 will provide opportunity for ASEAN Economic Ministers to discuss strategies as well as concrete measures to promote ASEAN economic cooperation towards the establishment of ASEAN Economic Community (AEC) by 2015. The outcomes of discussions of the AEM-42 will be reported to AEC-4 and from which to the 17th ASEAN Summit in this October in Ha Noi.

The year 2010 is a key milestone in the process of realizing the AEC. Many core and significant agreements of ASEAN, including the ASEAN Trade in Goods Agreement (ATIGA), the ASEAN Comprehensive Investment Agreement (ACIA), the 7th Package of Services under the ASEAN Framework Agreement on Services (AFAS) will enter into force. ASEAN will also vigorously implement many important cooperation programmes such as the ASEAN Single Window, the Trade Facilitation Work Programme and measures to enhance the participation of private sector in the region’s integration activities. On this occasion, ASEAN and Dialogue Partners’ Economic Ministers will also have consultations to assess the implementation of relevant free trade agreements, discuss measures to promote negotiation of new trade arrangements and identify direction of cooperation between ASEAN and Dialogue Partners for the years to come. This is also the first time ASEAN and Russia hold a dialogue at economic ministerial level to discuss directions to promote economic and investment cooperation between the two sides in the coming time. Apart from these activities, as the host country, Viet Nam also proposes various initiatives for cooperation such as dialogues with private sector in regional policy making process, the first Consultations among Economic Ministers of Cambodia, Laos, Myanmar and Viet Nam (CLMV) to discuss measures to narrow development gap between CLMV and the other ASEAN Member States.


2010-08-20 Article: Malaysias Wirtschaft wächst um 8,9% im 2. Quartal

Mehr als 6 % für 2010 erwartet

Die Wirtschaft Malaysias ist im letzten 2. Quartal stark angestiegen, um 8,9 %. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass im Jahresmittel eine Wachstum von mehr als 6 % erzielt wird.

Der Chef der malaysischen Zentralbank, der Bank Negara Malaysia, Tan Sri Dr Zeti Akhtar Aziz teilte mit, dass die Wirtschaft zwischen April und Juni über den Erwartungen zugelegt hat. Nach den “überirdischen” 10,1 Zuwachs im 1. Quartal hatte man mit einer Gegenbewegung für das 2. Quartal gerechnet.

Das erste Halbjahr ist demnach um 9,5 % gewachsen.

Die offizielle Prognose für das Wirtschaftswachstum 2010 wird jetzt von 4,5 auf 5,5 % angehoben und wird sich direkt im Haushaltsplan 2011, der im OKtober vorgestellt wird, niederschlagen.


2010-08-21 Article: ASEAN will Grenzstreit schlichten

Vietnam will zwischen Kambodscha und Thailand vermitteln

Vietnam hat zur Zeit den Vorsitz im ASEAN-Staatenbund inne und will zwischen den beiden Ländern Kambodscha und Thailand im Grenzstreit vermitteln.

Kambodscha und Thailand sind Nachbarländer mit einer langen gemeinsamen Grenze und einer ebenso langen Historie an Grenzkriegen. Der letzte Zwischenfall datiert aus der Zeit zwischen Oktober 2008 und April 2009, als bewaffnete Truppen beider Länder das Feuer aufeinander eröffneten.

Der Streit  wurde zudem angefacht, als der ehemalige thailändische Ministerpräsident Thaksin Shinawatra vom kambodschanischen Premierminister Hun Sen Aufenthaltsgenehmigung und ein Jobangebot erhielt. Thaksin ist in Thailand angeklagt wegen Veruntreuung von Staatsgeldern und Korruption.


2010-08-22 Article: Fehlende Zertifizierungsstellen behindern Möbelexport

Die philippinische Möbelindustrie will Export in die EU steigern

Aufgrund fehlender Zertifizierungsstellen auf den Philippinen wird der Export in die Europäische Union stark behindert. Die philippinische Möbelindustrie zählt zu den TOP 5 der Exportwirtschaft. Dazu zählen ebenfalls die Bereiche Elektronik, Textil, Kokusnussöl und Automotive.

Die starke philippinische Möbelindustrie steht kurz davor, die magische Umsatzmarke von 1 Milliarde USD zu durchbrechen. Die EU fordert für deren Hoheitsgebiet eingeführte Produkte den Nachweis des Ursprungszeugnisses und insbesondere den Nachweis, dass es sich bei Holzprodukten um Hölzer aus kontrolliertem Anbau in Plantagen handelt. Private Zertifizierungsstellen auf den Philippinen gibt es noch nicht. Der Export in die EU ist also nur auf Umwegen über Zertifizierungsstellen in Singapur oder andere asiatische Staaten möglich.
Ein ähnliches Problem gibt es bei Export der Hölzer in die USA.

Das Ministerium für Umweltschutz und natürliche Ressourcen (Department of Environment and Natural Ressources, DENR) wäre in der Lage, Zertifizierungen auszustellen. Dem steht die Anforderung der EU gegenüber, dass es sich bei der Zertifizierungsstelle um eine private Einrichtung handeln muss. Das Handels- und Wirtschaftsministerium hat sich jetzt der Sache angenommen und will den Aufbau solcher Strukturen fördern.

Für die Europäer ergeben sich hierbei hervorragende Chancen, an gute Produkte, zum Beispiel für Innenausstattungen, zu kommen. Die Länder und deren Möbelindustrie, die beim Aufbau solcher Strukturen helfen, winkt ein deutlicher Stellungsvorteil in den Handelsbeziehungen.


2010-08-23 Article: China startet erstmals Yuan-Ringgit-Handel

Freigabe der Währung im 5 % Korridor

China hat den Handel mit zwischen dem Yuan und dem malaysischen Ringgit auf seinem lokalen Finanzmarkt zugelassen. Ein weiterer Schritt in der Öffnung des Yuan für den internationalen Handel. Die chinesische Zentralbank hat einen Paritätskurs von 0,46204 Ringgit für einen Yuan am Eröffnungstag festgelegt, der innerhalb von plus/minus 5 % am Tag schwanken darf.

Mit der Freigabe des Yuan erhofft sich die chinesische Regierung eine Verstärkung der Handelsbeziehungen mit Malaysia. Neben dem malaysischen Ringgit wird der Yuan auch mit dem US Dollar, Euro, Yen, dem Hong Kong Dollar und dem britischen Pfund gehandelt.


2010-08-24 Article: Größte Landwirtschaftsschau VIV Asia in Bangkok 2011

Starke Nachfrage in Südostasien

Die VIV Asia 2011 findet vom 9. bis zum 11. März 2011 in Bangkok statt. Es handelt sich um eine der größten Landwirtschaftsschauen der Region.


Die Messe findet nunmehr seit 18 Jahren statt und bietet eine hervorragende Plattform für lokale Hersteller, mit ausländischen Käufern und Investoren in Kontakt zu kommen. Die philippinische Regierung etwa ruft verstärkt zu einer Teilnahme ihrer Betrieb auf, da es keinen leichteren Kontakt als auf der VIV Asia gibt, mit anderen Herstellern aus Südostasien in Kontakt zu treten.

Bei der letzten VIV Asi 2009 kamen 22.000 Besucher, um die etwa 600 Aussteller zu besuchen. In den ersten Jahren lag der Fokus der Messe eher auf dem Bereich “Geflügel”. Andere Bereiche sind aber nunmehr hinzugekommen und stark vertreten: Schweineindustrie, Milchwirtschaft, Aquakulturen und weitere. Ein Schwerpunkt in 2011 sind Anlagen für die Futterversorgung.

Der Senior Projekt Manager der ausrichtenden Messegesellschaft, Teerayuth Leelakajornkij, weist darauf hin, dass ein wahrer Investmentboom in Asien herrscht. Der Bedarf an Technologie und Ausrüstung für Mühlen, Prozesstechnik, Lager und Silotechnik sowie der Behandlung von Rohmaterialien ist enorm. Das starke Wachstum der Bevölkerung, das höhere verfügbare Einkommen und die stärkere Beachtung der Lebensmittelsicherheit und Reinheit erfordern erhebliche Investitionen.

Die Chancen für europäische Anbieter sind enorm. Jedoch sind deutsche Firmen stark unterrepräsentiert.

Weitere Auskünfte für eine Teilnahme an der VIV Asia 2011 oder Kontaktaufnahme zum südostasiatischen Markt gibt es unter messe@dr-klippe.com


2010-08-25 Article: NEU! Dienstleistungen für China, Japan, Korea, Taiwan

Ost-Asien-Spezialist Gerd Schneider von Accenta Asia ist neuer Partner bei DR. KLIPPE

Gerd Schneider berät über Ost-Asien

ACCENTA ASIA und DR. KLIPPE Consult haben einen Schulterschluss getan. Beide Unternehmen unterstützen mittelständische und große Unternehmen, die Geschäfte mit asiatischen Ländern tätigen. Gerd Schneider wird künftig als Partner der DR. KLIPPE-Gruppe für die Länder China, Japan, Korea und Taiwan zuständig sein.

Knapp 20 feste und freiberufliche Mitarbeiter stehen sowohl in Deutschland als auch vor Ort in Asien mit geballtem Asien-Know-how zur Verfügung. Die Expertise deckt große Teile Asiens ab, d.h. Ostasien, Südasien und Südostasien.

Gerd Schneider bietet Management-Erfahrung

Der Dipl.-Kfm. Gerd Schneider blickt auf über 12 Jahre Geschäftserfahrung in der Region Asien-Pazifik zurück. Davon hat er über 8 Jahre in Ost-Asien gelebt und gearbeitet. Schneider hat in der Industrie als Führungskraft deutscher Tochtergesellschaften erfolgreiche Aufbauarbeit geleistet, Organisationen aufgebaut und restrukturiert und dabei intensive Erfahrungen mit asiatischen Mitarbeitern und Geschäftspartnern gesammelt.

Gerd Schneider ist heute als Gründer und Leiter von Accenta Asia als Seniorberater und Coach auf die Länder Ost-Asiens – China, Japan, Korea, Taiwan – fokussiert.

“Gerd Schneider ist ein Spezialist, der das Industriegeschäft in Asien nicht nur als Berater,

sondern aus eigener Industrie-Erfahrung kennt.

 

Langjährige operative Asienerfahrung vor Ort

Die Mitarbeiter von ACCENTA ASIA und DR. KLIPPE haben lange selbst in der Industrie in Asien im Geschäftsaufbau gearbeitet. Internationale Top-Management-Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Geschäftsführung unseren Asienspezialisten bei international bekannten Unternehmen bieten unseren Klienten Ansprechpartner auf “Augenhöhe”, die wissen, wovon Unternehmen reden. Besonders wichtig für Trainings und Seminare: Die Trainer haben meist selbst jahrelange operative Führungserfahrung in Asien gehabt.

Trainings und Seminare “Von Manager zu Manager” 

Die enge Zusammenarbeit zwischen Accenta Asia und DR. KLIPPE ermöglicht ein breit gefächertes Angebot an interkulturellen Trainings und Seminaren.

Beispiele für Themen sind:

1) „Interkulturelle Kommunikation in …“ (1 Tag)
     für Fach- und Führungskräfte, Export- & Importverantwortliche

2) „Erfolgreiche Geschäfte und Verhandlungen in …“ (2 Tage)
     für Fach- und Führungskräfte, Export- & Importverantwortliche

3) „Leben und Arbeiten in …“ (2 Tage)
     für Fach- und Führungskräfte, Expatriats bei Versetzung nach …

Mehr über unsere Trainings erfahren Sie unter ASIEN-TRAINING.

Gerd Schneider gibt gerne Antworten


2010-08-26 Article: Philippinisches Wirtschaftswachstum bei 5,9 _ erwartet

Erstarkte asiatische Währungen legen gegen Dollar zu

Die britische Bank Standard Chartered erwartet einen weiterhin starken philippinischen Peso gegenüber dem US Dollar. Diese Stärke spiegelt insgesamt die zunehmende Wertschätzung der Währungen aus den asiatischen Wachstumsmärkten wieder.
„Der Peso wird am Ende Jahres bei etwa 44,50 zum US Dollar stehen und weiter auf 41,50 an Kraft gewinnen“, sagt  Nicholas Kwan, Chef von Standard Research in Hong Kong.

Während die westlichen Volkswirtschaften eher pessimistisch sind, die Arbeitsmarktsituation in den USA nichts Gutes verheißt und die Finanzsituation in Europa große Sorgen bereitet, ist es bei den Entwicklungsländern gerade andersherum, sagt Kwan anlässlich eines Treffens in Manila.


„Die Philippinen gehören sogar mit zu den Besten““, sagt Kwan, da das Land zu den wenigen gehört, die 2009 sogar ein leichtes Wachstum erreichen konnten. Dieses Jahr wird das philippinische BIP um 5,9 % wachsen. Für 2011 wird ein Wachstum von leicht unter 5 % erwartet.

Laut Kwan wird die philippinische Zentralbank, Bangko Sentral ng Pilipinas, sogar im letzten Quartal 2010 die Zinsen erhöhen, was aber im Gegensatz zur Ansicht vieler anderer Analysten steht. Dort erwartet man Zurückhaltung bis ins nächste Jahr, da die Inflation mit 3,8 % in 2010 sehr gering ist. Kwan erwartet in 2011 eine Inflation mit 3,3 %.

Alles in allem verstärkt sich der Trend: Die „Musik“ in der Weltwirtschaft spielt in Asien!


2010-08-27 Article: Anti-Malaysischer Unmut in Indonesien

Nur vereinzelte Aktionen

Der Unmut einer kleinen Gruppe in Indonesien, People’s Defence of Democracy (Benteng Demokrasi Rakyat-Bendera), richtet sich gegen alles “was nach Malaysia aussieht”. Man erwartet eine Entschuldigung der malaysischen Regierung für alle “Fehltaten”gegen Indonesien. Damit sind die schlechte Behandlung indonesischer Bürger in Malaysia, aber auch das Fischen in indonesischen Gewässern gemeint, folgt man den Ausführungen der Gruppe.

Bisher blieb es jedoch beim Abladen von Abfällen vor der malaysischen Botschaft in Jakarta am letzten Montag. Die Aktionen sind vereinzelt, weisen aber auf schwelende Diskrepanzen zwischen den Bevölkerungen beider Länder hin.


2010-08-28 Article: Vietnam und Philippinen mit positivem Geschäftsklima

UPS und HSBC-Studien sehen Wirtschaft im Aufwind

Zwei Wirtschaften im Aufwind

KMU in den Philippinen und in Vietnam sind im Aufwind. Die gerade veröffentlichen Studien zum Asia-Business Geschäftsklima im Quartal zeigen ähnliche Ergebisse.

Bei UPS sind von allen 1350 befragten Untenrehmen in 13 in der Asien-Pazifik Region die philippinsichen KMUs mit 85 % am optimistischsten was die weiteren Aussichten für das eigene Untenrehmen angeht. Gleich gefolgt von Indien mit 82 %, und Taiwan und China mit 76 %.

Die Thais und Koreaner sind mit 59 % und 53 % am wenigsten zuversichtlich.

Die Studie von HBSC sieht die Philippinen knapp hinter dem am positivsten eigestellten Indien. Aber deutlich an der Spitze steht Vietnam mit den besten Geschäftsaussichten.

Quelle: Philippine Daily Inquirer


2010-08-29 Article: Manila_s Polizei lehnte Hilfsangebot der Armee ab

Geiselbefreiung dilettantisch organisiert

Die Geiselbefreiung, die am letzten Montag kläglich an der dilettantischen Vorgehensweise scheiterte, hätte eventuell zu einem positiveren Ausgang geführt werden können.

Acht Touristen aus Hong Kong waren von einem ehemaligen Polizisten in einem gekaperten Reisebus mitten in Manila erschossen worden.

Wie bekannt wurde, lehnt die Polizei ein Hilfsangebot der Armee ab. Die Armee verfügt über eine Spezialeinheit, die auf Geiselbefreiungen und Verhandlungsführung trainiert ist.

Präsident Benigno Aquino hat eine Untersuchung eingeleitet und will die Schuldigen “bestrafen”.


2010-08-30 Article: Vietnamesische Industrieproduktion liegt bei 13,7%

Jahresziel von 12% bisher übertroffen

Hanoi – Der Wert in Vietnam hergestellten Industriegüter betrug bis August 504,2 Billionen VND (Vietnamesische Dong), umgerechnet etwa 26,1 Mrd. US-Dollar. Das sind 13,7 % als mehr im Vergleichszeitraum vor einem Jahr. Damit werden die für das Jahr 2010 angepeilten 12 % Wachstum bereits übertroffen. Jedoch war der August der schwächste Monat seit 5 Monaten.


2010-08-31 Article: Medizinlabors sollen zertifiziert werden

Zuverlässigkeit der Testergebnisse soll verbessert werden

Das Wirtschafts- und Indsutrieministerium hat alle klinischen Laboratorien angewiesen, sich bei der philippinischen Zertifizierungsstelle, dem Philippines Accreditation Offce (PAO), akkreditieren zu lassen. Damit soll die Zuverlässigkleit aber auch die Qualität des lokalen Gesundheitswesen verbessert werden. Hintergrund ist der Wunsch der Regierung, einen größeren Anteil am weltweiten Medizintourismus zu erhalten.

Die Zertifizierung hat nach dem weltweiten Standard ISO 15189:2007 zu erfolgen.


2010-09-01 Article: Ausländische Direktinvestitionen in Vietnam steigen um 17%

Privater Bereich steigt auch um 13%

Ausländische Direktinvestitionen in Vietnam erzielen das größte Wachstum, 17,3% oder 212,3 Billionen VPN (Dong), etwa 11 Mrd. US-Dollar. Der Privatsektor legte um 12,7% und der staatliche Investitionebereich um 9% zu, wie das Statistische Amt in Vietnam, General Statistics Office (GSO), berichtet.

Einige Schlüsselindustrien erreichten ein äußerst hohes Wachstum:

LPG, verflüssigtes Gas: 210%

Gas: 20%

Elektrizität: 21,9%

Milchpulver: 34,2%

Glas: 24,3%

Sport-Schuhe: 24%

Kühlschränke: 21,1%

Wachstum mit weniger als 20 %:

Motorroller: 18,2 %

Zement: 17,2%

Fischerei-Industrie: 11 %

Taxis: 16,4 %

Nicht so gut schnitten folgen Branchen ab:

Rohöl: -14,6%

Kohle: -0,2%

Waschmaschinen: -3,5%

Fernseher: -1,1%

Zucker: -10%

Der Rückgang wird vom GSO mit einer gedrosselten Produktion und weniger mit einem Rückgang an Nachfrage erklärt.


2010-09-02 Article: Philippinen wollen mit EU Freihandelszone bilden

Handel soll gestärkt werden

Die Philippinen haben offiziell bei der EU ihr Interesse an einer Freihandelszone mit der EU angemeldet.

Der philippinische Staatssekretär im Handelsministerium, Gregory L. Domingo, sagte zu Reportern, dass er bereits anlässlich des ASEAN-Treffens in Da Nang, Vietnam, mit dem EU-Kommissar Karel de Gucht darüber gesprochen habe. Einen genauen Zeitplan indes gibt es noch nicht.

Der Vorstoß der Philippinen ist notwendig, will man nicht gegenüber den asiatischen Nachbarländern ins Hintertreffen gelangen. Diese planen bereits eine Freihandelszone zwischen der EU und ASEAN. Auch EU-Botschafter Alistair MacDonald teilte mit, dass es seitens der Eu durchaus einen beachtlichen Handlungsspielraum für solche Gespräche gibt.


2010-09-03 Article: Energieversorgung in den Visayas muß erhöht werden

Energieverbrauch steigt um 5-6% jährlich

CEBU CITY — In den Visayas droht eine Energieverknappung. Daher will das Energieministerium alte staatliche Kraftwerke ausbauen. Gleichzeitig wird eine Kampagne zur Senkung des Energieverbrauchs initiiert.

Die Wirtschaft in den Visayas wächst ständig. Der Energieverbrauch nimmt um jährlich 5-6% zu. Spätestens im Jahr 2018 wird ein kritischer Zustand und eine Unterversorgung erreicht sein. Damit ist aber ein Best-Case Szenario gemeint. Besser wäre es, bereits für 2015 gerüstet zu sein. Stromausfälle hat es in der vergangenen Zeit bereits häufiger gegeben.

Ein größeres Investitionsprogramm zum Ausbau der Kraftwerke wird vorbereite, ebenfalls ein Kampagne, um in der Bevölkerung und der Wirtschaft zum Stromsparen anzuregen.


2010-09-04 Article: Vietnam diskutiert Restrukturierung der Wirtschaft

Vom Agrarland zum industriellen Dienstleister

Vietnam Beitritt zur Welt-Handelsorganisation (WTO) hat sich sehr positiv auf die Entwicklung in der Wirtschaft bemerkbar gemacht. Jedoch sind noch einige Anstrengungen zu unternehmen, wie Tran Dinh Thien, der Direktor vom Wirtschaftsinstitut in Vietnam sagt.

Nach dem Beitritt zur WTO im Jahr 2007 war ein sprunghafter Anstieg von ausländischen Direktinvestitionen zu vermelden. Im gleichem Maße stiegen die Exporte Vietnams.

Der WTO-Beitritt hat jedoch auch die Schwachpunkte in der Wirtschaftsstruktur Vietnams offengelegt. Schwache Infrastruktur, hohe Inflation, wenig qualifizierte Arbeitskräften geringe Wettbewerbsfähigkeit.

Nguyen Dinh Cung,Direktor des Zentralen Institutes für Management, führt aus, „dass die Wirtschaftsstrukturen unbedingt geändert werden müssen“.

Das durchaus beachtliche und kontinuierliche Wirtschaftswachstum der letzten Jahre basiert auf dem Wechsel von der Landwirtschaft zur Industriegesellschaft. Die Produktivität ist jedoch nur schwach mitgewachsen.

Mit der jetzigen Wirtschaftsstruktur wird es für Vietnam sehr schwer werden, bis 20020 zu den Industrienationen aufgeschlossen zu haben.

Ein Mittel, um lokale Hersteller abzusichern, ist der Schutz vor Importen. Ob durch Protektionismus die Wettbewerbsfähigkeit gesteigert wird, dürfte fragwürdig sein.

Da die Dinge aber offen diskutiert werden, kann man davon ausgehen, dass Vietnam weiter an seinem Weg zur Industrialisierung des Landes festhalten wird.


2010-09-05 Article: Starkes Wachstum reduziert Haushaltsdefizit

Wirtschaft optimistisch in den Philippinen

Das Haushaltsdefizit könnte stark reduziert wrden in 2011. Gegenüber den zunächst angenommenen 5% Wachstum wird das Wachstum wohl zwischen 7 und 8% liegen.

7% bewirken ein Haushaltsdefizit von etwa 2,5% des BIP, etwa um die 226 Milliarden Philippinische Peso (4,1 Milliarden Euro), gegenüber erwarteten 300 Milliarden Peso, sagte der Staatssekretär im Finanzministeriums Cesar V. Purisiama.

Das Wachstum soll seitens der Regierung gestützt werden. Bisher war es einzig durch Konsum getragen. Die neue Aquino-Regierung will daher den Investitionssektor fördern, um so nachhaltiges Wachstum zu erlangen.


2010-09-06 Article: Ernährungswirtschaft in Vietnam startet durch

Der am stärksten wachsende Markt in ASEAN

Die Ernährungsbranche in Vietnam wächst unaufhaltsam. Dazu gehören nicht nur die Lebensmittel, sondern auch das Food-Processing und die Verpackungsindustrie. Vietnam ist schnell zum lukrativen Zielmarkt für exportorientierte Europäische Unternehmen geworden. Europäer sollten an den einheimischen Messen in Vietnam teilnehmen.

Es ist jedoch wichtig und erforderlich, einen lokalen Partner in dem für Europäer fremdartigen Land „Vietnam“ zu haben und vorab zu klären wie die Verteilung und das Geschäft in Vietnam durchgeführt werden sollen. Sonst droht ein erheblicher Verlust an Geld und Aufwand.

Eine wesentliche Anforderung an  europäische Unternehmen ist die Kenntnis des Unterschiedes in der Kommunikation. Es ist daher vorteilhaft vorab an einem Business Training teilzunehmen. Und zwar bevor man startet, einen Standplatz zu buchen. Nur so lassen sich die Marktchancen und der finanzielle Aufwand vernünftig abschätzen und bewerten.

Vietnam ist der am stärksten wachsende Markt in der ASEAN-Region; immerhin knapp 600 Millionen Einwohner und Verbraucher.

  • Die Zutaten-Industrie in der Nahrungsmittelbranche wächst beispielsweise mit über 40 % in den letzten 5 Jahren.
  • Die verarbeitende Nahrungsmittelindustrie wächst jährlich um 28 %.
  • Der Einzelhandel wächst rapide, angefacht durch die Verbraucher, das Angebot und die Kaufkraft.
  • Die vietnamesische Wirtschaft wächst seit Jahren um beachtliche 7,2 % jährlich.
Wollen Sie mehr wissen über eine Teilnahme an einer vietnamesischen Messe, über unser Messe-Programm zu günstigen Konditionen, dann rufen Sie uns bitte an oder senden eine Email.

2010-09-07 Article: Süd-Korea verstärkt Engagement auf den Philippinen

Besuch des koreanischen Außenministers

Der süd-koreanische Außenminister und gleichzeitiger Handelsminister, Yu Myung-Hwan, hat einen viertägigen Besuch der Philippinen positiv abgeschlossen. „Sein Land wird die Philippinen wie bisher als bevorzugtes Ziel für Tourismus und Ferienregion, als Ausbildungs-Center, betrachten. Dieses seien die wohlwollenden Aussagen der vielen Koreaner, die auf die Philippinen reisen.

In 2009 kamen allein 500.000 Koreaner. Die Treffen vom 26. bis 29. August mit Präsident Aquino, dem Präsidenten des Senats, Juan Ponce Enrile, dem Außenminister Alberto G. Romulo, Innenminister Jesse Robredo und anderen führen zu einer Bestätigung der koreanischen Investitionsvorhaben auf den Philippinen, insbesondere in den Bereichen Schiffsbau, Energie, Elektronik, Fertigungstechnik und Tourismus.

Der Minister hat auch ausgeführt, dass ihn insbesondere die Anstrengungen des Präsidenten Aquino überzeugen, in den Philippinen verstärkt gegen Korruption vorzugehen, die Einhaltung der Gesetze durchzusetzen, aber auch „Brücken zu bauen“. Ein wichtiger Aspekt für die Wirtschaft ist auch der Plan zur Verbesserung der Geschäfts- und Investitionsbedingungen.

Korea und die Philippinen blicken auf eine lange Freundschaft zurück. 1949 hatten die Philippinen Süd-Korea als Staat anerkannt und 1950 Truppen im Rahmen eines von der UN geführten Kontingents zur Verteidigung Korea geschickt.


2010-09-08 Article: 154 Millionen US-Dollar für Ausbildung zum Atom-Programm

Mehr als 240 Ingenieure sollen jährlich geschult werden

Vietnam hat einen Fonds von 3 Milliarden Dong (254 Millionen USD) eingerichtet, um Techniker und Ingenieure für das erste Atom-Kraftwerk auszubilden. Dieses wird in der Ninh Thuan Provinz zwischen 2014 und 2020 gebaut.

Mehr als 240 Ingenieure sollen jedes Jahr ausgebildet werden. Für Vuong Huu Tan, dem Chairman der Vietnamesischen Atombehörde ist es wichtig zu betonen, “dass wir mit der Ausbildung fertig sind, bevor das Atomkraftwerk ans Netz geht.” Ein Teil der Ausbildung wird an ausländischen Universitäten erfolgen.


2010-09-09 Article: Philippinischer Aktienindex PSEi nahe Allzeithoch

3-Jahreshoch erreicht

Der philippinische Aktienindex PSEi (Philippine Stock Exchange index) hat mit 3804,73 am Mittwoch ein neues 3-Jahreshoch erreicht und liegt damit knapp unter dem Allzeithoch von 3873,50 vom 8.10.2007. Seit Jaresbeginn legte der Index damit 752 Punkte oder 25% zu, was ein starkes Vertrauen in die einheimischen Märkte widerspiegelt.


2010-09-10 Article: Aidilfitri-Fest beendet Ramadan

Premier-Minister appelliert an Frieden und Toleranz

Am 9. September fand das diesjährige Fastenbrechfest statt. Eid ul-Fitri, oder wie in Malaysia Aidilfitri, ist der Höhepunkt und der festvolle Abschluss des Ramadan. So wie der Ramadan selbst, ist das Datum von der Mondphase abhängig und variiert über das Jahr.

Premier-Minister Datuk Seri Najib Tun Razak grüßte anlässlich des Festes alle Muslime in Malaysia mit dem Hinweis auf Dankbarkeit, dieses Fest in Frieden und Wohlstand zu verbringen. „Wir haben keinen Kriege, Konflikte, Besatzung oder Naturkatastrophen wie einige unsere Bruderländer in der Welt.“ Dieses ist die Basis für die positive Entwicklung und den Wohlstand von Malaysia.

Najib sagte ferner, Malaysia sei ein demokratisches Land, multi-religiös und beherbergt verschiedene Rassen mit Muslimen in der Mehrheit der Bevölkerung. Der Premier-Minister riet den Muslimen, sich von extremistischen Aktivitäten fern zu halten und zu distanzieren. „Wenn wir es zulassen, uns Extremismus zu öffnen, sähen wir die die Grundlage für den Niedergang und die Zerstörung von allem, was Malaysia auszeichnet und was wir bisher aufgebaut haben.


2010-09-11 Article: Industrie vernachlässigt einheimische Anbieter bei Investitionsvorhaben

Ausländische Unternehmen gewinnen oft durch gut ausgebildete Beratungsunternehmen

Investitionsvorhaben in vietnamesischen Schlüsselindustrien werden meist nur mit wenig bis gar keinem Anteil an einheimischen Unternehmen und Produkten durchgeführt. Ausländische Unternehmen gewinnen die Ausschreibungen oft auch durch die Hilfe von professionellen und gut ausgebildeten Beratungsunternehmen, sagte Bui Kein Thanh, ein Senior Finanzexperte. Die Angebote seien meist wesentlich professioneller, klarer und vertrauenswürdiger als die oft „amateurhaften Versuche vietnamesischer Unternehmen.

Local enterprises are unable to win equipment and material supply contracts for projects despite having the capacity because they are hampered by high taxation, poor marketing and inadequate legal support from the Government. Nguyen Van Thu, chairman of the Viet Nam Association of Mechanical Engineering (VAMI), said Vietnamese enterprises had enough experience to implement big projects, however most of them lost their bids.

For instance, he noted, 10 thermal power plants each with a capacity of 300MW were being built by Chinese contractors, because Vietnamese firms were denied a level playing field. Pham Thi Loan, member of the National Assembly’s Finance and Budget Committee, noted that 30 Chinese companies were participating in 42 key projects at present. The Chinese contractors did not use Vietnamese materials, equipment or labour, Loan said.

Many enterprises in the petroleum and gas industry were capable of building drilling platforms. They have won contracts to build such platforms in Malaysia and other countries, but could not win contracts to do the same at home, said Pham Thi Thu Ha, deputy general director of the Viet Nam National Oil and Gas Group (PetroVietnam). When the paper industry planned to develop major projects, many foreign companies came to us and introduced their products while we did not receive any Vietnamese companies,” Duc said.

He also said that very high kickbacks was another reason that made it difficult for domestic enterprises to win equipment supply contracts for big projects.

While the Government has issued many regulations and policies to encourage the use of home-made materials and equipment for domestic projects, the lack of detailed guidelines have rendered them ineffective, experts said. They said the Government has to take urgent action to address all the inhibiting factors, failing which, domestic equipment and materials industries will continue to be a non-player in their own backyard.


2010-09-12 Article: “Grünes” Bürogebäude in Pasig City eröffnet

Ortigas Center ist wichtiges Geschäftszentrun im Land

Hanston Square, the newest Grade A office building in Ortigas Center, Pasig, opened recently. Hanston Square building is designed to take advantage of the latest trends in building design efficiency, construction technology, and sustainable green building technology. The building adheres to international standards such as the ASTM Standard, UL-listed testing, and ASHRAE.

Corporate tenants looking to relocate from less efficient older office buildings or looking to expand their space will appreciate the large floor plates of 1,500 sqm with open column-free layout.

The use of specially produced extra high-strength steel and high-strength concrete ensures smaller columns and a maximum core to outer shell span of 12 meters. This provides an unobstructed and wide open view of the whole floor.

The high building efficiency also contributes to lower effective rental rates due to less wasted space and more useable space.

Special attention was made to the health and well-being of the tenants. The installation of high-speed and high-capacity elevators designed to handle high-density traffic ensures shorter wait times and less aggravation especially during the morning rush hour. The mutli-zone VRF air-conditioning system provides improved fresh air delivery to ensure better indoor air quality aside from energy savings with its inverter technology.

A retail component mix of banking, convenience store, restaurant and fastfood outlets on the ground floor caters to employee needs.

The building is located along San Miguel Avenue near Shaw Boulevard. Transportation hubs for bus, jeepney and the MRT are all within walking distance on well-lighted and busy streets. It is also near two major shopping malls; hotels; a university and a training facility.

Hanston Square adopted LEED features to become an environmentally and economically sustainable building. The building used recyclable inputs in the construction of its core and shell including fly-ash in high strength concrete.

Energy-saving glass developed in Belgium with optical and solar performance conforming to European Standards ensures more efficient cooling and lower electricity bills.

The VRF (variable refrigerant flow) air-conditioning system utilizes the more advanced R410 refrigerant containing no chlorofluorocarbons (CFC) – an ozone depleting substance.

Furthermore, the building is fitted with dual-piping for rainwater harvesting and waste water recycling. Low-flow water fixtures and urinals are installed in bathrooms. Low wattage, high energy efficiency lighting are used throughout the building.

Manila Bulletin


2010-09-13 Article: Lebensmittel-Industrie_ Marktzugang ASEAN

Mehr als 34% Zuwachs in den letzten 5 Jahren

Die ASEAN-Region ist eine der dynamischsten und am schnellsten wachsenden Bereiche in der Welt, und das DR. KLIPPE Asia Team ist gerne behilflich, den Zugang zur ASEAN Lebensmittel- und Lebensmittelzutaten-Industrie zu erleichtern. Die Fi Asia ist die Messe für neue und innovative Produkte der Zutaten-Industrie in Südostasien.

Die sechs größten Volkswirtschaften in der Region, Indonesien, Thailand, Philippinen, Malaysia, Vietnam und Singapur verzeichnen erhebliche Steigerungen im Verbrauch von verarbeiteten Lebensmitteln. In den letzten 5 Jahren lag das durchschnittliche Wachstum bei 34%.

Wollen Sie mehr wissen über eine Teilnahme an den verschiedenen Fi Asia in der ASEAN-Region
oder über unser Messe-Programm zu günstigen Konditionen,dann rufen Sie uns bitte an oder senden eine Email.

2010-09-14 Article: Lebensmittelmarkt wächst stark in den Philippinen

Filipinos lieben “Essen”

Filipinos sind dafür bekannt, dass sie fünfmal am Tag essen. Und man kann wirklich sagen, „sie lieben es zu essen.“ 90% der 95 Millionen Einwohner sind Christen. Ein Marktzugang für europäische Anbieter von Lebensmitteln, Anlagen zur Lebensmittelherstellung und -verarbeitung sowie von Verpackungsanlagen bietet sich damit ein lukrativer Markt.

Der große Bedarf an Lebensmitteln auf den Philippinen bietet auch den Zugang zu einem der vielversprechendsten Märkte für Zutaten der ASEAN-Region, immerhin knapp 600 Millionen Verbraucher mit steigender Tendenz. Die Philippinen sind der Sitz großer Unternehmen der Lebensmittel und Lebensmittel-Prozesstechnik wie San Miguel, Universal Robina Corporation and RFM Corporation. Und diese Firmen erfreuen sich eines jährlich stetig steigenden Wachstums.

  • Lebensmittel-Prozesstechnik umfasst 40% der gesamten Herstellungsindustrie und 20% des BIP der Philippinen.
  • Ein lokaler Markt von 90 Millionen Verbrauchern mit zunehmendem Geschmack an neuen Produkten.
  • Lebensmittelimporte von über 4,5 Milliarden US-Dollar, von denen 60% auf die Zutatenindustrie entfallen.

Die Philippinen entwickeln sich  zur Top-Adresse für die führenden Industrie-Unternehmen. Europäische Unternehmen sollten daher an Ausstellungen und Messen teilnehmen.

Jedoch sollten europäische Unternehmen bereits im Vorfeld wissen, wie sie später den Export, die Verteilung im Land, den Vertrieb und auch die Überwachung von Qualität und Vermarktung organisieren wollen. Ohne Strategie und einen lokalen Partner wird kein Geschäft auf den Philippinen funktionieren. Die Annahme „man könne sich doch mit Englisch gut verständigen, da es jeder spricht“, ist falsch: „Es handelt sich um ein asiatisches Land mit völlig anderen, uns Europäern fremden kulturellen und geschäftlichen Verhaltensstrukturen. Daher kann man nur jedem, der Geschäfte auf den Philippinen oder mit Filipinos machen will, raten, vorher ein Business Training für Fach- und Führungskräfte zu besuchen, dann eine Verkaufsstrategie zu entwickeln, sich einen Partner zu suchen und erst danach auf eine Verkaufsmesse zu gehen. Dieser Weg hilft, „europäische Unternehmen vor mehrfachen und unnötigen Geldausgaben zu bewahren“.

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2010-09-15 Article: ASEAN_ Jährlich 8,4 Mio. zusätzliche Verbraucher

Bevölkerungszuwachs entspricht der Einwohnerzahl Österreichs

Die 10 Länder der ASEAN-Region haben etwa 590 Millionen Einwohner. Dazu gehören Brunei Darussalam, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam. Die Bevölkerung wächst mit 1,4% jährlich. Das entspricht einem Zuwachs von 8,3 Millionen Einwohnern.

In 2010 entspricht der Zuwachs der Einwohnerzahl Österreichs, bis 2011 Österreichs und der Schweiz, bis 2012 dem der Niederlande, Belgiens und Luxemburgs.

Bis 2016 wird die Bevölkerung in den 10 ASEAN-Staaten bei angenommener Steigerungsrate von 1,4% um insgesamt 60 Millionen auf dann 650 Millionen zugenommen haben. Das entspricht der Einwohnerzahl Italiens.

Europäischen Unternehmen bietet sich damit ein regelmäßig wachsender Markt. Gleichzeitig steigt der Anteil des konsumbereiten und zahlungskräftigen Mittelstandes sehr schnell.

Alles in allem sehr gute Gründe, um in den 10 ASEAN-Ländern Geschäfte zu machen.

Quelle: www.aseansec.org, 2009


2010-09-16 Article: Malaysia-Tag wird gefeiert

Traditionelle Kleidung auf Borneo

Malaysia feiert den Malaysia-Tag. Vor 47 Jahren, am 16. September 1963, entstand aus der bereits 1957 unabhängig gewordenen Föderation Malaya der Staat Malaysia.

Der bisherigen Föderation Malaya schlossen sich nunmehr auch die Protektorate Sabah und Sarawak, beide auf der Insel Borneo, sowie die britische Kronkolonie Singapur an. Singapur ist aber 1965 gleich wieder ausgeschieden.


2010-09-17 Article: Philippinische Förderung von Tourismus, Ernährung und BPO als Priorität

Präsident Aquino trifft Wirtschaft

Präsident Benigno C. Aquino III und sein Wirtschaftsteam unterbreiten den Führern der philippinischen Wirtschaft die Vorstellungen der Regierung zur Ankurbelung der Wirtschaft.

Das Treffen soll der Anfang zu einem Dialog sein. Im Fokus der Bemühungen steht die Entwicklung der Infrastruktur in den Bereichen Tourismus, Ernährungsindustrie und Business Process Outsourcing (BPO).


2010-09-18 Article: Malaysia will 3,3 Millionen neue Jobs schaffen

Der Weg zum “Industrieland 2020”

Malaysia will 3,3 Millionen neue Jobs schaffen. Davon sollen über 60% im mittleren bis höherem Einkommensbereich liegen. Die Maßnahmen dazu werden Malaysia helfen, sein Ziel zu erreichen, bis 2020 zu den Industrieländern zu gehören, sagte der Arbeitsminister Datuk Dr. S. Sabramaniam.

600.000 Menschen werden aus dem untersten Einkommensbereich in “die Mittelsschicht” aufsteigen. 50% der neuen Jobs werden das Fachabitur oder sogar einen Diplomabschluss erfordern. Daher werden erhöhte Anstrengungen unternommen, das Ausbildungsprogramm zu verbessern. Gleichzeitig will sich Malaysia unabhängiger von ausländischen Fachkräften machen.


2010-09-19 Article: Vietnams Vize-Premier- und Außenminister in Deutschland

Günstige Bedingungen für Investitionen

HANOI – Deputy Prime Minister Pham Gia Khiem has pledged to create favourable conditions for German companies to make long-term and effective investments in Viet Nam and penetrate the Southeast Asian market.

Khiem, who doubles as Minister of Foreign Affairs, made the commitment at talks and meetings with German leaders and business executives during his official three-day visit to Germany that finished on Wednesday.

While in Germany, Khiem paid a courtesy call on President Christian Wulff, held talks with his German counterpart Guido Westerwelle, and received the Secretary of State of the Federal Ministry of Education and Research and the Governor of the State of Hessen.

The deputy PM visited the States of Hessen and Bavaria and also attended celebrations of the 65th anniversary of Viet Nam’s National Day and the 35th anniversary of Viet Nam-Germany diplomatic relations in Berlin and Frankfurt. He participated in a seminar designed to promote German investment flow into energy and infrastructure projects in Viet Nam and met with a number of leading German economic groups.

Khiem inaugurated the new headquarters of the Vietnamese Consulate General in Frankfurt and met with overseas Vietnamese living there.

During the meetings, German leaders praised the progress Viet Nam has made during the renewal process, especially its deeper international integration and high GDP growth in recent years despite the adverse impacts of the global economic crisis.

According to officials, Viet Nam has become an emerging and important economy in the region and gained an increasingly important position in the international arena.

They applauded Khiem’s visit to Germany, which took place at a time when the two countries are celebrating 35 years of their diplomatic ties and jointly organising “Vietnamese Year in Germany ” and “German Year in Viet Nam ” under the sponsorship of their heads of state.

Both sides highly valued the strong development of the bilateral friendship and multi-faceted co-operation, particularly since Prime Minister Nguyen Tan Dung visited Germany in March 2008. The two sides agreed to increase the exchange of visits in 2011, including those by top leaders, to create a momentum for co-operative relations in all fields.

Both host and guest noted with pleasure the rapid and steady growth of economic, trade and investment ties. Germany has emerged as the biggest trade partner in Viet Nam from the European Union (EU), with two-way trade value reaching almost US$4 billion last year.

Close to 200 German enterprises including giant firms such as Siemens, Deutsche Bank, Metro Cash & Carry, Deutsche Telekom, BMW, Mercedes and Audi, have operated in Viet Nam.

Leaders of the German government and business community thanked the Vietnamese government for its support of German investors that has helped them carry out a number of energy and infrastructure projects, such as the HCM City metro route No 2.

They expressed their hope that German enterprises would be able to continue engaging in key infrastructure projects in the form of public-private partnership in Viet Nam in the years to come.

Khiem thanked Germany for its provision of official development assistance (ODA), especially its decision to increase ODA for Viet Nam in recent years although the European nation is still facing economic difficulties.

He stressed that German ODA has been effectively used in prioritised areas such as hunger eradication, poverty reduction, healthcare, environmental protection, human resources development and vocational training, thereby contributing remarkably to Viet Nam’s socio-economic development.

The two sides agreed for education and training to be prioritised as a field of co-operation that should be stepped up in the future. The German hosts applauded the establishment of the Viet Nam-Germany University in HCM City, describing it as an important project between the two nations. They agreed to work together to expand the pilot teaching of German in secondary schools and carry out a German-funded project to build a large-scale vocational training centre in the north of Viet Nam. Bilateral co-operation at international forums, especially in the United Nations, the Asia-Europe Meeting, the Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) and the EU will also be boosted.

Viêt Nam News, VNS


2010-09-20 Article: Freundliche Erwartungen für die philippinische Wirtschaft und ASEAN

US Unternehmen aber besorgt über Korruption

Die Anti-Korruptionkampagne von Präsident Benigno Aquino III wird erneut getestet. 84% der von der Amerikanischen Handelskammer befragten amerikanischen Geschäftsleute auf den Philippinnen nennen „Korruption“ nach wie vor als Hauptthema, noch vor dem Steuersystem und den Mängeln in der Infrastruktur. Die Region ASEAN gewinnt aber stetig an Bedeutung.

Jedoch überwiegen die positiven Eindrücke gegenüber den negativen deutlich, beispielsweise niedrige Mieten und Arbeitskosten sowie die Verfügbarkeit von ausgebildetem Personal. Ebenso werden die US-Firmen sehr positiv von der Bevölkerung „angenommen“.

72% der Befragten sagten, dass sie in 2010 einen zunehmenden Gewinn erwarten. Ein deutliches Plus gegenüber nur 49% im letzten Jahr.

Die Mehrheit will erstmalig seit 2008 wieder zusätzliches Personal einstellen.

Von den Philippinischen abgesehen schätzen die US-Firmen die ASEAN-Region als einen stetig an weltweiter Bedeutung zunehmenden Markt ein.


2010-09-21 Article: Vietnamesischer Außenminister Dr. Pham Gia Khiem in Hessen

Duales System nach deutsch-vietnamesischer Universität geplant

v.l.n.r. Do Hoa Binh (Botschafter der Sozialistischen Republik Vietnam in Deutschland), Norbert Kaufmann (Präsident des hessischen Landtages), Außenminister Dr. Pham Gia Khiem, Nicola Beer (Staatssekretärin für Europa-Angelegenheiten in Hessen); dahinter ganz rechts: Nguyen Huu Trang (Genralkonsul in Frankfurt am Main)

Anlässlich des Deutschlandbesuches des vietnamesischen Vize-Premiers und gleichzeitigem Außenminister, Dr. Pham Gia Khiem, gab es ausreichend Gelegenheit, sich am 13.09.2010 bei einem Business-Lunch in Wiesbaden auszutauschen. Dr. Klippe nutze die Gelegenheit, die Beziehungen zu Vietnam auszubauen und die nächste Reise nach Hanoi und Ho Chi Minh Stadt Anfang Oktober vorzubereiten.

Etwa 60 Vertreter aus Wirtschaft und Politik waren der Einladung von Wirtschaftsminister Posch aus Hessen in das Kurhaus Wiesbaden gefolgt. Eine gute Gelegenheit, um alte Bekanntschaften zu pflegen und neue zu schließen. Der Besuch des Außenministers unterstrich die Bedeutung der 35-jährigen Freundschaft zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Sozialistischen Republik Vietnam.

Eine ganz besonders enge Freundschaft gibt es dabei zu Hessen. Das wurde anlässlich des Besuches des Premier-Ministers im Frühjahr 2008 und des Gegenbesuches des damaligen Ministerpräsidenten Koch in Vietnam unterstrichen. Insbesondere sollen auch die Aktivitäten an der von Hessen initiierten und maßgeblich unterstützten Vietnamese-German University (VGU) in Ho Chi Minh Stadt vorangetrieben werden. Die Universität hat 2008 erfolgreich ihren Ausbildungsbetrieb unter deutscher Leitung aufgenommen. Jetzt ist es an der Zeit, auch über den Aufbau eines dualen Ausbildungsbetriebes “Made in Germany” nachzudenken.

Die Wirtschaft kann aufgrund der guten Rahmenbedingungen nur profitieren, sollte diese Gelegenheiten aber auch nutzen. Bisher gibt es erst gut 200 deutsche Unternehmen, die in Vietnam aktiv sind, davon etwa 24 aus Hessen.

Dr. Klippe wird anlässlich seines bevorstehenden Besuches Anfang Oktober in Hanoi und in Ho Chi Minh Stadt einen weiteren Ausbau der Aktivitäten unterstützen. Es bieten sich Zusammenarbeiten in den Bereichen Hochschule, Ausbildung, Handwerk aber auch die „klassischen Geschäftsbeziehungen“ an.


2010-09-22 Article: Malaysia eröffnet erste Schule für schwangere Teenager

Jedes Jahr über 70 ausgesetzte Babies

In Malacca hat die erste Schule Malaysias für schwangere Teenager geöffnet. Damit will das islamische Land den Müttern und Kindern helfen. Jedes Jahr gibt es über 70 Babies, die an öffentlichen Plätzen, in Mülleimern oder in Toiletten ausgesetzt werden.

Nach islamischen Recht ist vorehelicher Geschlechtsverkehr untersagt. Erfährt ein Kind, dass seine Eltern zum Zeitpunkt der Zeugung nicht verheiratet waren, muss es mit dieser Schande sein Leben lang leben.

In Malaysia gibt es keinen Sexualkundeunterricht an den Schulen.


2010-09-23 Article: Vietnamesisches Generalkonsulat in Frankfurt am Main durch vietnamesischen Außenminister feierlich eröffnet

Ministerpräsident Bouffier dankt für gute Zusammenarbeit mit Vietnam

In Frankfurt am Main wurde letzte Woche feierlich das neue Generalkonsulat der Sozialistischen Republik Vietnam durch den vietnamesischen Außenminister und Vize-Premier Dr. Pham Gia Khiêm eröffnet. Neben der Botschaft in Berlin wurde damit im Ballungsgebiet Rhein-Main eine moderne Anlaufstelle geschaffen.

Das neue Gebäude ist wesentlich größer als das alte. „Der zunehmenden Bedeutung der guten Beziehungen zwischen Vietnam und Deutschland wird damit Rechnung getragen“, sagte Ministerpräsident Bouffier in seiner Gastrede.

Das Generalkonsulat in der „Villa Ha Noi“ befindet sich in der Kennedyallee 49 in Frankfurt am Main im Bezirk Sachsenhausen südlich des Mains. Der Generalkonsul Nguyen Huu Trang steht gerne für Auskünfte und Hilfestellungen zur Verfügung. Tel.: 069-795 336 5-0


2010-09-24 Article: Philippinen planen 10 PPP-Projekte für 2,8 Millionen Euro

Investitionen in Bahnlinien und Flughäfen

Die philippinische Regierung plant für 2011 den Ausbau von Bahnstrecken und Flughäfen. Insgesamt handelt es sich um 10 Private-Public-Partnership Programme im Umfang von 170 Millionen philippinschen Peso (2,8 Millionen Euro).

Es handelt sich um den Ausbau der Metro, der Stadtbahn Linie MRT2, den neuen Flughafen auf der Insel Bohol, der Flughafen auf Puerto Princessa, Express-Highways und andere.


2010-09-25 Article: Deutschlandjahr in Vietnam 2010

Partnerschaft zwischen beiden Ländern wird gestärkt

Das Jahr 2010 ist für das bilaterale Verhältnis zwischen Deutschland und Vietnam ein ganz besonderes Jahr. Aus Anlass des 35jährigen Jubiläums der Aufnahme diplomatischer Beziehungen findet 2010 ein „Deutschland-Jahr in Vietnam“ und ein „Vietnam-Jahr in Deutschland“ mit einem vielfältigen Veranstaltungsangebot statt, das die ganze Bandbreite und Vielschichtigkeit unserer bilateralen Beziehungen widerspiegelt. Träger der Veranstaltung ist das Auswärtige Amt in Berlin, die Federführung hat das Goethe-Institut Vietnam inne.

Während des Deutschlandjahres gibt es vielfältige kuklturelle Veranstaltungen. Eine internationale Modenschau, Jugendaustauschprogramme, ein Schachturnier, Besuche deutscher Politiker, sowie ein Oktoberfest in Hanoi und Ho Chi Minh Stadt runden das Programm ab.

Mit dem Deutschlandjahr soll aber auch der deutschen Wirtschaft eine Plattform zum Ausbau ihrer geschäftlichen Aktivitäten in Vietnam angeboten werden. Ein hochrangig und international besetztes Wirtschaftssymposium wird im Frühjahr 2010 den Perspektiven der wirtschaftlichen Zusammenarbeit gewidmet sein.

Dieses Programmangebot richtet sich nicht nur an Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft, sondern soll insbesondere auch das Interesse junger Vietnamesen für Deutschland wecken.


2010-09-26 Article: Malaysia hält an Plan fest, 2020 Industrieland zu sein

Budget für 2011 stützt Ausbildung, Telekommunikation, IT, Öl&Gas, Fertigungsindustrie

Article: Malaysia’s Budget für 2011 unterstützt nachhaltig die Entwicklung zum Industrieland im Jahre 2020.

Etwa 160 nationale Schlüsselprojekte werden besonders gefördert. Dazu zählen die Ausbildung, Telekommunikation und Informationstechnologie, Öl & Gas sowie die Unterstützung der fertigenden Industrie.


2010-09-27 Article: Vietnam_s Energiesektor ganz oben auf deutscher Wunschliste

Deutsche Firmen tun sich schwer, langfristige Partnerschaften aufzubauen

Green technology für Vietnam

“Germany’s Mecklenburg-Vorpommern is home to a mass of enterprises operating in the energy industry. They come here in search of cooperation with local partners and authorities in energy and planning-related projects. We want to improve Germany’s investment in Vietnam,” Mecklenburg-Vorpommern state governor Erwin Sellering told deputy minister of Planning and Investment Nguyen The Phuong in a meeting last week in Hanoi.

Sellering’s visit to Vietnam was accompanied by 60 Mecklenburg-Vorpommern energy- and urban planning-related businesses, some of whom are effectively operating in Vietnam. “Many of them are here in search of investment opportunities. But, what they are interested most is how Vietnam’s laws and preferential policies are implemented.

“We know that it will be costly for Vietnam to develop wind-power or renewable energy projects, but the country will not have to pay a high price in the future for the way it is exploiting its fossil sources massively,” he said. Phuong said Vietnam boasted a long coastline ideal for wind-power projects and offered big investment opportunities for investors.

“Vietnam’s government is focusing on luring energy saving projects and those not prone to environmental pollution. As for renewable energy projects, we are discussing price issues to make these projects feasible,” Phuong said.

A representative from a German company, having operating in Vietnam in construction and urban planning for five years, said that in Vietnam many German companies had found it difficult to find local high-quality, long-term partners. “This can take a long time, now we are also worried about finding some more for our coming construction projects,” he said.

“We also know that Vietnam is planning to build environmentally-friendly hospitals in Hanoi and Ho Chi Minh City in the coming years. But we have no detailed information about these projects, so that we can seek investment opportunities,” he added.

During Sellering’s talk with Prime Minister Nguyen Tan Dung, he was told by Dung that economics, trade, investment, maritime, education and training were promising areas for cooperation between Vietnam and Mecklenburg-Vorpommern. Dung said the Vietnamese government would create favourable conditions for German enterprises to successfully do business in the country.

By the end of August, Vietnam had 154 German invested projects with total registered capital of $810 million and Germany ranked 24th of 92 countries and territories investing in Vietnam. These projects are mainly engaged in the industrial sector, technical services and software technology.

Thanh Tung | vir.com.vn |


2010-09-28 Article: Philippinen feiern “German_s Day

Dicover Germany im “Hänsel-und-Gretel-Haus”

Die Philippinen feiern den deutschen Nationalfeiertag in der Zeit vom 8. bis 10. Oktober 2010 in Manila. “Discover Germany” soll Werbung für deutsche Kultur und Unternehmen machen.

Auftakt ist ein Symposium über Erneuerbare Energien gefolgt von Kinderprogramm, Abendgala, katholischer Messe, Frühschoppen und Oktoberfest. Die auf den Philippienn ansässigen deutschen Firmen stellen sich auch auf einer Jobbörse vor, um geeignete philippinische Mitarbeiter zu rekrutieren.

Insgesamt eine gute Gelegenheit, sich besser kennenzulernen.

DR. KLIPPE Consult wird mit mehreren Partnern vor Ort sein und freut sich bereits auf ein gemütliches Beisammensein zwischen Filipinos und Deutschen sowie allen Gästen.


2010-09-29 Article: Vietnamesischer Außenminister Dr. Khiêm wirbt für deutsche Investitionen

Minister Posch ist stolz auf hessisches Büro in Hanoi

Der vietnamesische Außenminister und Vize-Premier Dr. Pham Gia Khiêm hat bei seiner Rede im Kurhaus Wiesbaden um deutsche Investitionen geworben und begrüßt eine stärkere Bindung zwischen beiden Ländern.

Als Gast von Minister Dieter Posch, Hessischer Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, unterstrich Dr. Khiêm die vielen Gemeinsamkeiten in Deutschland und Vietnam. Vietnam weist wie Deutschland etwa die gleiche Landfläche auf, die Bevölkerung ist gleich groß und die Historie hat beiden Ländern nach Zeiten der Trennung eine Wiedervereinigung gebracht.

„Wir legen großen Wert auf die hessisch-vietnamesischen Beziehungen. Im Namen der vietnamesischen Regierung sind alle Deutsche herzlich eingeladen, nach Vietnam zu kommen“, so Dr. Khiêm.

Minister Posch legt Wert darauf, dass Hessen das einzige Bundesland sei, dass ein Verbindungsbüro in Hanoi unterhält. „Eine Investition im Ausland sichert immer Arbeitsplätze hier in Deutschland“, fährt Posch fort. „Die Qualifikation von Fachkräften ist eines der wichtigsten Themen in Vietnam. Die Landesregierung prüft derweil, wie in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft Unterstützung aus Deutschland angeboten werden kann.“

Als Reminiszenz an das gastgebende Bundesland schloss der Minister schloss mit dem Wunsch „Mögen alle hessischen Unternehmen in Vietnam Erfolge haben“.


2010-09-30 Article: Malaysia wirbt für Zweitwohnsitz

“Selamat Datang” – Herzlich Willkommen in Malaysia

Malaysia wirbt verstärkt für sein Programm “MM2H-Malaysia, My Second Home”. Besonders Deutsche werden angesprochen, einen Zweitwohnsitz in Malaysia zu gründen.

Auf einer Präsentation im Frankfurter Interconti Hotel wurde das Programm ausführlich durch Vertreter des malaysischen Tourismusministeriums und des Malaysisischen Tourimusverbandes in Deutschland vorgestellt.

Nähere Information erteilt gerne Frau Christine Martin, Marketing Executive.
MALAYSIA TOURISM PROMOTION BOARD
Weissfrauenstr. 12-16
60311 Frankfurt am Main
Tel:      0049-69-460 9234 20
Fax:     0049-69-460 9234 99
Email:   christine.martin@tourism-malaysia.de
URL:    www.tourismmalaysia.de 


2010-10-01 Article: Vietnam will Krankenversicherung einführen

Thailand’s Modell könnte Pate stehen

Vietnam is looking at developing its health-insurance system based on Thailand’s successful model.

“Vietnam is sending officials to study how the health-insurance systems are working here”, said National Health Security Office (NHSO) secretary-general Dr Winai Sawasdivorn.

He said he had met with Vietnams deputy minister of health on the sidelines of a recent meeting of the ASEAN Security Association in that country

The NHSO operates the universal-healthcare scheme that covers 48 million people in Thailand.

In 2003, the Vietnam Social System (VSS) took over the health-insurance system from the Ministry of Health. Health insurance was introduced in 2005. Until 2014 the law shall be applied in Vietnam.

The Thanh Nahn Hospital is the fourth-biggest medical facility in Hanoi, with about 1,000 patients seeking treatment from it each day. “Last year, the loss was 18 billion dong”, the vice director Chu Thi Du revealed. There are still a lot of facts to be considered.

2010-10-02 Article: Kambodscha beschließt Kampf der Korruption

5-Jahresplan soll ausländische Direktinvestitionen fördern

Phnom Penh: Kambodscha sieht in seinem neuen 5-Jahresplan ein verstärktes Vorgehen gegen die enorme Korruption vor und will so attraktiver für ausländische Direktinvestitionen werden.

Kambodscha gehört zu einem der ärmsten und korruptesten Länder Asiens. “Da ist keine Ausnahme für niemanden”, sagt der Vorsitzende des National Council for Anticorruption, Keo Remy. “Das wichtigste Ziel ist die wirtschaftliche Entwicklung. Und dazu zählen ausländische Direktinvestitionen.”

Kambodscha liegt unter 180 Nationen an 158. Stelle der korruptesten Länder gemäß dem Index von Transparency International.

Reuters


2010-10-03 Article: Herzlichen Glückwunsch Hà Nôi zu 1000 Jahren

Vietnams Hauptstadt feiert

Hanoi feiert sein 1000-jähriges Bestehen. Die Innenstadt ist für den Autoverkehr gesperrt. Hunderttausende feiern ausgelassen während des Tages und in der Nacht.

Der Sage nach kam 1010 König Ly Thai To zum Roten Fluss und baute eine Stadt. Er sah einen Drachen aus dem Wasser steigen und benannte die Stadt sogleich Thang Long, dem vietnamesischen Wort für “aufsteigender Drache”. Ein weißes Pferd erschien ihm in eienr Flussbiegung, auf vietnamesich “Hanoi”. Dieser Name überlebte bis heute.

Die Feierlichkeiten bieten zahlreiche kulturelle Höhepunkte. Zentrum der Vorführungen und der Zusammenkünfte ist der Hoàn Kiê’m See, der in farbiger Pracht abends illuminiert ist.


2010-10-04 Article: PHILIPPINISCHE Wirtschaft wird um 8_ wachsen

Europa und die USA sind die wichtigsten Exportmärkte

THE PHILIPPINE economy is expected to grow by 8 percent this year due to favorable conditions that are seen to benefit emerging markets, according to Barclays.

The international finance institution recently upgraded the country’s growth forecast, a tad higher than the government’s official target. It was the third time Barclays raised its forecast for the Philippines. In August, it announced that the economy would grow by 7 percent. Earlier in the year, it projected a 4.3 percent rise.

For 2011, the Philippines may grow by 5 percent, Barclays said, taking into account base effects arising from the economy’s strong performance this year.

Also, the finance institution said inflation in the country would remain manageable. It sees consumer prices rising this year and the next by only 3.7 percent, which is considered to be tolerable.

Europe and the United States are major export markets for many developing countries like the Philippines.


2010-10-07 Article: Segelschiff aus dem 17. Jahrhundert in Manila

Nachbau einer spanischen Galleone

Der Nachbau einer spanischen Galleone aus dem 17. Jahrhundert hat am Südhafen in Manila angedockt. Die 51 Meter lange Andalucia kommt gerade von der EXPO 2010 aus Shanghai und steht Besuchern zur Besichtigung frei.

Zwischen Manila und Acapulco bestand vor mehr als 250 Jahren eine der wichtigsten Schiffahrtsrouten. Die Philippinen waren damit in der Lage, ihre Produkte zu exportieren und gleichfalls enge Handels- und politische Beziehungen mit dem Rest Asiens, Europa, Nord- und Südamerika zu pflegen.

Die Philippinen exportierten landwirtschaftliche Produkte und importierten Textilien, Schokolade, Gewürze, Zucker und Kaffee.


2010-10-09 Article: Generalkonsulat der Philippinen in Frankfurt a.M. eröffnet

Außenminister Romulo lobt hervorragende Beziehungen zu Deutschland

H.E. Maria Cleofe R. Natividad (Consul General of the Philippines)

A. Josef Lederer (Senoir Vice President Schenker Deutschland AG), S. E. Dr. Alberto G. Romulo (Außenminister der Philippinen), Bodo Krüger (Präsident des DAW und Honorarkonsul von Nepal)

Am 7. Oktober 2010 wurde das neue Generalkonsulat der Philippinen in Frankfurt am Main eröffnet. Die große Bedeutung wurde durch den Besuch des philippinischen Außenministers S.E. Dr. Alberto G. Romulo unterstrichen.

Von deutscher Seite nahmen und der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Hessen, Jörg-Uwe Hahn, der Stadtverordnetenvorsteher der Stadt Frankfurt am Main, Karlheinz Bührmann sowie der Präsident des Deutsch-Asiatischen Wirtschaftskreises e.V. (DAW) und gleichzeitig Honorarkonsul von Nepal, Bodo Krüger, teil.

Der Außenminister Romulo wies auf die Bedeutung des Generalkonsulats für die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland hin. Immerhin gibt es etwa 19.000 Filipinos in Deutschland; hinzu kommen noch zahlreiche Filipinos, die mittlerweile eingebürgert sind und sich gut in Deutschland integriert haben.

In der Rede des Außenministers und den Grußworten der deutschen Gäste wünschten alle der Generalkonsulin H.E. Maria Cleofe R. Natividad viel Erfolg und alles Gute.

Neben der Botschaft der Philippinen in der Rankestraße in Berlin steht das Generalkonsult in der Mainzer Landstraße 15-17 in Frankfurt allen Intressierten gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Fotos: Deutsch Asiatischer Wirtschaftskreis e.V. (DAW)


2010-10-10 Article: ECCP lädt ein zum Zukunfstsforum Energie

New Energy Forum im Makati Shangri-la Hotel am 14. Oktober

Die Europäische Handelskammer auf den Philippinen (ECCP) lädt zum Forum, über die zukünftige Energieentwicklung ein, am 14. Oktober 2010 ins Makati Shangri-la Hotel.

Die teilnehmenden Geschäftsleute werden eine Eischätzung über die künfitge Entwicklung auf dem Energiesektor geben. Es werden die Shell, First Gen Corp., Chamber of Automotive Manufactures of the Philippines, die Universität of Asia und die Pazifik School of Economists vertreten sein. Seitens der ECCP referieren deren Geschäftsführer Henry Schumacher und der Präsident Hubert d’Aboville. Interessierte Unternehmen wenden sich bitte an die ECCP, Dawn Cabbingon, +63 (0)2 845 13 24.


2010-10-11 Article: ASEAN Verteidungsminister beraten in Hanoi Sicherheitskonzept

Wirtschaftsmächte als Gäste – Deutschland und EU nicht vertreten

Die Verteidungsminister der 10 ASEAN-Staaten treffen sich zu einem 3-Tagesdialog in Hanoi, Vietnam. Dazu gehören Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam.

Die großen Wirtschaftsmächte USA, China, Russland, Japan, Südkorea, Australien, Neuseeland und Indien senden ebenfalls Beobacher. Die wichtigsten Wirtschaftskräfte der Europäischen Union, Deutschland und Frankreich, und auch die EU selbst, sind, wie so oft, wenn es um politsche Gespräche in der Asien-Pazifik Region geht, nicht vertreten. Das Treffen nennt sich offiziell ASEAN Defense Ministers’ Meeting Plus Eight (ADMM+8).

Ein wesentlicher Streitpunkt sind wieder einmal die Spratley-Inseln. Die ASEAN-Staaten Philippinen, Malaysia, Brunei und Vietnam und auch China haben seit langem Territorialansprüche angemeldet. Bis auf Brunei sind auch alle Länder mit eigenen Truppen dort vertreten.


2010-10-12 Article: Rico Hizon_s BBC Programm begeht 10. Geburtstag

In Deutschland täglich auf BBC zu sehen

Rico Hizon

Diese Woche ist der 10. Geburtstag vom Asia Business Report, der am längsten laufenden Sendung auf BBC World News. Anchorman ist der Filipino Rico Hizon (Foto).

Der Asia Business Report wird aus einem Studio in Singapur ausgestrahlt und innerhalb der BBC World News weltweit übertragen. Die Sendung gilt als eine der am meisten geschätzten und vertrauensvollsten Quellen für internationale News auf der Welt. Der Asia Business Report wird in mehr als 200 Ländern und Regionen in etwa 300 Millionen Haushalte ausgestrahlt.

Rico Hizon ist bereits seit 15 Jahren im Nachrichtengeschäft tätig und bemerkt, “dass das Wachstum in Asien rasant ansteigt und damit auch die weltweite Bedeutung für die Wirtschaft zunimmt. Daher ist das hier genau der richtige Platz, um zu berichten und der Asia Business Report ist Teil der Entwicklung.”

In Deutschland wird der Asia Businss Report auf BBC um 23:30, 00:30, 02:30 und um 04:30 ausgestrahlt.


2010-10-14 Article: Oktoberfest in Manila

Bier schmeckt am besten kalt

Oktoberfest in Manila

Deutsche und Filipinos sind nicht immer einer Meinung. Aber diese zwei Rassen werden übereinstimmen, “dass Durian eine übelriechende Frucht ist, Bier am besten kalt schmeckt und Oktober der Monat ist, der für berauschende Feste steht.”

Am 8. Oktober veranstaltet der Deutsche Club in Manila sein alljährliches Oktoberfest. Für die zahlreichen Deutschen auf den Philippinen ist das eine Gelegenheit, mit ihren Landsleuten anzustoßen. Leider kommt das Bier auch diesmal wieder von der einheimischen St. Miguel-Brauerei. Es sind aber zahlreiche Paletten an Importware gesichtet worden. Dazu zählen dann auch Weizenbiere samt Originalgläsern.

Dr. Bodo Goerlich hat bereits Erfahrung aus der Organisation des Oktoberfestes in China. Daher dürfte dieses Fest in Manila dank deutscher Gründlichkeit gut organisiert sein. Für die Stimmung wird eigens eine Partyband aus Deutschschland eingeflogen. Die Musiker reisen um die Welt und verbreiten deutsches Kuturgut.

Das Oktoberfest ist aber nicht nur ein Fest des Biertrinkens, sondern auch der Familie. So werden zahlreiche Programmpunkte für jung und alt angeboten.

Na dann: Prost!


2010-10-16 Article: Weltrekord! 116.812 Teilnehmer beim Lauf zum Erhalt des Pasig-Rivers

Umweltbewusstsein soll Sanierung des Flusses fördern

116.812 Teilnehmer stellten am 10.10.10 einen Guiness-Weltrekord beim Pasig-River-Lauf in Manila auf. Der bisherige Weltrekord aus einem Lauf in San Francisco aus dem Jahre 1988 wurde damit überboten.

Es ging jedoch nicht um neue Rekorde, sondern vielmehr um die Rettung und Sanierung des Pasig-Rivers. Gleichzeitig soll damit auch ein Zeichen der Hoffnung für viele arme Menschen gesetzt werden, die entlang des Pasig-Rivers leben.

Zahlreiche Prominienz, wie der ehemalige Präsident Fidel V. Ramos und der 7-malige Boxweltmeister und philippinische Sport-Ikone Manny Pacquiao, unterstützen die Bemühungen der Stadtverwaltung, den Pasig-River wieder in einen sauberen Zustand zu überführen. Es war insbesondere wichtig, zunächst das Umweltbewusstsein zu stärken. Gleichzeitig wurden viele Gelder aus Spenden dazu verwendet, Reinigungs- und Baumaßnahmen durchzuführen.


2010-10-21 Article: Food Safety Awareness Week

Filipinos appreciate good food

To highlight the importance of food safety awareness at home, in restaurants, stores, and processing plants, Food Safety Awareness Week is observed on October 21-26 each year in the Philippines.

The liberalization of global trade and the fact that consumers both in industrialized and developing countries are becoming more demanding that food be healthy, tasty, safe, and sound is changing food production around the world. The competitiveness of food products is increasingly dependent on the safety and quality of the food and acceptability of production process.

Since the earliest days of man’s existence, access to safe, good, and quality food has been man’s  main undertaking. Rightly so for our health, our physical and mental faculties depend on the food we eat and how we eat it.

Manila Bulletin, Oct. 21, 2010


2010-10-25 Article: Warenversorung in Vietnam für 2010 gesichert

Preisstabilisierung gewährleistet

Hanoi – Die Versorgung mit Waren zur Grundversorgung von Vietnam ist bis zum Jahresende 2010 gesichert. Damit wird maßgeblich die Preisstablität unterstützt.

Das Handels- und Wirtschaftsministerium gibt bekannt, dass Vietnam über genügend Nahrungsmittel, Stahl, Zucker, Düngemittel, Salz, Zement, TIernahrung, Benzin, Papier, Kohle und Medizin verfügt.

Regierungsstellen haben Kooperationen und Supermärkte in Ho Chi Minh Stadt angewiesen, ihr Händlernetz innerhalb der Stadt auszuweiten, um zur Preisstabilität beizutragen. Für die breitere Versorgung sollen ausreichend Bauflächen zur Verfügung gestellt werden.

Die neue und einzige Raffinierie des Landes Dung Quâ’t Oil Refinery läuft bereits auf Vollast. Daher ist mit einer ausreichenden Versorgung an Petroleum und Öl zu rechnen.

VNS


2010-10-26 Article: Asian Developing Bank sieht Region um 8.2_ wachsen

Zunahme der Wirtschaftsaussichten gegenüber 1. Halbjahr

Asien’s Wirtschaft erholt sich zunehmend. Die Asian Development Bank (ADB) prognostiziert für 2010 ein Wirtschaftswachstum von 8,2% gegenüber früheren Einschätzungen im April 2010 von 7,5% und erreichten 5,4% in 2009.

Die beiden großen Volkswirtschaften China und Indien treiben die Region nach vorne. Nach zweistellingen Zuwächsen wird China 2010 bei eta 9,6% landen. Für Indien wird nach 8,2% im April nunmehr 8,9% erwartet.

Bei moderater Inflation wird das Wachstum gemäß der ADB bei 7,3% liegen.

Das Wachstum in Ostasien (China, Hong Kong, Japan, Korea, Taiwan) wird bei 8,6% in 2010 erwartet.

Südostasien‘s Wachstum mit den Ländern Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam wird bei 7,4% erwartet.

Südasien (Indien, Pakistan, Bangladesh) steigt von 7,4% auf 7,8%.

Zentralasien wird mit 5,1% angegeben.

ADB Development Outlook, September 2010


2010-10-27 Article: Hessen-Büro in Hanoi ist einzigartig

Unterstützung für hessische Unternehmen in Vietnam

Hessenbüro in Hanoi

Dr. Bui Cong Tho leitet das Hessenbüro

Hessen unterhält als einziges Bundesland in Vietnam ein eigenes Büro zur Unterstützung der hessischen Unternehmen. Dr. Bui Cong Tho ist der Leiter und spricht ein vorzügliches Deutsch.

Das im Ba Dinh-Distrikt gelegene Büro steht hessischen Unternehmen als Ansprechpartner zur Verfügung. Dr. Tho und seine drei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich über jeden Kontakt und helfen gerne weiter.


2010-10-28 Article: Malaysia_s Korruptions Index leicht gesunken

Dänemark, Neuseeland und Singapur führen

Malaysia’s Korruptionsindex 2010 (Corruption Perception Index CPI) ist leicht gesunken im Vergleich zum letzten Jahr. Malaysia liegt jetzt an 56. Position von 178 aufgeführten Ländern. Der Unterschied ist minimal und beträgt zu 4,5 im Vorjahr nunmehr 4,4.

Auf einer Skala von 1 bis 10 bedeutet “10” keine Korruption und “0” sehr extreme Korruption. Die Regierung hatte im Januar eine Bewertung von 4,9 angepeilt und entsprechnde Anstengungen unternommen, um Fälle von Korruption zu unterbinden.

Der CPI 2010 gibt Dänemark, Neuseeland und  Singapur mit einer Bewertung von 9,3 die erste Posaition. Somalia belegt mit 1,1 den letzten Platz. Davor rangieren Länder wie Afghanisthan und Myanmar mit 1,4.

Unter den 10 ASEAN-LÄndern ist Malaysia Dritter nach Singapur und Brunei.

Seit 2008 nimmt Malaysia’s CPI von 5,1 auf nunmehr 4,4 kontinuierlich ab.

Quelle: The Star Online


2010-10-29 Article: PH oder PHL sind neue Abkürzung für die Philippinen

RP für Republic of the Philippines wird abgelöst

Das Außenministerium (Department of Foreign Affairs DFA) gibt bekannt, dass ab sofort als offizielle Abkürzung für die Philippinen nicht mehr das altbekannte RP für die Republic of the Philippines, sondern PH oder PHL verwendet werden sollen. Damit wird der International Organization for Standardization (ISO) entsprochen.

Außenminister Alberto G. Romulo hat 67 Botschaften, 23 Generalkonsulate und 4 ständige Vertretungen angewiesen, ab sofort die neuen Initialen zu verwenden.

Damit folgen die Philippinen als Mitglied der ISO deren Vorgaben zur Vereinheitlichung. Die Ländercodes sind in der Norm ISO 3166-1 aufgeführt. Diese Codes werden von Fluggesellschaften, für Passangelegenheiten, Währungsangaben und den Aktienhandel verwendet.


2010-10-30 Article: Präsident Aquino trifft Bruneis Premierminister Bolkiah

Treffen vor dem ASEAN Gipfel in Hanoi, Vietnam

Brunei PM Bolkiah and President Aquino

Präsident Aquino (rechts) tauscht Höflichkeiten mit Brunei Darussalams Premierminister Seiner Majestät Sultan Haji Hassanal Bolkiah Mu’izzaddin Waddaulah aus.

Die Zusammenkunft fand am 28.10.2010 statt vor der offiziellen Eröffnung des 17. Gipfeltreffens der Regierungschefs der 10 ASEAN- Staaten (Association of South East Asian Nations) in Hanoi, der Hauptstadt der Sozialistischen Republik von Vietnam.

Das Leitthema des diesjährigen Treffens lautet “Towards the ASEAN Community: From Vision to Action.”

Manila Bulletin


2010-10-31 Article: Aquino will philippinische Einrichtungen auf den Spratlys ausbauen

Wirtschaftliche Erschließung in Kooperation mit Vietnam möglich

The Philippine government will proceed with plans to improve military facilities in the Kalayaan group of islands in the disputed Spratlys, according to President Benigno S. Aquino III.

In an after-dinner talk with reporters at the Grand Plaza Hotel here last Wednesday night, Aquino said his government wants to improve the dilapidated airstrip on the Kalayaan Islands soon.

Aquino said the administration would formally inform other claimants to the Spratly Islands of the plan when all details have been finalized.

Navy Spokesman Lt. Col. Edgard Arevalo had earlier said that the repair and maintenance of the outpost and airport runway are necessary for the delivery of supplies to troops stationed on the group of islands being contested by the Philippines, Malaysia, Brunei, Vietnam, and China.

The Spratlys is a group of more than 750 reefs, islets, atolls, cays, and islands in the South China Sea believed to contain significant oil and gas reserves.

The Philippines is proceeding with the repair, despite opposition from emerging superpower China.

Earlier, Chinese Ambassador to Manila Liu Jianchao had informed the Department of Foreign Affairs (DFA) that the Philippine government’s plans to repair facilities in the Spratlys are not a welcome pronouncement, especially in light of the Aug. 23 Manila hostage incident in which eight Hong Kong tourists were killed.

Attending his first Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) Summit here, Aquino had earlier said that he would call for a “more formalized plan” in dealing with the disputed Spratlys Islands during the Oct. 28-30 meetings.

The Philippine leader said he will reiterate the call for adherence to the Code of Conduct over the South China Sea during one of his speeches for the ASEAN Summit.

“(We will) reiterate the call for adherence to the code of conduct and an even more formalized plan towards exploiting it (Spratly Islands) perhaps on a cooperative basis. It (the call) will be part of one of my speeches,” he said.

This position was shared by Vietnamese President Nguyen Minh Triet during a bilateral meeting with Aquino last Tuesday afternoon at the Presidential Palace.

The two leaders also have a similar stand with regard to their neighbor, the junta-ruled Myanmar (the former Burma).

Manila Bulletin, Jc Bello Ruiz


2010-11-01 Article: Philippinens Aquino trifft Thailands Vejjajiva

Harmonisierung und Einheit ASEANs wird ausgebaut

Before the start of the 17th Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) Summit at the National Convention Center here, President Benigno Aquino III. and Thailands Prime Minister Abhisit Vejjajiva met and agreed for more cooperation between their governments in dealing with common problems such as the effects of their strengthening currencies against the United States’ dollar.

Meanwhile, former Association of Southeast Asian Nations (ASEAN) Deputy Secretary- General Dr. Wilfrido Villacorta has been appointed as the new Philippine ambassador to the ASEAN, replacing former Sen. Orlando Mercado.

The President said Villacorta’s name has been submitted to the Commission on Appointments. Villacorta, a professor emeritus of De La Salle University, was a member of the 1986 Constitutional Commission. He was also chairperson of the National Institute for Policy Studies (NIPS).

Asked on his expectation for the Oct. 28-30 17th ASEAN Summit and its related summits, Aquino said: “As we can gather from the theme ‘From Vision to Action,’ one really wants to see that there are many problems that affect the entire region from global warming to the issue of piracy, to so many other issues that really affect not only one state. . . even the growth of our economy is so dependent on acting in unison or in concert with those who are closest neighbors.”

“So we expect that after this ASEAN summit, there will be more concrete steps towards harmonizing and really unifying the entire ASEAN region to act as one for the continuum of the problems that we all face,” he said.

Manila Bulletin, Jc Bello Ruiz


2010-11-02 Article: Allerheiligen ist eines der wichtigsten Feste auf den Philippinen

Taifun erschwert Besuche

An Allerheiligen strömen auf den Philippinen jedes Jahr Millionen aus den Städten zurück zu den Provinzen, um sich mit den Familinenangehörigen zu den Friedhöfen zu begeben und die Ahnen zu ehren.

Auch dieses Jahr setzte der “Exodus” von Manila bereits zwei Tage vor dem Fest ein. Die Menschen verlassen die Stadt und fahren zu ihren Verwandten. Gemeinsam verbringt man dann den Tag auf dem Friedhof. Erschwert wurden die Besuche an den Gräbern durch einen neuen Taifun mit heftigen Regenfällen.


2010-11-03 Article: Clinton nennt Malaysia “Modellstaat für die Welt

Besuch der amerikanischen Außenministerin

Die amerikanisiche Außenministerin Hillary Clionton bezeichnet Malaysia als “vorbildlichen” Staat mit Modell-Charakter. Anläßlich ihres Besuches in Malayia traf sie mit dem malaysischen Premierminister Datuk Seri Najib Razak zusammen.

Hillary Clinton betonte ausdrücklich, dass die USA hinter Malaysia’s Bemühungen stehen, Extremismus zu unterbinden und die friedliche Demokratie auszubauen. Najib hatte im September auf der Generalversammlung der UNO an die muslimischen Staaten appeliert, eine moderate politische Richtung zu verfolgen und offen gegen Extremismus einzutreten.

Diese Haltung wird seitens der Obama-Administation gewürdigt und unterstützt. Washington befürwortet die wirtschaftliche Vorreiterrolle Malaysias in der südostasiatischen Region und wüsncht sich engere politische und wirtschaftliche Beziehungen.


2010-11-04 Article: Großer Bedarf für Energieeffizienz in Gebäuden in Vietnam

Energieverbrauch könnte in Gebäuden um ein Drittel gesenkt werden

Vietnam hat einen jährlich steigenden Bedarf an elektrischer Energie in Höhe von 8,6 bis 9,7% bis zum Jahre 2025. Ohne zusätzliche Kraftwerke ist dieser Bedarf nicht zu decken. Anderenfalls würde das Wirtschaftswachstum gebremst werden. Auf diese Kraftwerke könnte verzichtet werden, wenn die Gebäude energieeffizient ausgelegt wären.

Laut dem Experten der Energy Conservation Division des Ministries of Industry and Trade, Herrn Nguyen Van Long, besteht ein Energiebedarf für 2 Milliarden kWh allein im Jahr 2010.

“Vietnam hinkt 15-20 Jahre hinter der technologischen Entwicklung hinterher”, sagt Oliver Regner, der Leiter der Auslandshandelskammer in Vietnam in seinem Vortrag anläßlich eines Informationstreffens in der IHK Frankfurt, organisiert vom Ostasiatischen Verein (OAV). Rüdiger Twele von der iproplan Planungsgesellschaft mbH sagt gar, dass ein Energiebedarf von 100 W/qm in Gebäuden zu erzielen wären; gegenüber derzeit typischen 300 W/qm.

Insgesamt also ein hervorragerndes Betätigungs- und Investitionsfeld für deutsche Unternehmen. Diese benötigen aber das richtige Netzwerk vor Ort. Organisatorische Unterstützung liefern die Einrichtungen des Bundes wie AHK, gtai, GTZ und KfW. Eines können diese Organisationen aber nicht liefern: die Unterstützung und Kenntnis für “Marketing und Vertrieb”, also die Umsetzung der Geschäftsidee und den Aufbau eines Geschäftes in Vietnam.

Hierfür sind lokale Partner gefragt und auch Interim-Manager, die ein solches Netzwerk mit lokaler Hilfe aufbauen und vor allen Dingen den Kundenkontakt forcieren und pflegen. Man sollte sich dabei aber auf keinen Fall “nur auf lokale Partner verlassen”. Ein deutscher Vertriebs-Ingenieur mit entsprechender Erfahrung kann da sicher helfen.

Ein schwieriges Unterfangen, aber durchaus lukrativ, wie Rüdiger Fröning, Verkaufsleiter der Firma AL-KO Therm GmbH berichtet. “Wir haben 25 Jahre  darauf hingearbeitet, unsere jetzigen Erfolge zu generieren”, sagt er in seinem Vortrag.

Das einhellige Fazit lautet, “dass deutsche Firmen mit dem Mut für ein langfristiges Engagement in Vietnam beste Geschäfte machen können und sehr willkommen sind.”


2010-11-06 Article: 13 Mülldeponien in Malaysias Johor

Seelong ist bundesweit die Nummer 1

Geordnete Mülldeponie in Johor, Malaysia

Zwischen 2.500 und 3.000 Tonnen Abfälle fallen jeden Tag im Bundesstaat Johor an und werden in 13 Mülldeponien entsorgt.

Bis auf die beiden geordneten Deponien der Hauptstadt des Bundesstaatses “Johor Bahru” in Seelong und in Tanjung, handelt es sich bei den restlichen um “wilde” Deponien.

Seelong schneidet dabei als landesweit beste Mülldeponie ab.


2010-11-07 Article: Philippinen wollen mehr Handel mit der EU

Freihandelsabkommen mit Taiwan daher in Wartestellung

Gespräche mit Taiwan über ein Freihandelsabkommen mit den Philippinen müssen erst einmal warten, trotz aller Wichtigkeit. Priorität Nummer eins haben die Abkommen mit den USA und der Europäischen Gemeinschaft.

“Da unsere Nachbarn in entsprechende Gespräche über bilaterale Handelsabkommen mit den USA und der EU bereits eingetreten sind, wollen wir auch nicht zurückstehen. Wir müssen das aber schnell tun, anderenfalls geraten unsere Exporte ggenüber unseren Nachbarn [und Konkurrenten] ins Hintertreffen” sagt der Unterstaatssekretär des Handels- und Wirtschaftsministeriums (DTI) Adrian Cristobal Jr. Reportern der Manila Times

Diese Aussage hat eine starke Bedeutung, arbeiten doch 47.000 Filipinos in Taiwan und schicken regelmäßig Geld nach Hause, was eine große Bedeutung für die Wirtschaft hat. Die Philippinen erhalten etwa 10% ihres Bruttoinlandsproduktes aus Überweisungen der im Ausland arbeitenden Filipinos.

Die Meldung ist umso wichtiger für europäische Unternehmen, da Taiwan auch nicht irgendwer ist. Taiwan investierte in 2009 113 Millionen US-Dollar auf den Philippinen und ist weltweit der 13. größte Handelspartner für Exporte philippinischer Waren.


2010-11-09 Article: Malaysia sucht deutsche Firmen für Aufträge

Wirtschaftsdelegation zu Besuch in Deutschland

Malaysia ist nicht nur begehrtes Reiseziel, sondern bietet auch eine hochtechnisierte Industrie

Eine Wirtschaftsdelegation aus Malaysia war am 2. Oktober 2010 zu Gast in Frankfurt am Main, um deutsche Geschäftspartner zu gewinnen. Organisator ist die “Malaysian Industrial Development Authority” (MIDA). Dr. Klippe vertiefte die Geschäftskontakte zur malaysischen Wirtschaft.

Die Bedeutung der Veranstaltung wurde unterstrichen durch den Besuch des Senior-Direktors Herrn Azman Mahmut und der Senior Deputy Direktorin Frau Faridah Abdullah aus Kuala Lumpur. Gastgeber in der Niederlassung in Frankfurt waren der Konsul für Investitionen Herr Roswaidin Mohd Zain, Direktor MIDA, und Riduan Rahman, Vize-Direktor des MIDA.

Sechs Unternehmen aus dem Bereich Öl & Gas, Maschinentechnik stellten sich vor und hoffen auf deutsche Partner für Investitionen, technologische Zusammenarbeit oder ein Joint-Venture.

Einen besondren Platz nahmen die Präsentationen von zwei Bundesstaaten ein. Der General Manager von Invest Melaka informierte über die Möglichkeiten, sich im ganz im Süden gelegenen Bundesstaat Melaka anzusiedeln. Sein Kollege sprach über den nördlich von Kuala Lumpur gelegenen Bundesstaat Perak.

Dr. Klippe nutzte die Gelegenheit zur Kontaktpflege. Er arbeitet mit dem MIDA zusammen und informiert gerne über die Geschäftsmöglichkeiten und stellt die Kontakte her.


2010-11-10 Article: Part 1_ DAW informiert über Geschäftsstrategien in ASEAN

Präsentation und Talk bei der Frankfurter Sparkasse

José Antonio S. Buencamino (Philippinische Botschaft), Oliver Massmann (DAW und Duane Morris-Hanoi), Ekkehard Stein (DAW e.V.), Dr. Gertrud R. Traud (Helaba)

In Zusammenarbeit mit der Sparkasse Frankfurt hat der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e.V. (DAW) zu einem Vortrags- und Diskussionsabend über die Geschäftschancen in der Region der “Association of South East Asian Nations (ASEAN) am 8. November 2010 in Frankfurt eingeladen. Etwa 150 Gäste fanden den Weg in die Räume der Sparkasse. Darunter die Ehrengäste, H.E. Maria Cleofe R. Natividad, Generalkonsulin der Republik Philippinen, und des Präsidenten des Deutsch Asiatischen Wirtschaftskreises und Honorarkonsul von Nepal, Bodo Krüger.

Der 1967 mit 5 Staaten gegründete Staatenbund ASEAN besteht mittlerweile aus 10 Ländern. Dazu gehören Brunei Darussalam, Indonesien, Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Laos, Philippinen, Singapur, Thailand und Vietnam. Zusammen sind das etwa 600 Millionen Menschen.

Der Gastgeber Dr. Altfried M. Lütkenhaus, Vorstand der Frankfurter Sparkasse, hob hervor, dass die Wirtschaftsleistung (BIP) in den ASEAN-Staaten selbst im Krisenjahr 2009 um 1,2% gewachsen ist.

Frau Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Hessischen Landesbank HELABA, wies nachdrücklich auf die Nachteile für unser Land und für Europa hin. “Die Demografie weist seit 2003 schrumpfende Zahlen auf. Was wir [hier] nicht verstehen, ist die schiere Größe Asiens und ASEANs. In 2009 ist die Bevölkerung ASEANs um 1,4% und die der Philippinen um 1,2% gewachsen. In absoluten Zahlen sind das 8,4 Millionen Einwohner.

Was bedeutet das für die deutsche Wirtschaft? Moderator und “Talkmaster” Ekkehard Stein, Vize-Präsident des DAW und Partner der Rechtsanwaltskanzlei Paule & Partner, führte souverän wie immer durch den Abend und fand die richtigen Überleitungen zwischen den Vorträgen der weiteren Referenten José Antonia Buencamido von der philippinischen Botschaft (über ASEAN, Philippinen) und Oliver Massmann (über Vietnam).

“Nach Meinung des DAW hat der deutsche Mittelstand sehr gute Chancen in diesem neuen Mega-Markt, wenn die “Spielregeln” der dortigen Märkte verstanden werden”, so der Präsident Bodo Krüger.

Andreas Klippe, Manila

Part 2 erscheint am 19.11.2010: Deutsche Maschinenbauer schlafen

Part 3 erscheint am 23.11.2010: ASEAN im Verbund mit der weltgrößten Freihandelszone

Part 4 erscheint am 25.11.2010: Chancen und Strategien für deutsche Unternehmen

Nähere Auskünfte über:

bodo.krueger@daw-ev.de

a.klippe@dr-klippe.com


2010-11-11 Article: Bill Clinton setzt sich für Geothermie auf den Philippinen ein

Hilfestellung für US Firmen – Deutsche zu zögerlich

Bill Clinton wirbt für amerikanische Unternehmen

Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, William Jefferson “Bill” Clinton, hat im Manila Hotel über die Herausforderungen der Globalisierung gesprochen. Dabei unterstützte er die Bemühungen der Philippinen, in den Bereichen Geothermie, Mülldeponien und Landwirttschaft zu investieren.

Clinton erwähnte diese herausragenden Industrien im Rahmen seines Vortrages über die Verantwortung der Gesellschaft gegenüber der Menscheit im Allgemeinen. Zwischen den Philippinen und der USA bestehen nicht nur aus historischen Gründen sehr gute Beziehungen. Die vorherige Präsidentin Gloria Macapagal-Arroyo war beispielsweise Klassenkameradin von Bill Clinton an der Georgetown University.

Weitere Treffen fanden statt mit dem ehemaligen Präsidenten Fidel V. Ramos, der Senatorin Imelda Marcos und weiteren einflussreichen Persönlichkeiten des Landes.

Am Rande der Veranstaltung gab es ausreichend Gelegenheit, aktuelle Themen mit dem amtierenden Präsidenten Benigno S. Aquino III. zu besprechen. Dazu gehörten die Nahrungsmittelversorgung der Philippinen und der weitere Ausbau der erneuerbaren Energien, allem voran der Geothermie. Die Philippinen sind weltweit das Land mit der höchsten Energiedichte aufgrund des vulkanischen Ursprungs.

Während in Europa und vor allem in Deutschland die Unternehmen noch überlegen, ob es denn in Südostasien und auf den Philippinen “überhaupt einen Markt gibt”, laufen die Europäer Gefahr, dass die Projekte und Märkte von den Wettbewerbern aus den USA und aus Asien besetzt werden.

auszugsweise und Foto: Manila Bulletin


2010-11-12 Article: Teil 1_ Was machen wir im Asiengeschäft falsch_

Interkulturelle Vorbereitung für Asiengeschäfte so wichtig wie nie

DR. KLIPPE Partner Gerd Schneider (Accenta Asia) erklärt das Asiengeschäft

Egelsbach – Der Verband “Die Führungskräfte” hatte nach Egelsbach eingeladen und etwa 20 am Asiengeschäft interessierte Teilnehmer diskutierten die Bedeutung von interkultureller Vorbereitung im Asiengeschäft. DR. KLIPPE Partner Gerd Schneider von ACCENTA ASIA, erörterte in routinierter Weise die Unterschiede zwischen den Kulturen aus Deutschland und (Ost-)Asien.

Gerd Schneider hat viele Jahre in der Industrie als Führungskraft in Vertrieb und Geschäftsführung gearbeitet, davon 13 Jahre in Asien, Nordamerika und Süd Afrika. Er zeigte konkrete Probleme aus dem Tagesgeschäft mit Asien auf und schilderte Wege, diese effektiv und kosteneffizient zu umgehen, um die Geschäfte so deutlich schneller zum Erfolg zu führen.

Aufgrund der stetig wachsenden wirtschaftlichen Bedeutung Asiens und mit dem Schwerpunkt in der Region Ostasien wollen immer mehr Unternehmen ins Asiengeschäft einsteigen oder ihre bestehenden Aktivitäten in der Region ausbauen. Trotz sorgfältiger Marktrecherche, Auswahl von Partnern und Anfertigung von Businessplänen werden Mitarbeiter oft ohne ausreichende Vorbereitung in die Regionen versetzt. In anderen Fällen “mischen heimische Manager mit ihrer Deutschland- und Europa-Erfahrung in gutem Glauben intuitiv im Geschäft mit asiatischen Geschäftspartnern mit”.

Fehlende Erfahrung und Selbstüberschätzung führen dazu, dass aus Mangel an Kenntnis und Verständnis für die Region Rückschläge im Asiengeschäft an der Tagesordnung sind. Dabei sind viele dieser Probleme mit geringem Aufwand und in kurzer Zeit vermeidbar.

“Die deutschen Manager sehen meist nur das obere Drittel des Eisbergs. Sie geben sich zufrieden mit den herkömmlichen Dingen wie mit Stäbchen essen und Esskultur, Verbeugen, Visitenkartentausch und ähnlichem. Dabei vernachlässigen und verniedlichen sie die unteren, nicht sichtbaren zwei Drittel”, sagt Schneider.

“Wer sich auf diesem Niveau bewegt, wird riesige Probleme haben. 90% der deutschen Manager bewegen sich aber dort, oft auch solche, die selbst 3 Jahre in Asien gelebt haben. Die Besonderheiten der asiatischen Geschäftskulturen werden maßgeblich unterschätzt, und es wird bereits in den ersten Wochen und Monaten oder im Verlauf eines Geschäftes hohes Lehrgeld bezahlt.

Fortsetzung folgt am 16.11.2010

Andreas Klippe, a.klippe@dr-klippe.com

Gerd Schneider, g.schneider@accenta-asia.com

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www.acenta-asia.de


2010-11-13 Article: Myanmar – ASEAN Presseerklärung zur Wahl in Myanmar

Hoffnung auf Öffnung des Landes im Hinblick auf 2015

Following the general elections in Myanmar which was held last Sunday, the Chair of ASEAN has issued a statement concerning the landmark event. The statement stressed the need for Myanmar to continue to work with ASEAN and the United Nations in the road to democracy.

Other parts of the statement said ASEAN welcomes the General Elections held on 7th November 2010 in Myanmar as a significant step forward in the implementation of the 7-point Roadmap for Democracy, and that ASEAN encourages Myanmar to continue to accelerate the process of national reconciliation and democratisation, for stability and development in the country.

The statement was issued by the Minister of Foreign Affairs of Viet Nam, H.E. Dr Pham Gia Khiem, the Deputy Prime Minister and Minister of Foreign Affairs of Viet Nam.

Last week, Myanmar held its general elections – an event that has put one of ASEAN’s newer members under a spotlight. A free and fair elections is one of the seven steps in restoring democracy in the country prescribed in the Roadmap to Democracy.

Meanwhile, in response to queries from the public for comments on the elections, the Secretary-General of ASEAN, Dr Surin Pitsuwan, had earlier said that he hoped that the elections’ outcome would enable Myanmar to be more confident in dealing with the rest of the world, and that Myanmar would also benefit from the journey towards an ASEAN Community by the year 2015.

Source: ASEAN Secretariat, Jakarta , Oct. 11, 2010


2010-11-14 Article: 17. ASEAN-Gipfel in Hanoi beendet

Ausbau der Association of South East Asian Nations

Eröffnungsfeier zum 17. ASEAN Gipfel in Hanoi am 28.10.2010

Der 17. ASEAN Gipfel fand Ende Oktober in Hanoi statt. Vietnam hat 2010 den Vorsitz in der Association of South East Asian Nations. Die Staats- und Regierungschefs der Partnerländer diskutierten den weiteren Ausbau des Staatenbundes und die Rolle im Verhältnis zu den Partnern wie auch der Europäischen Union. Thema des Gipfels war “Towards an ASEAN Community: from Vision Action”.

Der ASEAN Generalsekretär Dr Surin Pitsuwan hob hervor, “dass ASEAN mittlerweile eine Substanz herausgebildet hat. Von den Vorteilen des Staatenbundes profitieren nicht nur die Menschen in den 10 ASEAN-Ländern, sondern auch viele aus anderen Ländern.”

Ein besonderes Ergebnis während des Gipfels war die Verabschiedung eines Master-Plans zum weiteren Ausbau von ASEAN auf dem Weg zu einer “Einheit” im Jahre 2015.


2010-11-15 Article: Vietnams Auto Industrie in guter Position

Philippinen werden in Kürze überholt

Vietnams Automobilindustrie entwickelt sich schneller als erwartet. Gemäß der Tageszeitung The Philippine Star ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann bereits die Philippinen in dieser Branche überholt werden.

Der Senior Vize-Präsident von Toyota Motor Asia Pacific, Vince Socco, sagte während des “Philippine Automotive Manufacturing Summit” Mitte Oktober 2010, “dass die vietnamesische Automobilindustrie sehr robust ist”.

In Vietnam gibt es mit 15 bereits mehr Automobil-Fertiger als auf den Philippinen (nur 11). Es wird in Kürze ein weiterer Ausbau der Aktivitäten in beiden Ländern erfolgen. Insbesondere gefördert durch die Mitgliedschaft in der Association of South East Asian Nations (ASEAN) mit fast 600 Millionen Einwohnern und zweitens im Zusammenhang mit den bestehenden und neuen Freihandelsabkommen, insbesondere mit Japan.


2010-11-16 Article: Teil 2_ Was machen wir im Asiengeschäft falsch?

Interkulturelle Vorbereitung für Asiengeschäfte so wichtig wie nie

DR. KLIPPE Partner Gerd Schneider (Accenta Asia) erklärt das Asiengeschäft

Egelsbach – Der Verband “Die Führungskräfte” hatte nach Egelsbach eingeladen und etwa 20 am Asiengeschäft interessierte Teilnehmer diskutierten die Bedeutung von interkultureller Vorbereitung im Asiengeschäft. DR. KLIPPE Partner Gerd Schneider von ACCENTA ASIA, erörterte in routinierter Weise die Unterschiede zwischen den Kulturen aus Deutschland und (Ost-)Asien.

Wie sind vertragsorientiert, Asiaten sind beziehungsorientiert. Und dieser Aufbau der Beziehung vollzieht sich in Ost-Asien nach 18 und 19 Uhr. Damit ist garantiert, dass man auch in “holprigen, schwierigen Zeiten” eine Lösung findet. Verträge sind da nicht angebracht und helfen auch nicht weiter.”

Schneider weist darauf hin, dass “etwa 98% der Weltbevölkerung nicht wie wir sind”. Er sagt ferner, “ich möchte Sie sensiblilisieren und nicht darauf zu warten ‘bis die Asiaten unsere deutsche Kultur mitkriegen’. Wir müssen uns mit der Bedeutung der Andersartigkeit auseinandersetzen. Respekt muss man zeigen!”

“Eignen Sie sich die vielbelächelten Soft-Skills an”, sagt Schneider mit Überzeugung und Nachdruck. “In deutschen Unternehmen wird jedoch meist anders geredet: Wir verlangen hard facts, den Schmusekurs können andere fahren, wir nicht!

Und Schuldige werden beim Scheitern schnell gefunden in den komplizierten und unfähigen Asiaten. Meist liegt es an der Fehlbesetzung der eigenen Expatriates und der mangelhaften Vorbereitung und Unterstützung seitens des Managements. Gerd Schneider bringt es auf den Punkt:

“Es ist grob fahrlässig, eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter nach Asien zu schicken, ohne diesen gründlich vorzubereiten. Bei jedem Auto- und Kühlschrankkauf bereitet man sich besser vor.”

Die rege Diskussion bei den Mitgliedern der Führungskräfte zeigte, dass dies leider oft der Realität entspricht.

Die Hierarchieebenen sind ein weiterer sehr wichtiger Punkt, der häufig missachtet wird. Es gibt in Asien, speziell in Japan, Kora und China viele mehr Hierarchiestufen, als wir das von Deutschland gewöhnt sind. Ein deutscher Vertriebsmitarbieter wird den japanischen Geschäftsfüherr nicht zu Gesicht bekommen. Ein Vertriebsmitarbeiter wird, was neue Geschäfte oder einen Geschäftsaufbau betrifft, gar nichts erreichen. Er findet keine kompetenten Gesprächspartner.

“Informationsentzug ist ein weiterer Grund, weshalb Geschäfte scheitern.” Schneider selbst erzählte aus seinen Anfangstagen als Geschäftsführer eines großen produzierenden Untennehmens in Japan. Er musste Entscheidungen treffen, hatte aber gar nicht die nötige Kenntniss der Sachverhalte und Hintergründe. Wenn dann noch ein systematischer Informationsentzug seitens der Mitarbeiter und Kollegen dazu kommt, resultierend aus fehlender Akzeptanz und Fehlverhalten auf deutscher Seite, ist das Unternehmen nicht mehr zu führen und Fehlentscheidungen werden sich häufen. “Und nur, weil wir nicht vorbereitet sind und mit den Situationen falsch umgehen” sagt Schneider.

Die abschließende rege Diskussion bei dem Verband “Die Führungskräfte” hat gezeigt, dass das Thema sehr aktuell ist. Etwa die Häfte der Zuhöher hatte noch keine direkte Asienerfahrung, konnte aber auch aus den Erfahrungen der übrigen Teilnehmer Interessantes lernen.

(Teil 1 ist am 12.11.2010 erschienen)

Andreas Klippe, a.klippe@dr-klippe.com

Gerd Schneider, g.schneider@accenta-asia.com

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2010-11-17 Article: Teil 1_ Wirtschaftsempfang im Generalkonsulat der Philippinen in Frankfurt

Dr. de Lima und Dr. Klippe informieren über Engagement deutscher Firmen

José Antonio Buencamino, Andreas Klippe, H.E. Maria Cleofe R. Natividad, Bodo Krueger, Dr. Lilia B. de Lima

Frankfurt am Main – In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Philippinen hatte gestern der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e. V. (DAW) zu einer Informationsveranstaltung über die Rahmenbedingungen des Engagements deutscher Unternehmen auf den Philippinen eingeladen. Die Bedeutung für die Republik Philippinen für ein stärkeres Engagement deutscher Firmen wurde unterstrichen durch den Veranstaltungsort im Generalkonsulat der Philippinen selbst. Hiermit wird zum Ausdruck gebracht wie die Generalkonsulin in einem Grußwort sagte, “dass die Philippinen sehr an einem engen Ausbau der politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Deutschland interessiert sind.”

Die Generalkonsulin Maria Cleofe R. Natividad, Mardomel Celo D. Melicor, Erster Sekretär und Konsul der Republik der Philippinen der Botschaft in Berlin und der Handeslattaché der philippinischen Botschaft in Berlin, José Antonio Buencamino, begrüßten zusammen mit dem Präsidenten des DAW, dem Honorarkonsul von Nepal, Bodo Krüger, besonders herzlich den Ehrengast, der extra aus Manila angereist war, Frau Dr. Lilia B. de Lima, Generaldirektorin der Philippine Economic Zone Authority (PEZA). Dr. de Lima leitet bereits seit 1995 die Institution.

Unter ihrer Führung entstanden 209 Wirtschaftszonen auf den Philippinen. Heute befinden sich dort insgesamt 225 Wirtschaftszonen, die von PEZA verwaltet werden. Das Management von Dr. de Lima zeichnet sich durch „No Corruption“ Politik aus und verzeichnet bemerkenswerte Erfolge. Es haben bereits 2.200 Unternehmen in PEZA investiert, darunter die meisten der „Fortune 500“ Firmen.

Hierzu zählt auch die Clark Development Corporation mit der Clark Industrial Zone, dem ehemaligen Hauptquartier der amerikanischen Streitkräfte. Deren Direktor Dr. Francisco L. Villanueva JR. ist Partner von DR. KLIPPE Consult und unterstützt Aktivitäten deutscher Unternehmen, aiuch in seiner Funktion als Präsident der regionalen Industrie- und Handelskammer.

Dr. Andreas Klippe wies in seinem Vortarg auf die enormen Chancen für deutsche Unternehmen hin. So sei bei einem Engagement auf den Philippinen die Sprache kein grundsätzliches Problem wie beispielsweise in China, Japan, Korea, Thailand, Indonesien oder Vietnam. Von den 95 Millionen Filipinos sprechen fast alle Englisch. Oft unbekannt ist auch die Tatsache, dass 90% der Filipinos christlichen Glaubens sind. Als Resultat der 333-jährigen Zeit als spanische Kolonie sind etwa 85% davon Katholiken. Diese “kulturelle” Nähe zu Europa erleichtert den Marktzugang in dieses südostasiatische Land erheblich.

Jedoch darf man auch hier die interkulturellen Schwierigkeiten nicht verschweigen: Es ist und bleibt ein asiatisches Land.

Dr. Andreas Klippe, Foto DAW e.V.

(Teil 2 folgt am 20.11.2010)

Nähere Auskünfte:

bodo.krueger@daw-ev.de

ja.buencamino@philippineswto.org

a.klippe@dr-klippe.com


2010-11-18 Article: Bewusstes Altern in Asien-Pazifik-Region

Probleme in späteren Jahren sichtbar

Eine alte Frau verkauft im “Old Quarter” in Hanoi vietnamesische Trommeln.

Die Asia-Pazifik-Region ist Heimat für mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung, die über 60 Jahre alt ist. Daher wird die Beobachtung der Entwicklung von morgen immer bedeutsamer und ist bereits heute ein Thema in der Region.

Diese Entwicklung hat in Europa mehr als 100 Jahre gedauert, in der Asien-Pazifik-Region wird der Prozess der Überalterung aber viel schneller gehen und sich in einigen Ländern bereits innerhalb von einigen wenigen Dekaden entwickeln.

Die Anzahl der Personen älter als 60 Jahre wird bereits jetzt auf etwa 415 Millionen im Jahre 2010 geschätzt. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Zahl auf 1,25 Milliarden erhöht haben. Ältere Menschen werden dann gegenüber einem Anteil von heute 10% bereits 25% der Bevölkerung ausmachen und das Leben massgeblich beeinflussen.

Diese Entwicklung ist das Ergebnis einer rasanten Entwicklung sozialer Errungenschaften wie weit höherer Lebenserwarteung, niedrigerer Sterberate und höherer Geburtenrate.

In den entwickelten Ländern der Asia-Pazifik-Region erhalten etwa 30% der Alten eine Pension oder Rente. Der Rest “muss sehen, wo er bleibt” und sieht einer Altersarmut entgegen. Diese Armut wurde bisher durch die Familien aufgefangen. Deren Bedeutung und Unterstützung wird aber künftig gemäß dem “westlichen Vorbild” zurückgehen.

Quelle und Foto: The Nation


2010-11-19 Article: Part 2_ DAW informiert über Geschäftsstrategien in ASEAN

Deutsche Maschinenbauer schlafen

Bodo Krüger, Präsident des Deutsch-Asiatischen Wirtschaftskreises e. V. (DAW)

In Zusammenarbeit mit der Sparkasse Frankfurt hat der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e.V. (DAW) zu einem Vortrags- und Diskussionsabend über die Geschäftschancen in der Region der “Association of South East Asian Nations (ASEAN) am 8. November 2010 in Frankfurt eingeladen. Etwa 150 Gäste fanden den Weg in die Räume der Sparkasse. Darunter die Ehrengäste, H.E. Maria Cleofe R. Natividad, Generalkonsulin der Republik Philippinen, und des Präsidenten des DAW und Honorarkonsul von Nepal, Bodo Krüger.

“Nach Meinung des DAW hat der deutsche Mittelstand sehr gute Chancen in diesem neuen Mega-Markt, wenn die “Spielregeln” der dortigen Märkte verstanden werden”, so der Präsident Bodo Krüger. “Der DAW hat 1900 registrierte Unternehmen, obwohl erst 15 Jahre alt” sagt Bodo Krüger nicht ohne Stolz, “und ist damit eine der einflussreichsten Organisationen für Asien.”

“Wachstum wird in Asien generiert. Wer noch vor wenigen Jahren in Asien produzierte wollte vor allen Dingen Kosten sparen. Gefeiert wurde, wer zu Hause blieb. Doch über 10 Jahre später ist Asien Hoffnungsträger und Motor gegenüber der Finanz- und Wirtschaftskrise aus Amerika”, hebt Honorarkonsul Krüger hervor. “Zu lange haben sich die Hersteller deutscher Maschinenbauer mit ihrer Produktion auf Deutschland konzentriert und hier produziert, um dann zu exportieren.”

Geht es um Deutschlands Direktinvestitionen in den asiatischen Ländern, spielen wir nur eine Nebenrolle, wenn nicht gar eine Statistenrolle. “Der ehemalige Exportweltmeister Deutschland spielt eher in der Regionalliga” ermahnt der Asienkenner.

“Auf Dauer wird nur der profitieren, der auch in Asien produziert”, schließt Bodo Krüger. “Als Beispiel dient die Fertigung des 7er BMW in Thailand.”

Andreas Klippe, DR. KLIPPE Consult (Manila)

Part 1 am 10.11.2010: Präsentation und Talk bei der Frankfurter Sparkasse,

Part 2 am 19.11.2010: Deutsche Maschinenbauer schlafen

Part 3 am 23.11.2010: ASEAN im Verbund mit der weltgrößten Freihandelszone

Part 4 am 25.11.2010: Chancen und Strategien für deutsche Unternehmen

Nähere Auskünfte über:

bodo.krueger@daw-ev.de

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2010-11-20 Article: Teil 2_ Wirtschaftsempfang im Generalkonsulat der Philippinen in Frankfurt

Dr. de Lima und Dr. Klippe informieren über Engagement deutscher Firmen

Frankfurt am Main – In Zusammenarbeit mit dem Generalkonsulat der Republik Philippinen hatte am 16.11.2010 der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e. V. (DAW) zu einer Informationsveranstaltung über die Rahmenbedingungen des Engagements deutscher Unternehmen auf den Philippinen eingeladen.

Im Jahr 2010 gibt es unter Aufsicht der Philippine Economic Zone Authority (PEZA) 234 Wirtschaftszonen auf den Philippinen. Den größten Anteil haben die Bereiche IT-Technology mit 146 und Manufacturing mit 63 Zonen. Tourismus folgt mit 12, Agro-Industrie 11 Parks sowie Medizintechnik mit 2.

Neben den steuerlichen Vergünstigungen sind auch die Arbeitskosten für Investoren interessant. So verdienen Techniker etwa 400 €, Ingenieure 700 und Manger zwischen etwa 1.200 € im Monat. „Die Leute lernen im asiatischen Vergleich sehr schnell und sind sehr loyal“ sagt Direktorin de Lima, „aber sie brauchen eine gute Führung“.

Die Unternehmen innerhalb der PEZA-Industriezonen fertigen 88% ihrer Waren für den Export. Da ist natürlich in erster Linie der riesige Wirtschaftsraum in Asien-Pazifik von Interesse. Ganz besonders vor dem Hintergrund der 2015 entstehenden größten Freihandelszone der Welt mit 3,2 Milliarden Menschen.

Ein besonderer Anreiz liegt in den 4 bis 6 Jahren „Tax holiday“, das heißt im Klartext keine Steuern. Das gibt es woanders auch, aber im Gegensatz zu anderen Ländern folgt auf den Philippinen danach die unbeschränkte Phase mit maximal 5% Steuern auf den Ertrag. Weiterhin müssen nur 6% MwSt. beim Kauf lokaler Güter gezahlt werden. Dazu zählen auch die Telekommunikation, Energie und Wasser.

Insgesamt sind bereits 32 deutsche Firmen wie Lufthansa Technik, Continental und Linde in den PEZA-Zonen etabliert. PEZA ist die einzigste Regierungsbehörde, die nach ISO 9001 zertifiziert ist. Ein weiterer Vorteil bei der Ansiedlung ist die Tatsache, dass sich niemand mit lokalen Bürgermeistern auseinandersetzen muss, sondern ausschließlich mit der PEZA-Behörde spricht und verhandelt.. Damit wird Korruption unterbunden. „PEZA arbeitet 24/7“, sagt Direktorin de Lima nicht ohne Stolz. „Selbst ich habe Wochenenddienste“.

Investoren können Firmen mit 100% Anteil gründen, und zwar mit vereinfachten Prozeduren. Detlev von Ramm, der General Manger von Continental Temicin Calambaa auf den Philippinen erzählt, dass „wir unser neues Werk mit 750 Beschäftigten innerhalb von 1 Jahr errichten konnten; Dank der Hilfe und Unterstützung von PEZA.“ In anderen Ländern oder gar in Deutschland ist das schlicht unvorstellbar.

Andreas Klippe

(Teil 1 ist am 17.11.2010 erschienen)

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2010-11-21 Article: Philippinen sind Weltmeister bei SMS

Abdeckung beim Mobilfunk 95%

Die Philippinen sind mit Abstand Weltmeister beim Versenden von SMS. Begünstigt durch eine flächenmäßige Abdeckung von 95%, bei immerhin 7107 Inseln keine schlechte Leistung, sind die Filipinos 24 Stunden und 7 Tage lang dabei, mit flinken Fingern SMS zu schreiben.

Nicht wenige der 95 Millionen Filipinos haben zwei oder gar drei Mobiltelefone. Je nach Anbieter nutzen sie die zum Teil kostenfreien oder sehr günstigen Angebote. Da kann es schon mal vorkommen, dass man nicht angerufen wird, weil man beim falschen Provider ist. Abhilfe schafft nur der Kauf einer entsprechenden SIM-Karte. Und schon ist man dabei in der Gruppe der fleißigsten Schreiber von Kurznachrichten auf der Welt. Denn SMS werden immer noch bevorzugt vor dem Führen eines Telefongespräches.


2010-11-23 Article: Part 3_ DAW informiert über Geschäftsstrategien in ASEAN

ASEAN im Verbund mit der weltgrößten Freihandelszone

In Zusammenarbeit mit der Sparkasse Frankfurt hat der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e.V. (DAW) zu einem Vortrags- und Diskussionsabend über die Geschäftschancen in der Region der “Association of South East Asian Nations (ASEAN) am 8. November 2010 in Frankfurt eingeladen. Etwa 150 Gäste fanden den Weg in die Räume der Sparkasse. Darunter die Ehrengäste, H.E. Maria Cleofe R. Natividad, Generalkonsulin der Republik Philippinen, und des Präsidenten des DAW und Honorarkonsul von Nepal, Bodo Krüger.

“Die Verhandlungen über eine Freihandelszone zwischen den ASEAN-Staaten begannen bereits im Jahre 1992”, sagt der Handelsattaché der philippinischen Botschaft in Berlin, José Antonio S. Buencamino. Die Asean Free Trade Area (AFTA) hat sich seitdem deutlich weiterentwickelt. Die Vision 2020 beschreibt „Frieden, Stabilität und Wohlstand“ als vornehmliche Ziele. Dabei lehnt man sich an die Erkenntnisse und Errungenschaften der Europäischen Union gerne an, wohlwissend, dass der asiatische Weg ein anderer sein wird.

„Die ASEAN Economic Community 2015 wird ein einzelner Marktplatz und Produktionsstandort sein. Wettbewerbsfähig und angepasst an die weltwirtschaftlichen Wirtschaftsentwicklungen und integriert in die globale Welt“, fährt Buencamino fort. Er kann dabei die Erfahrungen seiner langjährige Tätigkeit bei der Welthandelsorganisation (englisch: WTO) in Genf einbringen und kennt durch zahlreiche Projekte auch die Arbeitsweise der EU.

Die Association of South East Asian Nations (ASEAN) besteht aus 10 Mitgliedsländern: Brunei, Indonesien, Kambodscha, Laos, Malaysia, Myanmar, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam. Darunter ist nur Laos nicht Mitglied bei der WTO.

Am 17. Mai 2010 haben 6 Länder das ASEAN Framework Agreement on Services (AFAS) vollständig unterzeichnet. Darin sind 99% aller Waren aufgeführt, die mit 0% Zöllen behandelt werden. Je Land gibt es nur etwa 2-3 Ausnahmen, so etwa Reis und Zucker auf den Philippinen.

Im Jahre 2015 wird die Freihandelszone AFTA noch erweitert. Der Vorgang hat bereits begonnen. Dann entsteht die weltgrößte Freihandelszone mit China, Indien, Japan, Korea und den 10 ASEAN-Staaten. Insgesamt 3,2 Milliarden Verbaucher!

Für deutsche Unternehmen bieten sich damit einzigartige Chancen, innerhalb Asiens tätig zu werden: ohne die eigenen Ressourcen in Ländern wie China und Indien zu verbrauchen mit dem Sprungbrett in einem der 10 ASEAN-Länder. (wird fortgesetzt in Teil 4)

Andreas Klippe, DR. KLIPPE Consult (Manila)

Part 1 am 10.11.2010: Präsentation und Talk bei der Frankfurter Sparkasse,

Part 2 am 19.11.2010: Deutsche Maschinenbauer schlafen

Part 3 am 23.11.2010: ASEAN im Verbund mit der weltgrößten Freihandelszone

Part 4 am 25.11.2010: Chancen und Strategien für deutsche Unternehmen

Nähere Auskünfte über:

bodo.krueger@daw-ev.de

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2010-11-24 Article: Philippines sind weltgrößtes “Outsourcing Land

Offshore Destination of the Year Award 2010 in London erhalten

Zum dritten Mal sind die Philippinen als weltgrößtes “Outsourcing Center” ausgezeichnet worden. Diesen Titel der “Offshore Destination of the Year” erhielten die Philippinen zum ersten Mal im Jahr 2007 und dann erneut in 2009.

Die Verleihung fand kürzlich im Park Plaza Riverbank Hotel in London anläßlich der National Outsourcing Association (NAO) Awards Night statt. Die NOA untersucht seit 20 Jahren weltweite Standorte, die für Unternehmen des britischen Empires geeignet sind. Insbesondere sind die Philippinen ein äußerst wichtiger Standort für Business Process Outsourcing (BPO) geworden.

Als wesentliche Gründe für den Erfolg gelten die Alphabetisierungsrate von 92%, 36 Millionen verfügbare Arbeitskräfte, darunter jährlich 450.000 Filipinos mit einem akademischen Abschluss – davon wiederum 100.000 mit einem finanz- und Buchhaltungshintergrund – und vor allem die Fähigkeit, die englische Sprache mit einem verständlichen Akzent zu sprechen und zu verstehen.

Weitere Gründe sind die hervorragende, auf Weltniveau liegende Verbreitung an Internet- und Telekommunikationsnetzwerken sowie steuerliche (bis zu 6 Jahre Steuerbefreiung) und nicht-steuerliche Vergünstigungen seitens der Regierung bei Investitionen für ausländische Investoren.

Die Jury befand ebenso wichtig, dass für ortsansässige Betreiber und Eigentümer von Bürogebäuden nur 5% Einkommenssteuer gezahlt werden müssen, so diese im Rahmen der Philippine Information Technology (IT) economic zones, registriert sind, nachdem die 4-6 Jahre Steuerbefreiuung vorbei sind.

Quelle: Manila Bulletin


2010-11-25 Article: Part 4_ DAW informiert über Geschäftsstrategien in ASEAN

Chancen und Strategien für deutsche Unternehmen

In Zusammenarbeit mit der Sparkasse Frankfurt hat der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis e.V. (DAW) zu einem Vortrags- und Diskussionsabend über die Geschäftschancen in der Region der “Association of South East Asian Nations (ASEAN) am 8. November 2010 in Frankfurt eingeladen.

„Die Bedeutung der weltgrößten Freihandelszone ist in Europa noch gar nicht richtig registriert worden“, sagt Vietnam-Experte und DAW-Repräsentant Oliver Massmann. „Es wichtig präsent zu sein und innerhalb AEANs für die ASEAN-Länder zu produzieren“ schließt er sich der Meinung der Vorredner an.

ASEAN hat mit der Asean Free Trade Area (AFTA) bereits jetzt die weltweit drittgrößte Freihandelszone mach der EU und der nord-amerikanischen NAFTA. Durch den Zusammenschluss im Jahre 2015 entsteht mit einem Schlag die weltgrößte Freihandelszone mit 3,2 Milliarden Menschen und Verbrauchern. „Bereits jetzt werden 20.000 Ingenieure in Vietnam ausgebildet, um diese nach Abschluss ihre Studien innerhalb der Freihandelszone zollfrei zu verleasen und einzusetzen.“ erläutert Massmann. Die Frage darf erlaubt sein, ob dann noch Fachkräfte aus Europa anreisen müssen.

Gemäß einer Studie von AT Kearney ist beispielsweise Vietnam das Land Nr.1 für „Vertrieb und Handel“ und ist am fortschrittlichsten für Wirtschaftswachstum. Oliver Massmann unterstützt diese Aussage, lebt er doch seit vielen Jahren in Hanoi und spricht die Landesprache.

Sein Kollege José Antonia  B. Buencamino, Handelsattaché an der philippinischen Botschaft in Berlin, ergänzt „dass die Vorteile vieler südostasiatischen Länder und deren Bedeutung in Europa oft gar nicht bekannt sind.“ Business Process Outsourcing (BPO) auf den Philippinen umfasst mittlerweile 400.000 Beschäftigte, mit Zuwachsraten im Umsatz von 25% jährlich. Deutsche Firmen erkennen noch gar nicht das Potential. Aber das kann sich ja ändern.

Beispiele wie diese wurden viele am DAW-Abend in der Frankfurter Sparkasse diskutiert und sollen den Unternehmen als Anreiz dienen, sich intensiver mit der Region und den interkulturellen Gepflogenheiten auseinander zu setzen. Ein erster Schritt wäre die individuelle Beratung der Unternehmen in Deutschland, ein Abwägen und eine kritische Auseinandersetzung mit den Vorhaben und Zielen, um Fehler und unnütze Geldausgaben zu vermeiden. Der DAW vermittelt gerne kompetente Ansprechpartner.

Andreas Klippe, DR. KLIPPE Consult (Manila)

Part 1 am 10.11.2010: Präsentation und Talk bei der Frankfurter Sparkasse,

Part 2 am 19.11.2010: Deutsche Maschinenbauer schlafen

Part 3 am 23.11.2010: ASEAN im Verbund mit der weltgrößten Freihandelszone

Part 4 am 25.11.2010: Chancen und Strategien für deutsche Unternehmen

Nähere Auskünfte über:

bodo.krueger@daw-ev.de

a.klippe@dr-klippe.com


2010-11-26 Article: Heute produziert man in Asien für Asien

Kontakte von heute sind die Kunden in 3 Jahren

Wer künftig in Asien Geschäfte machen will, muss nicht nur in Asien vertreten sein, sondern auch in Asien produzieren. Es ist nicht mehr ausreichend, die Waren und Dienstleistungen aus Europa zu beschaffen.

Unabhängig vom Produkt ist es wichtig, über einen schlagkräftigen Vertrieb zu verfügen. Und dieser sollte über ein enges und gutes Netzwerk aus Kontakten in Südostasien verfügen. Jedoch reicht das oft nicht. Es gehört auch die Eignung der Vertriebsmitarbeiter dazu, “vertriebsfähig zu sein”.

Jedoch kann auch der beste Vertriebmitarbeiter nichts ausrichten, wenn die Vorgaben aus dem Mutterhaus “realitätsfremd” sind. Schnelle Erfolge sind ausgeschlossen, zumindest im Investitionsgütergeschäft.

“Die Kontakte von heute sind die Aufträge in drei Jahren” sagte kürzlich ein deutscher Geschäftsführer, der seit mehr als 30 Jahren in Südostasien und dort vor allem in Malaysia erfolgreich ist. Damit ist die Stategie klar: Langfristig investieren, mit Ziel, Strategie und Budget.


2010-11-27 Article: BIP-Philippinen plus 6,5_ im 3. Quartal

Wirtschaftsaufschwung ungebrochen

Das Brutto-Inlands-Produkt (BIP) der Philippinen hat im 3. Quartal um 6,5% zugelegt, verglichen mit dem 3. Quartal des Vorjahres.

Obwohl das BIP immer noch stark positiv ist, nahm es doch im Vergleich zu den 8,2% des 2. Quartals ab. Ein wesentlicher Grund sind die Ertragsrückgänge in der Landwirtschaft aufgrund des negativen Wettereinflusses von El Nino in den letzten vier Quartalen, die reduzierten Haushaltsausgaben der Regierung und die deutliche Rückgang im Bereich Bergbau und Steinbruch.

Der Aufschwung wird getragen durch gestärktes Vertrauen der Verbraucher, Dienstleistungen und niedriger Inflation. Der Anstieg der Wirtschaft insgesamt ist sowohl getragen durch gestiegene ausländische und inländische Verbrauchernachfrage.

Der Minister für sozio-ökonomische Belange Cayetano Paderanga unterstreicht, dass die Wirtschaft immer noch robust ist und wächst, ganz dem sehr starken Wachstum des ersten Halbjahres folgend. „Die weitere Expansion in überregionalen wirtschaftlichen Feldern innerhalb des asiatischen Marktes ist ein Hauptursache für das Wachstum“, sagt Paderanga. Der wiederholte zweiziffrige Anstieg mit 16,4% bei Investitionen für langlebige Industrieausrüstungen im dritten Quartal ist ein Indiz für künftige Produktivitätssteigerungen in den Philippinen.“

Manila Bulletin, Edu Lopez und Chino Leyco


2010-11-29 Article: Neue 500 Peso Banknoten auf den Philippinen

Präsident Benigno S. Aquino III leiht seine Unterschrift

Neue 500 Peso Banknoten mit der Unterschrift von Präsident Benigno S. Aquino III (links)

Die Philippinen haben letzten Freitag neue 500 Peso Banknoten mit Präsident Benigno S. Aquino III’s Unterschrift herausgegeben.

Der Gouverneur der Philippinischen Zentalbank (Sentral ng Pilipinas “BSP”), Amando M. Tetangco, Jr., hat bekanntgegeben, dass die Verteilung letzten Freitag begonnen hat.


2010-11-30 Article: Vietnam_s Einzelhandel muss verbessert werden

Lernen von 6 erfolgreichen Ländern

Verkauf von Textilien auf dem Vöôn Hoa Markt in Thanh Hoa

Viet Nam needs to review its legal system for the retail network as well as the impacts of opening up its retail market to improve its management of the sector, experts say.

Prof Francois Bobrie, president of the French Association of Retail Marketing and Strategy, said State management should be a tool to ensure consistency between investment and expansion of the retailing sector on the one hand, and policy goals that protect the interests of the people on the other.

Proper policies should have three elements; clear goals; well defined, fair and objective standards that aim at reaching the goals; and consistent, transparent and accessible decision-making process, he said.

Addressing a workshop on State management of the retail sector held in HCM City last Friday, Prof Robert Rogowsky of the Center for Asia Pacific Economic Co-operation from the Georgetown University in the US recommended six countries whose experiences in the retail sector Viet Nam could learn from.

China, France, Germany, South Korea, Thailand, and the US had valuable experience in three key areas of the sector, namely a broad legal framework, retail zoning and planning, and State management, Rogowsky said.

“Different closing hours for small and large shops in an area of over 1000sq. m. is also a tool which has been applied in countries like Germany and Thailand to ensure the stability of the market.“

He said the six countries mentioned earlier require registration of all types of retailers and the granting of special licences and/or authorisation for restricted goods and retail shops like pharmacies, tobacco kiosks and gas stations.

“In Viet Nam, representatives of the Ministry of Industry and Trade should be members of the local commercial zoning committees and of the economic need test commit tees for tighter management,“ he said.

The workshop was organised by MUTRAP, a multilateral trade assistance project (3rdphase) implemented by the European Commission to help Viet Nam prepare for, carry out and follow up on WTO integration.

VNS


2010-12-01 Article: Schokoladen-Haus in Baguio City

Konditormeister vollenden Kunstwerk

Philippinisches Wunderwerk in Baguio

Baguio City – Die Konditormeister legen letzte Hand an das Schokoladenhaus. Der Nachbau zeigt das Blockhaus des Baguio Country Clubs aus den ersten Jahren nach 1900.

Zu besichtigen ist das Kunstwerk im Baguio Country Club in Baguio City in Nord-Luzon. Ein sehenswerter Ausflug in das 1.500 m hoch gelegende Baguio lohnt nicht nur wegen der angenehmen Temperaturen im Sommer. Und von Manila sind es nur 250 km.

Manila Bulletin


2010-12-02 Article: Erster vietnamesischer Supermarkt in Kambodscha

Eröffnung auf 3.300 qm

HCM Stadt – Vietnam’s Supermarktkette Z 38 eröffnet den ersten Markt in Kambodscha, Phnom Penh. Ab 29. Dezember 2010 stehen vietnamesische Waren auf 3.300 qm zur Auswahl.

Die Investitionen betragen 3 Millionen USD. Zielgruppe in Kambodscha sind die Mittelklasse und die Oberschicht, so dass höherpreisige Waren angeboten werden sollen.


2010-12-03 Article: Interessanter Lebensmittelmarkt auf den Philippinen

Westliche Produkte mit langer Tradition

Manila – Ob es der aus den USA stammende Eden Käse oder die Toblerone ist, hier auf den Philippinen hat Kraft Foods das Leben der Filipinos seit mehr als 47 Jahren verändert. Sie haben die Tische von Millionen von Familien gedeckt mit gesunden und wohlschmeckenden Speisen.

Der weltweit zweitgrößte Lebensmittelhersteller hat die Philippinen nicht nur zu seinem Fertigungszentrum in der Asien-Pazifik Region für Käse und andere Lebensmittel gemacht, sondern auch zu seinem Entwicklungszentrum für Käse, Lebensmittel und Salatdressings.

In seiner Fabrik in Sucat, Parañaque City, produziert Kraft Foods die Marken, die oft schon zu Grundnahrungsmitteln der Filipinos geworden sind, vom Frühstück bis zum Abendessen.
Seit seiner Gründung im Jahr 1963 und der Einweihung der Fertigung in 1965 durch die damalige Präsidentengattin Lady Mrs. Eva Macapagal, ist Kraft Foods Philippines ständig gewachsen und hat sein Marken-Portfolio ausgebaut.

Diese Geschichte zeigt die enormen Möglichkeiten, die sich Herstellern von Lebensmitteln auf den Philippinen bieten. Die Filipinos lieben es zu essen. Und sie mögen westliche Lebensmittel.


2010-12-04 Article: 100-Stockwerke in Kuala Lumpur geplant

Bau soll 2015 beendet sein

Kuala Lumpur – Malaysia’s Premier Minister Najib Razak hat am letzten Dienstag den Plan für ein neues Mega-Hochhaus in Kuala Lumpur verteidigt.

Das privat finanzierte Bauvorhaben soll 1,6 Milliarden US-Dollar kosten und umfasst 100 Stockwerke. Der Bau könnte 2015 beendet sein. Der ehemalige Premierminister Dr. Mahathir Mohamad kritisierte, dass derzeit ein großes Überangebot an Büroflächen in Kuala Lumpur existiert. Gleichzeitig müsse dem erhöhten Verkehrsaufkommen Rechnung getragen werden.


2010-12-05 Article: Vietnam will Armutsgrenze auf 5% senken

Ehrgeiziges Ziel bis 2020

Hanoi – Vietnam will die Armutsgrenze von jetzt 9,45% auf unter 5% bis zum Jahr 2020 senken.

Das Programm der Regierung wird die Bereiche Wohnen, sauberes Wasser und Zugang zum Gesundheitswesen, Schule, Berufsausbildung und Rechtsbeistand umfassen. Hinzu kommt eine Verbesserung der Infrastruktur in ländlichen Gebieten.


2010-12-06 Article: Treffen der ASEAN Finanzminister

ASEAN-Generalsekretär Surin Pitsuwan in Kuala Lumpur

Kuala Lumpur – ASEAN chief Surin Pitsuwan Tuesday urged member states to step up intra-regional trade, saying it was ”difficult” otherwise to see the bloc reaching its goal of economic integration by 2015.

Speaking at a one-day ASEAN finance ministers’ meeting in the Malaysian capital, Surin said trading among member states presently accounted for only 25 percent of their total trade. ASEAN comprises Brunei, Cambodia, Indonesia, Laos, Malaysia, Myanmar, the Philippines, Singapore, Thailand and Vietnam.

”Unless and until ASEAN business communities make that fateful decision to cross borders into each other, it is difficult for me to see we will have an economic community by the year 2015,” he told the meeting. ”We need to increase our investments in each others’ economies, so it becomes sustain able and competitive,” said the ASEAN secretary-general. ”Here is the market, let’s make it work.” Surin also urged member countries, which mostly emerged relatively unscathed from the financial crisis, to reduce their reliance on the external market. The Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) said earlier this month that major ASEAN countries had rebounded from the global economic crisis, with average expected growth of 7.3 percent this year, and six percent over the next five years.

Manila Bulletin


2010-12-07 Article: Robert Bosch hat Asien-Pazifik Service Center in Manila

Trainee-Ausbildung und Business Process Outsourcing dient Kundenservice

Manila – Der weltgrößte Technologielieferant im Automotive-Bereich und Hersteller von Industriewerkzeugen, Robert Bosch Inc., vermeldet 20% Wachstum in 2010 auf den Philippinen. Das Business Process Outsourcing (BPO) Zentrum für die Asien Pazifik Region stellt weitere 200 Miarbeiter in 2011 ein und bedient die Asien-Pazifik-Region.

Die Firmengruppe ist besonders stark im Bergbau vertreten und ist dort größter Anbieter von elektrischen Industriewerkzeugen wie bespielsweise Bohrmaschinen.

Bosch ist ebenso äußerst engagiert in der Ausbildung von Mechanikern und Bauarbeitern. Zusammen mit der “Technical Education and Skills Development Authority” (TESDA) wurden innerhalb eines Public-Private Partnership Programms bereits 5.500 Trainees ausgebildet

Das Robert Bosch Communication Center Inc. wurde in 2010 in Manila gegründet und umfasst das Service-Angebot für den Asien-Pazifik Raum der Bosch-Gruppe als Business Process Outsourcing (BPO). Die Mitarbeiter liefern technischen Support in verschiedensten Sprachen: Englisch, Mandarin, Koreanisch und Japanisch. Aufgrund der steigenden Nachfrage werden in 2011 weitere 200 Mitarbeiter in Manila eingestellt.

Die Philippinen festigen damit ihren Ruf als weltweit drittgrößter Anbieter von Business Process Outsourcing Leistungen nach Indien und Kanada.


2010-12-09 Article: “White Christmas” auf den Philippinen

Baguio feiert die Adventszeit

White Christman in Baguio auf den Philippinen

Baguio – Die Hauptstadt der Provinz Benguet im Norden der Hauptinsel Luzon auf den Philippinen feiert White Christmas. In Ermangelung an echtem Schnee wurden 2 Schneekanonen eingesetzt, um die christliche Bevölkerung in Weihnachtsstimmung nach westlichem Vorbild zu versetzen.

Tausende von Menschen feierten letzte Samstagnacht ausgelassen in der Session Road, um einmal das Gefühl eines echten Schneefalls zu erleben. Trotz angenehmer Temperaturen um die 25 °C kam “Winterfeeling à la White Christmas” auf.

Die Philippinen sind aufgrund der 333-jährigen Besatzung durch Spanien und mehr als 40 Jahre durch die USA zu 90% christlichen Glaubens und englischsprachig. Weihnachten wird bereits Ende September eingeläutet und hat eine herausragende Bedeutung bei der Bevölkerung.

Neben dem kleinen und unbedeutenden Ost-Timor sind die Philippinen in Asien das einzig christliche Land und nehmen eine Sonderstellung ein. 

Für europäische Unternehmen bietet sich damit ein Tor nach Asien, dass zumindest in der Glaubensrichtung Gemeinsamkeiten mit Europa aufweist. Dafür muss man mitunter aber auch in den Sommermonaten “Jingle Bells” in den heimischen Baumärkten “erdulden”.

Foto: Manila Bulletin


2010-12-10 Article: Helmpflicht in Manilas Straßen

Sicherheit geht vor

Manila – Die Metropolitan Manila Development Authority (MMDA) hat gestern alle lokalen Verwaltungen angewisen, das bereits 2008 eingeführte Gesetz zur Helmpflicht und Sicherheit bei Motorrädern anzuwenden.

Zuwiderhandlungen werden mit 1500 philippinischen Peso, etwa 25 Euro, bestraft. Die Helmpflicht gilt ebenso für den Hintermann. Weiterhin ist es untersagt mit mehr als 2 Personen sowie mit ungeeigneten Schuhen wie Flip-Flops oder gar barfuß zu fahren.


2010-12-13 Article: Philippinen_ Handel wächst um 15_

Philippinische Konsumenten geben kräftig Geld aus

Manila – Der Handel für private Verbraucher wächst in 2010 um 15% auf den Philippinen.

Die diesjährigen Umsatzzahlen des Weihnachtsgeschäftes belegen den Trend zu mehr Konsum. Das Weihnachtsgeschäft ist auf den überwiegend christlichen Philippinen traditionell sehr bedeutsam und spiegelt den Konsumwillen der Bevölkerung wider.

Aufgrund der guten Wirtschaftsaussichten werden für das Jahr 2011 erneut zweistellige Wachstumraten um 15% erwartet.


2010-12-14 Article: Hilfsprogramm Vietnam “Sauberes Wasser

OBA Programm erfolgreich gestartet

Abwasserreinigungsanlage in der Dung Quat Water Factory, Quang Ngai Province

Hanoi – Das Hilfsprogramm output-based aid (OBA) in Vietnam ist erfolgreich gestartet. In einem ersten Schritt wurden mehrere Abwasserreinigungsanlagen für 24 Industriebetriebe und knapp 30.000 Anwohner geschaffen.

Die Finanzierung erfolgte durch die Unternehmen und die Anwohner selbst. Nach Fertigstellung der Anlagen erhalten sie 80% der Investitionssumme von der Regierung zurück. Die restlichen 20% gibt es nach weiteren 6 Monaten und dem Nachweis, dass die Anlagen zufriedenstellend arbeiten.

Die Rückzahlung an die Unternehmen betrug 6,75 Millionen USD, jene an die Anwohner 190.000 USD.


2010-12-15 Article: Französische Sodexo Gruppe setzt auf die Philippinen

Motivation von Mitarbeitern im Fokus

Manila – Die französische Sodexo-Gruppe plant ihren Markt für Service-Vouchers und Incentives für Mitarbeiter auf den asiatischen Markt auszuweiten. Die Philippinen versprechen zweistellige Zuwachsraten in den nächsten 5 Jahren.

Sodexo ist einer der weltgrößten Anbieter von Serviceleistungen, um beispielsweise Mitarbeiter zu mehr Leistung zu motivieren. Im besonderen Fokus stehen die großen Supermärkte und Einkaufszentren, von denen es gerade auf den Philippinen sehr viele gibt.

Der Sodexo Chef Pierre Henry begründet sein Engagement in dieser asiatischen Region damit, dass “Länder wie China, Indien, Indonesien und die Philippinen groß und bevölkerungsreich sind und gleichzeitig durch eine starke Kaufkraft und belebte Wirtschaft positiv auffallen. Sie haben zusammen [fast] 3 Milliarden Einwohner, mehr als die Hälfte der insgesamt 6,8 Milliarden Menschen auf der Welt.”

Manila Bulletin


2010-12-16 Article: Hafenkapazität Vietnam wird massiv ausgebaut

Straßenanbindung hinkt hinterher

HCM City – Die Straßenanbindung mit dem Highway 44 an die Hafenanlagen in der südlichen Viung Tau Provinz ist ungenügend. Damit wird nicht nur der Handel behindert, sondern es bleiben auch notwendige Investitionen aus. Ein Ausbau des Straßennetzes ist geplant.

Bisher arbeiten 8 Häfen, 12 sind im Bau und 24 weitere sind in der Planung. Die Provinzregierung plant 22 km neue Straßen für etwa 308 Millionen USD zu bauen und die Hafenanlagen miteinander zu verbinden.

Die wichtigste Hafenanlage für Vietnam wird wohl Cai Mep (Tho Vai) werden. Die 44 im Bau befindlichen oder geplanten Häfen auf insgesamt 3000 Hektar Landfläche kosten zusammen 4,5 Milliarden USD.

Viele international wichtige Schiffahrtsunternehmen investieren in der Gegend. Dazu gehören Singapur’s PSA, Hong Kong’s Hutchinson, Dänemark’s Maersk, die US-amerikanische SSA Marine, Frankreich’s CMA-CGM und Taiwan’s Yang Ming.

Experten warnen jedoch, dass der Ausbau des Straßennetzes nicht mit dem Ausbau der Häfen und der schnellen wirtschaftlichen Entwicklung in Vietnam schritthalten kann.

VN


2010-12-17 Article: Daimler investiert 3 Mrd Euro in China

Ausbau der Automobilproduktion bis 2015

Schanghai – Die Daimler AG will bis 2015 insgesamt 3 Millarden Euro in den Ausbau der Automobilaktivitäen in China investieren. Dazu gehört neben dem Ausbau der vorhandenen Fertigungsstätten auch ein neues Werk in der Nähe von Beijing mit allein 200 Millionen Euro.

Wie “Märkte-Weltweit” unter Berufung auf ein Interview der “China Business News” mit dem Vorstandsvorsitzenden Dieter Zetsche berichtet, soll der Standort in Asien deutlich ausgebaut werden. Der Absatz an Fahrzeugen im Jahr 2010 beträgt knapp 130.000. Für 2015 wird mit 300.000 Einheiten gerechnet.

Es zeigt sich einmal mehr, dass man in Asien selbst mit der Produktion präsent sein muss, um erfolgreich zu sein. Es genügt nicht mehr, die Waren aus Europa nach Asien zu verkaufen.

Der Asien-Spezialist Gerd Schneider von Accenta-Asia in Köln brachte es kürzlich anlässlich eines Vortrages beim Verein “Die Führungskräfte” auf den Punkt: “Vor dem Hintergrund der weltgrößten Freihandelszone mit 3,2 Milliarden Menschen, die im Jahr 2015 zwischen China, Indien, Japan, Korea und den 10 ASEAN-Staaten (Association of South East Asian Nations) gebildet sein wird, sichert die eigene Präsenz in dieser Region die Erfolge in der Zukunft. Dafür ist es wichtig, bereits zeitig dort präsent zu sein und seine Hausarbeiten gemacht zu haben”.


2010-12-20 Article: Philippinen – Neue 500 Peso Banknote

3 Aquinos abgebildet

Der neue 500 Peso Geldschein

Manila – Präsident Benigno S. Aquino III weihte symbolisch die neue 500 Peso Banknote ein.

Abgebildet sind Nationaldenkmäler und Heroen der Geschichte der Philippinen. Dazu zählen auch die drei Aquinos bestehend aus dem amtierenden Präsidenten und seinen verstorbenen populären Eltern. Der Senator Benigno “Ninoy” S. Aquino Jr. wurde von der Marcos-Diktatur am 21. August 1983 bei seiner Rückkehr aus dem Exil auf dem Rollfeld von Manila ermordert. Corazon Aquino beendete schließlich die Epoche der Diktatur Marcos und wurde zur Präsidentin (1986 bis 1992) gewählt. Sie starb am 1. August 2009.

Der Geldschein ist in der Welt einzigartig, zeigt er doch ein Elternpaar auf der Banknote, die zudem vom Sohn als Präsidenten signiert wurde.

Der neue Geldschein weist zudem neue Sicherheitselemente auf und soll damit schwerer zu fälschen sein.


2010-12-21 Article: Englische Sprachkenntnisse nur schwach in Vietnam

Nicht genug Englischlehrer an den Schulen

HCM Stadt – In Vietnam gibt es nicht ausreichend Lehrer für den englischsprachigen Untericht in naturwissenschaftlichen Fächern. Damit wird das Ziel, alle Klassen  in diesen Fächern bis 2020 in Englisch zu unterrichten, nur schwer erreicht werden.

Die geringen Englischkenntnisse der Vietnamesen behindern auch die Studierenden, im Ausland zu studieren. Vom Fachlichen her wären die Aufnahmeprüfungen zu bewältigen; es scheitert aber an den fehlenden Sprachkenntnissen.


2010-12-24 Article: Frohe Weihnachten

Friede und Wohlergehen für alle Menschen

Usingen – Wir wünschen allen eine friedvolle und fröhliche Weihnacht!

Wir versorgen Sie wieder mit News aus Südostasien nach den Feiertagen.

Ihre Redaktion und Ihr Team von DR. KLIPPE Consult


2010-12-27 Article: Vietnam_ Nicht nur in Europa starker Reiseverkehr zum Fest

Bustickets zum Tet-Fest werden knapp

Ein Doppel-Decker Bus fährt zwischen dem Distrik 5 und dem Thu Noc Distrikt in Saigon.

HCMC Stadt – Große Nachfrage herrscht in Vietnam nach Bustickets, um zum bevorstehenden Tet-Fest vom 29. bis 31. Januar 2011 (Neujahrsfest) zu den Familien nach Hause zu kommen.

Einige Buslinienbetreiber befürchten, dass Reisende nicht befördert werden können. Allein etwa 1,3 Millionen Reisende werden Ho Chi Minh Stadt verlassen, um in die Provinz zu fahren – 15% mehr als letztes Jahr.

Traditionell setzt sich zum Neujahrsfest “das ganze Volk” in Bewegung, um eine Woche im Kreis der Familie das für Vietnamesen wichtigste Fest des Jahres, das Neujahrsfest, zu begehen. Das öffentliche Leben kommt dann zum Stillstand.

Der 2. Februar 2011 ist der letzte Tag des alten Jahres. Der 3. Februar 2011 ist der erste Tag im neuen Jahr. Der 4. und 5. Februar sind auch noch Bestandteil der Tet-Feiertage.

Geschäftleuten aus Europa ist zu raten, kurz vor, während und unmittelbar danach nicht nach Vietnam zu reisen; es sei denn, sie können an den Feierlichkeiten teilnehmen.

VN


2010-12-28 Article: Runde Früchte bringen Glück

Filipinos bereiten sich auf Jahreswechsel vor

Runde Früchte bringen Glück

Quezon City – Runde Früchte bringen Glück im Neuen Jahr, glauben viele Filipinos.

Die perfekte Form ist gesucht auf den Märkten wie in Quezon City auf dem Commonwealth Markt. Wer noch kein Geschenk für seine Freunde zum Neuen Jahr hat, kann eine besonders schöne Frucht auswählen und diese hübsch und aufwendig verpacken.


2010-12-29 Article: Vietnam_s Provinz Phú Yên sucht Investoren

Fast 1 Milliarde USD für 24 Projekte

Phú Yên – The south cen tral province of Phuù Yeân announced it was looking for VNÑ18.99 trillion (US$926.3 million) in investment for 24 key projects during an investment promotion conference held in the province on Monday last week.

This huge investment capital would contribute towards various sectors including transport, seaport, industrial zones and urban development, agriculture, seafood, processing and tourism.

The event also witnessed nine memorandum of understandings (MoUs) inked between head of the provincial Phuù Yeân Economic Zone Management Board Tröông Phöôùc Cöôøng and investors.

As a result of the MoUs, investors will pump VNÑ7.45 trillion ($363 million) into nine projects.

Among the projects are a VNÑ2.2 trillion ($107 million) highway linking Tuy Hoøa Airport and Gaønh Ñaù Ñóa (a popular tourism spot) and the infrastructure construction of a 320-ha non-tariff zone valued at VNÑ1.4 trillion ($68.2 million).

The provincial People’s Committee chairman, Phaïm Ñình Cöï, also granted an in vestment licence to the Hieäp Hoøa Phaùt Joint Stock Co to develop a 2,155-ha industrial park in the province. The park, expected to cost VNÑ10 trillion ($488 million), was not among the 24 projects calling for investment.

Phuù Yeân had untapped economic potential, the chairman said, adding that increasing efforts were being made by local authorities to create the most favourable conditions for investors.

To facilitate investment, Phuù Yeân has adopted numerous incentives for domestic and foreign investors such as corporate income exemption and land rental reduction. Besides simplifying licensing procedures, provin cial leaders also meet with investors once every six months to discuss difficulties in production and business.

The province remains one of the country’s 10 leading localities for foreign investment attraction. As of November 20, the province was home to 48 foreign-invested projects, worth a com vested projects, worth bined $8.13 billion.

VN


2010-12-30 Article: Malaysia gewinnt AFF Suzuki Fußball Cup

90.000 Zuschauer in KL

Der zweifache Torschütze Malaysias Mohd Safee Mohd Sali (rechts) kämpft um den Ball mit dem indonesischen Zulkifli Syurkur

Kuala Lumpur/Jakarta – Im AFF Suzuki Cup besiegt Malaysia den Erzrivalen Indonesien mit 3:0.

Im Bukit Jalil Stadion, einem der größten Stadien in Kuala Lumpur, verfolgten 90.000 begeisterte Zuschauer das Spiel. Im Rückspiel am 29.12.2010 in Jakarta verlor Malaysia zwar mit 0:2, im Gesamtergebnis aus Hin- und Rückspiel stand es dann aber 4:2 und gewann somit den ASEAN Federation Football (AFF) Suzuki Cup, der zwische nden 10 ASEAN-Staaten alle zwei Jahre ausgetragen wird.


2010-12-31 Article: Silvester auf den Philippinen

Westliche Traditionen werden gepflegt

Manila – In Ländern, die dem Gregoriansichen Kalender folgen, wird um Mitternacht des letzten Tages vom Jahr das neue Jahr mit Feierlichkeiten, Feuerwerk, Parties und Familientreffen gefeiert. Entlang des Globus sagen die Menschen Goodbye zum alten Jahr und heißen das neue Jahr 2011 willkommen.

The celebration of New Year’s Eve has been traced back by historians to an ancient Roman observance called “Saturnalia.“ Celebrations of the event were loud, involving the blowing of horns, screaming, the setting off fireworks.

Other traditions have been less raucous. One tradition involves the singing of Auld Lang Syne, a song that goes back to the British Isles in the 18th century when guests ended a party standing in a circle and singing this song which recalled the good old days and looked ahead to the new year with hope.

There are today other notable New Year’s Eve celebrations taking place in major urban centers around the world. These gather large crowds in the celebration of the New Year.
Many are broadcast on television and radio, allowing people around the world to witness the diversity of the celebrations.

The Filipino tradition in celebrating New Year’s Eve combines the solemnity of prayer, festive celebration, and the bonding of families in the late night feast known as the Media Noche. Everyone gathers at the family table with a spread of the most delectable dishes along with round-shaped fruits that are supposed to bring good luck. Some will continue to explode firecrackers but many will be content with the honking of the torotot, and car horns and the banging of pans to make a loud noise to ward off any evil spirits.

New Year’s Eve also signals the making of a resolution, a commitment to do something much more resolutely in the New Year, not only for one self but for one’s family, community, and the nation. Let us all have a joyous New Year’s Eve Celebration. MABUHAY!

Manila Bulletin


2011-01-01 DR. KLIPPE wünscht ein gutes Jahr 2011!

Gesundheit und Wohlergehen für die Menschen

Frankfurt – Das Team von DR. KLIPPE wünscht allen Menschen ein glückliches Jahr 2011, das geprägt sein soll von Frieden, Gesundheit, Wohlergehen und Zufriedenheit!


2011-01-02 Vietnam sieht positiv ins Neue Jahr

Weiterhin steigendes Wachstum erwartet

Hanoi – Die vietnamesische Regierung hat in der letzten Sitzung am 30. Dezember 2010 bekanntgegeben, dass sie an der Stabilisierung der Wirtschaft festhält und die Inflation niedrig halten wird.

Die Regierung, angeführt durch den Premierminister Nguyên Tấ’n Dũng, sowie die Vertreter aus 63 Provinzen und größeren Städten haben während zweier Tage die sozial-ökonomischen Ziele für 2011 diskutiert. Das Ziel für die Inflation in 2011 liegt bei 6,5%.

Es wird erwartet, dass sich das Wachstum von Quartal zu Quartal erhöht und Vietnam damit weiter ein Wachstumsmotor innerhalb der 10 ASEAN-Staaten in Südostasien bleiben wird.


2011-01-03 Passat wird in Malaysia gebaut

DRB-HICOM und VW investieren 1 Mrd. Ringgit

Kuala Lumpur – DRB-HICOM Berhad und die Volkswagen AG, Europas größter Autobauer, werden gemeinsam 1 Millarde Ringgit (etwa 250 MIllionen Euro) in den nächsten sechs Jahren investieren, um künftig VW Autos in Malaysia zu bauen.

Die Fabrikation beschränkt sich auf den Zusammenbau der Autos, namentlich des Passat und des Jetta. Die Produktion soll im 4. Quartal 2011 beginnen. Standort wird in Pekan sein in Malaysias drittgrößtem Bundesstaat Pahang.

DRB-HICOM ist Malysias’s größter Automobil-Fertiger und arbeitet mit allen namhaften Automobil-Herstellern zusammen. DRB-HICOM will anfangs 40.000 bis 50.000 VWs im Jahr herstellen. Mit dem Export in andere asiatische Länder wird 2012 begonnen. Bisher hat VW dieses Jahr erst 3000 Autos in Malaysia verkauft und wird so seine Präsenz innerhalb der Association of South East Asian Nations (ASEAN) ausbauen. Durch den Standort innerhalb ASEANs kann VW damit auch von den Freihandelszonen in der Asien-Pazifik-Region profitieren.

Quelle: Business Times, Malaysia


2011-01-04 Ausländische Handelsketten dominieren in Vietnam

Supermärkte im Vormarsch

HCM Stadt – Vietnamesische Firmen verlieren an Boden im Vergleich mit ausländischen Handelsketten. Deren Anteil vergrößert sich seit 2008 von 10% auf nunmehr 40%.

Der lukrative Handelssektor ist in Vietnam mit 25% jährlichem Wachstum äußerst interessant. Ausländische Handelsketten dominieren mit 40% Marktanteil eindeutig und bedrängen die einheimische Industrie mehr und mehr.

Big C, eine Tochter der französischen Casino-Gruppe, hat gerade fünf neue Großmärkte in Ho Chi Minh Stadt eröffnet und verfügt jetzt über 14 in ganz Vietnam.

Die deutsche Metro-Kette hat jüngst ihr 13. Handelshaus in Vung Tau City eröffnet.

Die zur koreanischen Lotte-Gruppe gehörende Lotte Mart hat einen neuen großen Supermarkt im Distrikt 11, im Ever Rich Building, in Saigon eröffnet.

Für 2011 sind weitere Eröffnungen ausländischer Investoren geplant.

Die einheimischen Händler geraten somit mehr und mehr unter Druck und müssen sich zu Kooperativen zusammenschließen, um überlebensfähig zu bleiben. Im Gegensatz zu den finanzstarken ausländischen Investoren verfügen die vietnamesischen Firmen nicht über eine solide Finanzdecke, um in den ersten fünf Jahren Verluste auszusitzen.

VN und Andreas Klippe


2011-01-04 Vietnam erhöht Gebühr für Pkw-Zulassung

20% vom Kaufpreis in HCMC und Hanoi fällig

Hanoi – Die vietnamesische Regierung erhöht 2011 die Zulassungsgebühr für Kraftfahrzeuge von bisher 15% auf 20% des Kaufpreises. Die hohe Gebühr steuert den Zuwachs an Pkw auf den verstopften Staßen der Städte und sichert dem Staat Einnahmen von mehr als 359 Millionen Euro.

20% werden fällig für Zulassungen für Fahrzeuge mit weniger als 9 Sitzen in Hanoi und in Ho Chi Minh Stadt. In den weniger besiedelten Provinzen richtet sich die Gebühr nach der wirtschaftlichen Situation der Region.

Die Einnahmen von 359 Millionen USD betragen immerhin 2,5% des vietnamesischen Haushalts und sind damit eine wichtige Einnahmequelle. Die 17 Automobilfirmen in Vietnam haben in den ersten 11 Monaten in 2010 knapp 100.000 Fahrzeuge in Vietnam zusammengebaut und verkauft.

Hinzu kommen knapp 47.000 importierte Fahrzeuge. Für Fahrzeuge mit weniger als 9 Sitzen und einem Hubraum zwischen 1,8 und 2,5 Litern wird der Importzoll um 11% reduziert auf jetzt 82%. Größere Maschinen werden um 8% reduziert auf jetzt 77%.

VN


2011-01-05 Philippinen – 251 neue Zahnärzte in Manila

Erheblicher Bedarf an medizin-technischer Ausstattung

Manila – The “Professional Regulation Commission (PRC)” auf den Philippinen hat bekanntgegeben, dass 251 von 787 angehenden Zahnärzten die Prüfungen beim Board of Dentistry bestanden haben.

Für europäische Unternehmen aus dem Dentalbereich ergeben sich hier jedes Jahr erhebliche Chancen. Die jungen Nachwuchskräfte müssen ausgestattet und an bestimmte Produkte herangeführt werden. Jedoch haben nur solche Firmen eine Chance, ihre Produkte abzusetzen, die auch in den Philippinen vertreten sind. Dazu gehört, dass sich der lokale Repräsentant um die Zahnärzte und deren Praxen kümmert. Vertrieb funktioniert nicht anders als in Deutschland, wobei die persönliche Bindung wesentlich bedeutsamer ist.

Die Umsätze sind steigend, da aufgrund des Wirtschaftswachstums die Mittelschicht größer und insgesamt auch zahlungskräftiger wird. Die Oberschicht in den Philippinen verfügt von jeher über genügend Geldmittel und ist daher besonders empfänglich für teure westliche Produkte.

Die Philippinen mit ihren 95 Millionen Einwohnern und einem Anteil von etwa 90% Christen sind besonders empfänglich für westliche Produkte. Man muss diese nur anbieten.

Es ist daher umso verwunderlicher, dass deutsche Firmen aus dem Bereich Medizintechnik immer noch zögern, sich in asiatischen Ländern und insbesondere in Südostasien zu engagieren. Wahrscheinlich wird es in 5 Jahren im Jahre 2016 bei deutschen Unternehmern wieder heißen: “Es wäre doch ganz gut gewesen, sich 2011 auf den Philippinen zu engagieren. Aber jetzt ist der Markt ja durch andere besetzt.”

Interessenten wenden sich bitte an das philippinische Generalkonsulat in Frankfurt am Main, an die philippinische Botschaft in Berlin oder an den Autor.

Andreas Klippe


2011-01-06 Ausländische Handelsketten dominieren in Vietnam

Supermärkte im Vormarsch

HCM Stadt – Vietnamesische Firmen verlieren an Boden im Vergleich mit ausländischen Handelsketten. Deren Anteil vergrößert sich seit 2008 von 10% auf nunmehr 40%.

Der lukrative Handelssektor ist in Vietnam mit 25% jährlichem Wachstum äußerst interessant. Ausländische Handelsketten dominieren mit 40% Marktanteil eindeutig und bedrängen die einheimische Industrie mehr und mehr.

Big C, eine Tochter der französischen Casino-Gruppe, hat gerade fünf neue Großmärkte in Ho Chi Minh Stadt eröffnet und verfügt jetzt über 14 in ganz Vietnam.

Die deutsche Metro-Kette hat jüngst ihr 13. Handelshaus in Vung Tau City eröffnet.

Die zur koreanischen Lotte-Gruppe gehörende Lotte Mart hat einen neuen großen Supermarkt im Distrikt 11, im Ever Rich Building, in Saigon eröffnet.

Für 2011 sind weitere Eröffnungen ausländischer Investoren geplant.

Die einheimischen Händler geraten somit mehr und mehr unter Druck und müssen sich zu Kooperativen zusammenschließen, um überlebensfähig zu bleiben. Im Gegensatz zu den finanzstarken ausländischen Investoren verfügen die vietnamesischen Firmen nicht über eine solide Finanzdecke, um in den ersten fünf Jahren Verluste auszusitzen.

VN und Andreas Klippe


2011-01-07 Phillipinen erwarten ein gutes Jahr 2011

Europäische Handelskammer ECCP ist positiv gestimmt

Henry J. Schumacher, ECCP Executive Vice-President

Manila – After a surprisingly good 2010 (following the global financial and economic crises in the years before), the Philippines is expected to continue doing well in 2011. Business sentiments are very positive and society at large believes that the new government will lead the nation to new horizons.

But let’s be realistic: 2011 will not be delivered on a silver plate. Sweat and tears will be required to conclude a successful new year.

Everybody is called upon. All three branches of government need to become agents of change; it’s not fair to blame the executive branch all the time when things are not moving. The country needs better infrastructure and needs more foreign and local investments which will only hap pen if investors can be convinced that they are not building on shifting sand.

The Public-Private-Partnership in infrastructure, presented by government in November, is a good step forward, but all three branches of government must be willing to create policy predictability and protect investors (both local and foreign against regulatory interference).

Finally, as corruption steals from the poor, I wish that the Integrity Initiative, headed by the European Chamber and the Makati Business Club, will be joined by government so that its success can become reality.

Happy New Year!

Manila Bulletin, Henry J. Schumacher


2011-01-08 Neues Kraftwerk in Vietnam

PetroVietnam investiert im Mekong Delta

Hanoi – The PetroVietnam Group inked a contract worth US$1.2 billion with PetroVietnam Technical Services Corporation (PTSC) in Hanoi to build the Long Phú 1 coal-fired thermal power plant. Under the contract, PTSC would provide engineering, procurement and construction for PetroVietnam’s 1,200-megawatt plant in the Cûu Long (Mekong) Delta province of Sóc Trang.

The contract marked an important step for the two sides to begin progress on the project, slated for January next year, said PetroVietnam deputy general director Nguyen Quoc Khánh. It would be the first of three coal-fired power plants located in the provincial Long Phú Power Centre to begin construction.

To date, land clearance and the overall design for the 115-ha plant has been completed, he said, adding that it would use hiquality coal imported from Indonesia and Australia.

During the signing ceremony, Deputy Minister of Industry and Trade Lê Duông Quang spoke highly of PetroVietnam’s efforts in ensuring the efficient funding and adequate coal supplies for the project. He called on further efforts from the two sides to implement the project on schedule, ensuring that the plant’s first turbine would be put into commercial operation in 2014, with the second section operational in 2015. The two turbines set to provide an annual output of 7.8 billion kWh would help to better ensure power for the region and the country as a whole. The ministry would also ask the Government and the Ministry of Transport to facilitate the plant’s construction and operation, he said.

Late last week, the first turbine of Nhôn Trach 2 thermal power plant, in the southern province of Dong Nai began generating electricity for the national grid, three months ahead of schedule. The plant was invested in by PetroVietnam and contractors, the Viet Nam Machinery Erection Corporation (Lilama) and PetroVietnam Construction Joint Stock Corporation.

Viet Nam’s power industry would have a total capacity of 20,900MW by the year-end. Of which, 10,400MW was provided by EVN from 2006-10. This marks a 1.98 increase on 2005’s figure.

The average growth rate of residential electricity purchases from 2006-10 was 13.7 per cent, double the GDP growth rate.

VNS


2011-01-09 Plastiktüten in Malaysias Supermärkten reduziert

AEON Co (M) Bhd reduziert um 15% seit 2008

Kuala Lumpur – AEON Co (M) Bhd, Eigentümer der JUSCO Supermärkte, hat seit 2008 den Verbrauch von Plastiktüten Dank einer großen Kampagne um 15% reduziert.

AEON gibt jährlich zwischen 80 und 90 Millionen Plastiktüten an die Kunden aus. Die Reduktion entspricht etwa 10 Millionen, was einer Einsparung an 14.640 Litern Erdöl entspricht, die zur Herstellung erforderlich wären.

Die Akzeptanz bei den Kunden ist seit Einführung des Programms 2008 von 5% auf nunmehr 15% gestiegen.

New Straits Times


2011-01-10 Präsident Benigno S. Aquino empfängt Black Eyed Peys

Apl.de.Ap zu Besuch beim philippinischen Präsidenten

Black Eyed Peys Sänger “Apl.de.ap” zu Besuch beim Präsidenten Aquino

Malacañang – Der philippinische Präsident empfängt das Black Eyed Peys Bandmitglied Apl.de.ap.

Der philippinisch-amerikanische Sänger Allan Pineda Lindo Jr., besser bekannt unter seinem Künstlernamen Apl.de.ap wurde kurz vor Weihnachten durch den Präsidenten Aquino begrüßt. Die Black Eyed Peys sind Grammy Gewinner und haben gerade eine neue Single mit dem Namen “Take U to the Philippines” herausgebracht.


2011-01-11 Vietnam Idol 2010 gekürt

Superstar Wettbewerb sehr populär

“Vietnam Idol” Gewinner Tran Nguyen Uyên Linh (rechts) und ihre engste Widersacherin Van Mai Huong

HCM Stadt – Tran Nguyen Uyên Linh hat am Ende des vergangenen Jahres den Titel “Vietnam Idol 2010” und damit das Preisgeld von 20.000 USD gewonnen.

Die Entscheidung fiel im vietnamesischen Fernsehen, ganz wie in Deutschland bei den “Superstars”, per Telefon-Voting. Die 22-jährige Siegerin Uyên Linh macht im “normalen Leben” eine Ausbildung an der “Academie for Diplomacy”.


2011-01-12 PEZA-Wirtschaftszonen auf Philippinen sehr erfolgreich

Generaldirektorin Dr. De Lima vermeldet größtes Wachstum in 2010

Dr. Lilia B. de Lima

danila- Die Philippine Economic Zone Authority (PEZA) blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2010 mit insgesamt 205 Milliarden Philippinischen Peso (3,5 Mrd. Euro) Investitionen in den Wirtschaftszonen.

Die Generaldirektorin Dr. Lilia B. de Lima war in diesem Zusammenhang gerade in Deutschland, um auch hier für Investitionen zu werben. “Die deutschen Firmen halten sich bisher zurück, da ihnen die hervorragenden Möglichkeiten, die die Philippinen bieten, oft gar nicht bekannt sind” sagt de Lima in ihrer Rede im Generalkonsulat der Philippinen in Frankfurt.

“Europäer treffen auf ein asiatisches Land, in dem Englisch gesprochen wird und etwa 90% der Bewohner Christen sind. Das ist einzigartig in Asien!“ sagt Dr. de Lima nicht ohne Stolz. „Dazu gibt es in vielen Berufen hervorragende ausgebildete Arbeitskräfte, wovon die deutschen Unternehmen profitieren können. Alles in allem ein idealer Standort, um den Weg zu den asiatischen Märkten zu finden”.
Die PEZA, und allen voran deren Chefin Dr. de Lima, hat seit 1995 mehr als 205 Wirtschaftszonen auf den Philippinen gegründet. Der Vorteil für die ausländischen Unternehmen besteht in der vereinfachten Bearbeitung und dem problemlosen Bewilligungsverfahren durch die PEZA.

„Eine Fertigung läßt sich innerhalb eines Jahres vom Zeitpunkt der Entscheidung des Unternehmens bis zur Inbetriebsetzung realisieren. Hinzu kommt die Umgehung der oft schwerfälligen und korruptionsanfälligen örtlichen Gemeinden und Verwaltungen“, ergänzt ein deutscher Investor. Die PEZA, als einzigste Regierungsstelle auf den Philippinen ISO 9001-zertifiziert, hat sich der Anti-Korruptionspolitik verschrieben und setzt dies sehr energisch um.

„Das Jahr 2010 war das erfolgreichste der letzten 10 Jahre. Insgesamt wurden 518 neue Investitionsprojekte unterstützt, immerhin 3,2% mehr als 2009. Deren Investitionen stiegen jedoch im Vergleich zum Jahr 2009 mit stolzen 175 Milliarden Peso (3,0 Mrd. Euro) um beachtliche 16,6% auf 205 Milliarden Philippinischen Peso (3,5 Mrd. Euro)“, gibt de Lima bekannt.
Für 2011 werden die Ziele mit einem weiteren Wachstum von 10% für Investitionen, 10% Exportsteigerungen und 10% neuen Arbeitsplätzen festgelegt. Ziele, die durchaus zu erreichen sind. Europäische und insbesondere deutsche Unternehmen sind aufgerufen, den Standort Philippinen zu prüfen. Die Realisierungsrate in einer der 205 Wirtschaftszonen der PEZA beträgt immerhin 98%.

Andreas Klippe


2011-01-13 Vietnams Mittelstand entwickelt sich

84.000 neue Firmen in 2010

Hanoi – Der Minister für Planung und Investition Vo Hong Phúc hat die Gründung von 84.000 neuen Firmen im Jahr 2010 bekanntgegeben. Das registrierte Kapital beträgt 1,3 Billionen Dong, etwa 65 Millionen US-Dollar.

Hierin liegt eine große Chance für europäische und damit auch deutsche Unternehmen. Die jungen vietnamesischen Firmen haben durchweg einen großen Bedarf an Produkten und Dienstleistungen. Westliche Produkte sind ihnen meist fremd und unbekannt. Abhilfe und damit gute Geschäfte können nur getätigt werden, wenn die europäischen Firmen auch in Vietnam präsent sind.

“Altes koloniales Auftreten” führt recht bald zum Scheitern und zur Abreise. Vielmehr ist eine Bereitschaft erforderlich, eine strategische Vorgehensweise zu wählen und sich an die Besonderheiten von Vietnam anzupassen. Nur mit lokalen Partnern, die sorgfältig ausgewählt werden müssen, und einer eingehenden Beratung hier in Europa lange vor dem Engagement in Vietnam, wird sich Erfolg in Vietnam einstellen.

Andreas Klippe


2011-01-14 Philippinische Clark Freeport Zone empfiehlt sich für Europäer

Bisher wurde das Umland vernachlässigt

Hanoi – Vietnam Entwicklung auf dem Land war in den letzten 15 Jahren beachtlich, aber nicht ausreichend, gibt der neueste Construction Ministry report an.

Die Rückständigkeit beim Bau von Straßen, Brücken, Kläranlagen, Wasser- und Abwassersysteme, Müllentsorgung und Wohnungsbau sowie Grünflächen und soziale Einrichtungen sind der Regierung bekannt, sagt der stellvertretende Minister für Bauwesen Nguyen Tran Nam.

Die Anzahl der Städte in Vietnam ist auf 750 gewachsen. Das entspricht einem Anstieg von 40% gegenüber 1995. Dazu gehören in der Kategorie 1 Hanoi, Ho Chi Minh Stadt und 10 weitere Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern, in Kategorie2 12 weitere Städte mit mehr als 250.000 Einwohner. Kategorie 3 sind 45 Städte (mehr als 100.000) und Kategorie 4 sind 37 Städte (mehr als 50.000 Einwohner).

Gleichzeitig sind die Anzahl der Autos um 12,1% und die der Motorroller um 10,3% im Jahr 2010 gegenüber 2009 gestiegen. Tendenz steigend.

Im staatlichen Entwicklungsprogramm für ländliche Gebiete 2009 bis 2020 sind bisher 176 Trillionen Dong (8,75 Milliarden US-Dollar) vorgesehen. Hier wird auf Druck des Premierministers nachgebessert werden.

An der Umsetzung der Baumaßnahmen können europäische Firmen mitmachen. Sie müssen sich nur nachhaltig in Vietnam engagieren wollen.

VN


2011-01-16 Präsident Aquino kauft deutsches Auto

Privates Geld für privaten Porsche

Manila- Präsident Benigno S. Aquino III. hat sich mit seinem privaten Geld einen gebrauchten Porsche zugelegt.

In einer öffentlichen Stellungnahme der Regierung in Malacañang wird Wert darauf gelegt, dass kein Geld aus dem Staatshaushalt verwendet wurde und es sich ausschließlich um eine private Angelegenheit handelt.

Präsident Aquino sagt “dass  er gerne mit einem Sportwagen unterwegs ist, solange er noch jünger ist und über die notwendigen Reflexe verfügt”. Der Porsche ist aus dem Jahr 2007.


2011-01-18 Singapur mit stärkstem Wachstum in Asien 2010

14,7% Wachstum

Singapur – Singapur’s Wirtschaft war im Jahr 2010 mit 14,7% das am stärksten wachsende Land in ganz Asien (ohne Vorderasien).

Nach -1,3% im Jahr 2009 hat Singapur Dank der Biomedizin stark aufgeholt. Mit den 14,7% wurde eine absolute Bestmarke, bisher 13,8% im Jahr 1970, aufgestellt. Global weist nur Katar (Vorderasien) mit 16% bessere Zahlen auf. China wird mit etwa 10% angegeben.

Singapurs Wirtschaft hängt zu 65% des BIP vom Service-Bereich ab, der mit 8,8% wuchs. Der Premierminister Lee Hsien Loong „mahnt jedoch zur Vorsicht vor zu euphorischen Erwartungen. Das Wachstum wird eher zwischen 4,0 und 6,0% erwartet.“

Im Jahr 2009 betrug Singapur’s BIP 247,33 Millarden Singapur Dollar (191 Milliarden US).


2011-01-19 Philippinen_ Eigener Tablet-PC statt Schulbücher

Verteilung an alle Schulkinder

Manila – Die Philippinen entwickeln einen eigenen Tablet-PC, der Ende 2011 auf den Markt kommt. Es sollen damit alle Schulkinder ausgestattet werden, so dass die Anschaffung teurer Schulbücher künftig entfällt.

“Das Gerät soll 3000 Philippinische Pesos (etwa 50 Euro) kosten und mit einem externen Speicherchip ausgestattet sein. Im neuen Schuljahr wird dann lediglich der Chip mit den Inhalten der neuen Bücher ausgetauscht”, sagt der Minister für Wissenschaft und Technik (DoST), Mario Montejo.

Im Zuge der Modernisierung sollen gleichfalls alle Schulen des Landes mit dem Internet verbunden werden.


2011-01-20 11. Nationalkongress in Vietnam beginnt

200 Delegierte erwartet

Vietnamesische Delegierte beim 11. Nationalkongress der kommunistischen Partei

Hanoi – Der 11. Nationalkongress der kommunistischen Partei Vietnams (CPV) hat am letzten Samstag begonnen. 175 feste und 25 wechselnde Positionen werden neu besetzt.

Der Generalsekretär Nong Duc Manh leitet den Kongress.


2011-01-21 GB ist größter Investor auf den Philippinen

Mehr als 200 britische Firmen vor Ort

Manila – Großbritannien ist der größte Investor auf den Philippinen innerhalb der letzten Dekade von 1999 bis 2009.

Die philippinische Zentralbank Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP), hat bekanntgegeben, dass britische Firmen ein kombiniertes direktes Auslands- und Portfolio-Investment von etwa 9,7 Milliarden US-Dollar getätigt haben. Danach folgt Singapur mit 6,7 Milliarden US-Dollar.

Gemäß der britischen Botschaft sind zur Zeit mehr als 200 britische Firmen auf den Philippinen aktiv, die von multinationalen Konzernen bis zu kleinen mittelständischen Betrieben reichen.

Dazu gehören AngloAmerican, Shell, HSBC, BG, Standard Chartered, Pru Life und Unilever. Eine Anzahl sind erfolgreich im Bereich Franchising für den Handel wie Debenhams, M & S, Speedo, Topshop, Dorothy Perkins, Warehouse, Clarks Shoes, Burberry, Paul Smith, Dunhill und Mothercare.

Im Business Process Outsourcing (BPO) erfolgreiche Unternehmen sind HSBC, Shell, Logica, Atkins, the Financial Times und Northgate Arinso.

Zu den Unternehmen mit Trainings-Zentren gehören Balfour Beatty und Cape Plc.

Im März 2010 unterzeichnete das “Erneuerbare Energie-Unternehmen” Global Green Power PLC ein Abkommen mit Engineering-Partnern, um seine Technologie für Biomassen-Projekte auf den Philippinen besser umzusetzen und zu vermarkten.

Die Exporte aus Großbritannien auf die Philippinen von Januar bis Oktober 2010 erreichten £242 Millionen; ein Anstieg um 14% im Vergleich zu 2009.

Gemäß britischer Zahlen ist Großbritannien an 15. Stelle der Exporte auf die Philippinen nach den USA, Japan, China, Deutschland, den Niederlanden, Belgien und regionalen Nachbarländern.

Die Importe betrugen £413 Millionen, das einem Anstieg von 29% entspricht.


2011-01-22 Top Firmenliste in Vietnam veröffentlicht

PetroVietnam gehört dazu

HCM City – Die Vietnam Report Joint Stock Company hat die besten 500 Unternehmen in Vietnam veröffentlicht.

Die Vietnam National Oil and Gas Group (PetroVietnam) führt die Liste der fünf größten staatseigenen Unternehmen an, gefolgt von Vietnam National Petroleum Corporation (Petrolimex), der Electricity of Viet Nam (EVN), Viet Nam Posts and Telecommunications Group (VNPT) und der Viet Nam National Coal and Mineral Industries Holding Corporation Ltd (Vinacomin).

Nahezu die Hälfte der 500 Unternehmen gehört dem Staat. Ausländische sind mit 24% und private Firmen mit 31% vertreten.

Der Report bewertet die Unternehmen nach Gewinn, Vermögenswerten und der Anzahl der Angestellten.

aus VN


2011-01-23 Philippinen begrüßen 5000 Chinesen zum Englisch Sprachunterricht

Chinesen üben weiter fleißig

Butuan City – 5000 chinesische High School Absolventen werden für ein Jahr in Butuan City auf den Philippinen englischen Sprachunterricht nehmen.

Butuan City verfügt über 300.000 Einwohner, liegt im Nordosten der Insel Mindanao und ist Sitz der Bezirksregierung des Bezirks Caraga.

Die ersten Chinesen werden bereits im Frühjahr 2011 erwartet. Alle Studiengebühren werden von den Chinesen im Voraus bezahlt. Die besten Absolventen sind im Anschluss für ein Begabtenstudium vorgesehen.

City Councelor Butuan City


2011-01-24 Ghostbuster in Asien

“Gläubige” sorgen für gute Geschäfte

Ghostbuster Hon Chin beim Austreiben böser Geister in Singapur

Singapur – Gläubige Singapurer halten den Ghostbuster Chew Hon Chin beschäftigt. Neben seinem Shop für Accessoirs zum Austreiben von Geistern in Singapur führt Chin drei bis vier Geisterbeschwörungen bei Kunden durch.

Der Aberglaube ist gerade bei der chinesisch-stämmigen Bevölkerung sehr groß. Chew Hon Chin ist in eine Marktlücke gestoßen. Er verfügt aber, wie er sagt, “über den Blick Gottes”. “Wenn Sie in mein Geschäft kommen, kann ich sofort sehen, welche schlechten Dinge Sie mit sich herumtragen”.

Die im Geschäft aufbewahrten Devotionalien sollte man jedoch besser nicht öffnen. Wie steht es geschrieben:”Schön anzusehen. Schön zu berühren. Aber einmal aufgebrochen gibt es Arbeit für uns!”

aus VN, Philip Lim


2011-01-25 Malaysia erwartet 2011 zweistelliges Handelswachstum

Europa ist wichtiger Markt

Kuala Lumpur – Malaysia erwartet für 2011 einen Handelszuwachs im zweistelligen Bereich.

Die Annahme stützt sich auf Schätzungen der malaysischen Agentur für Außenhandel (MATRADE). Insbesondere die zunehmend agressivere Vermarktung der eigenen Produkte stimmt positiv für ein erneutes Wachstum.

Darin spielt Europa, trotz seiner Schwächeperiode, eine zunehmende Rolle und ist für Malaysia ein wichtiger Markt.

btimes


2011-01-26 Tiefe Temperaturen auf den Philippinen

Kälteeinbruch im nördlichen Luzon

Es ist nicht immer um 30°C warm

Benguet – Der Bauer in Barangay Atok in der Provinz Benguet zeigt seinen Kohlkopf, der bei Temperaturen um 9,6 °C wohl nicht überleben wird.

Im nördlichen Teil der philippinischen Hauptinsel Luzon liegt die Provinz Benguet, die wiederum zum Regierungsbezirk Cordilla gehört. Die Provinzhauptstadt heißt La Trinidad. In der Provinz liegt auch das weltberühmte Baguio, das den Status einer unabhängigen Stadt hat.

Manila Bulletin


2011-01-27 Philippinische Wirtschaft hebt ab

Selbst 2009 positives Wachstum

Dr. Bernardo M. Villegas ist Vice President der “University of Asia and the Pacific” und war im Laufe seiner Tätigkeiten Präsident, Direktor, Consultant in zahlreichen und verschiedenen Industriebereichen.

Manila (by Bernardo M. Villegas) – Die philippinische Wirtschaft ist stetig wachsend. Die Krise der letzten beiden Jahre wurde weitgehend unbeschadet überstanden und hatte keine großen Auswirkungen auf die Philippinen. In Südostasien und in Ostasien durchstanden nur Indonesien, Vietnam, China und die Philippinen 2009 ohne Rezession.

Das BIP in den Philippinen wuchs in 2007 um 7,1%. Wie in allen asiatischen Ländern ging es in den beiden Folgejahren zurück auf -4,8% in 2008 und auf immerhin +1,2% in 2009. Bereits während der Finanzkrise der Jahre 1997-1998 waren die Philippinen das am wenigsten betroffene Land innerhalb der 10 ASEAN-Staaten (Association of South East Asian Nations). Wie auch die beiden Nachbarn Indonesien und Vietnam war das BIP in 2009 positiv aufgrund des großen inländischen Marktes von 95 Millionen Einwohnern, von denen bereits 60 Millionen zur Mittelklasse gehören; eine substantielle Basis für nachhaltigen Konsum.

In der ersten Hälfte von 2010 stieg das BIP um 7,9%, angetrieben durch die Euphorie der Wahlen im Mai, Überweisungen der „OFW“, der sogenannten Auslands-Filipinos (Overseas Filipino Worldwide), Maßnahmen zur Wirtschaftsbelebung durch die Regierung und einen um 40% gestiegenen Export, der wiederum durch die starke Erholung der US Wirtschaft im letzten Quartal 2009 begründet war.

Die starke Erholung im Bereich Elektronik und Halbleitern verhalfen der Industrie zu einem Wachstum von 16% im ersten Halbjahr 2010. Damit wurde das schwache Abschneiden der Landwirtschaft und Fischerei von -3% aufgrund der negativen Wettereinflüsse mehr als wettgemacht. Der Servicebereich mit Business Process Outsourcing, Telekom und Logistik wuchs um 6,7%.

Das Vertrauen der Investoren in die Philippinen ist zurück, da die Wahlen und der Wahlausgang friedlich und mit positiven Erwartungen in die Zukunft erfolgten. Die Inflation liegt bei 4% trotz eines volatilen Finanzsystems. Die Sparquote liegt bei 30% des BIP während die Investitionen immer noch nur bei 17% liegen. Das lässt Raum nach oben für große Infrastruktur-Projekte, für die genügend Geld seitens des Staates zur Verfügung steht.

Die Philippinen sind eines der wenigen Emerging-Markts in Asien, die nachhaltig enorme Finanzmittel anziehen. Der Peso-Kurs konnte davon profitieren. Er ist weitgehend unverändert zum Jahresende von 2009 (45 Pesos) und liegt jetzt bei P42-44. Ein gewisses Risiko einer Abschwächung der Wirtschaft ist durch eine erneute Rezession in den wichtigsten Märkten der Philippinen – USA, EU und Japan – gegeben, zumindest wenn deren Wachstum unter 2% rutscht. In einem darauf beruhenden worst-case Szenario könnte die Exportwirtschaft leiden, Kapital das Land verlassen und der Dollar würde auf P45-46 steigen.

Seit die Inflation niedrig gehalten wird, feuert ein niedriger Dollar aufgrund der höheren Kaufkraft jedoch die einheimische Wirtschaft an. Insbesondere die Nutznießer der „OFW“ können die Wirtschaft „anfeuern“, indem sie vom niedrigen Dollarkurs profitieren und den einheimischen Konsum beleben. Hierbei handelt es sich überhaupt nicht um eine Minderheit und kleine Summen , sondern um ausländische Geldüberweisungen von immerhin 10% des gesamten Staatshaushaltes. Damit werden Industriebereich wie die Nahrungsmittel- und Verpackungsindustrie, Transport, einheimischer Tourismus, Wohnungsbau und die Ausbildung des Nachwuchses gefördert.

Für 2011 wird ein Wachstum von 7% erwartet. Damit werden erhebliche Investitionen getätigt werden in so wichtigen Bereichen wie Infrastruktur, Wasserwirtschaft, Energieversorgung, Bergbau, Wohnungsbau, Business Process Outsourcing (BPO), Agrarwirtschaft, und Tourismus. Die Mittel dafür kommen sowohl von der Privatwirtschaft wie auch von ausländischen Investoren.

So wie Indien und Vietnam in den letzten 10 Jahren stetig gewachsen sind, werden die Philippinen jährlich um 7% in den nächsten sechs bis 10 Jahren wachsen. Dieses Wachstum wird ermöglicht durch signifikante Verbesserungen seitens der Regierung und der Infrastruktur. Diese beiden Schlüsselfiguren sind entscheidend für ein Wachstum von 7% oder mehr, was wiederum erforderlich ist, um die Armut in den nächsten 10 Jahren von 30% auf 10% zu senken.

Manila Bulletin, In Auszügen, übersetzt durch Andreas Klippe


2011-01-28 Viva Santo Niño!

Katholiken feiern auf den Philippinen

Viva Santo Niño!

Manila – In einer Darbietung aus Demut und Opfergabe feiern die festlich traditionell geschmückten Bewohner von Tondo, wie auch in vielen anderen Orten auf den Philippinen, das Fest von Santo Niño am Vorabend des 16. Januar 2011.

In Cebu geht die Weihnachtszeit erst durch den „Sinolog“ zu Ehren des Santo Niño, dem ältesten Festival der Philippinen Mitte Januar zu Ende.

Das Bildnis vom Heiligen Kind ist durch Ferdinand Magellan am 14. April 1521 auf die Philippinen gebracht worden. Die 15-Zoll große hölzerne Statue war ein Geschenk für Königin Juana von Cebu. Nachdem sie beim Anblick zu Tränen gerührt war, willigte sie ein, sich mit ihrem Ehemann Rajaj Humabon und weiteren 800 Stammesangehörigen taufen zu lassen.

Nachdem Magellan durch Lapu Lapu am Strand in der Schlacht von Mactan getötet wurde, geriet die Statue in Vergessenheit.

40 Jahre später, im Jahr 1565, als der Spanische Konquistador Miguel Lopez de Legazpi in Cebu eintraf, fand ein Spanischer Soldat, Juan Camus, das Bildnis in einem Haus eines Eingeborenen. Das Haus wurde durch einen Brand völlig zerstört, aber die Statue „überlebte“ die Flammen ohne größeren Schaden. Legazpi gab daraufhin Cebu den Namen „City of the most Holy Name of Jesus“.
Heute ist das Bildnis bekannt als „Santo Niño de Cebu“ und wird als älteste christliche Reliquie auf den Philippinen angesehen. Sie ist in der ältesten Kirche, der Basilica Minore del Santo Niño in Cebu City in einem Schrein aufbewahrt und ausgestellt.

Foto: Manila Bulletin


2011-01-29 Vietnam_s eisiges Wetter bedroht Landwirtschaft

Regierung weist drastische Schutzmaßnahmen an

Hanoi – Die für Nord- und Zentral-Vietnam vergleichsweise tiefen Temperaturen bedrohen die Ernteerträge. Die Regierung hat daher starke Schutzmaßnahmen angeordnet, um Engpässe bei der Versorgung zu vermeiden.

Der Kälte sind bisher bereits 8000 Rinder und Kühe zum Opfer gefallen. Daher ist die Nachfrage nach Fisch gestiegen und führte zu einem Preisanstieg von 15-25%, verglichen mit Anfang Dezember 2010.

VN


2011-01-30 Malaysias Nasim gewinnt Preis von Peugeot

Pkw-Distributor sehr erfolgreich

Kuala Lumpur – Der malaysische Auto-Distributor Nasim Sdn Bhd hat von Peugeot einen internationalen Preis erhalten. Gewürdigt wurden die sehr erfolgreichen Anstrengungen, die Marke Peugeot in Malysia zu etablieren.


2011-01-31 Taxometer mit gedruckter Quittung

Endlich neu auf den Philippinen

Neues Taxometer mit Quittungsausdruck auf den Philippinen

Manila – Taxis müssen künftig eine Druckvorrichtung am Taxometer installiert haben, wenn sie den neuen höheren Grundtarif von 40 anstatt 30 Philippinischer Pesos verlangen wollen.


2011-02-01 Vietnams Korruption soll sinken

Straßenpolizei soll nicht mehr kassieren

Der Strafzettel ohne “Zettel”

Hanoi – Die vietnamesische Transportgewerkschaft hat der Regierung vorgeschlagen, die Korruption im Straßenverkehr einzudämmen.

Polizisten sollen künftig nicht mehr vor Ort abkassieren, sondern Bescheide ausstellen. Damit wird die offensichtliche alltägliche Korruption auf den Straßen Vietnams eingedämmt. Es bleibt abzuwarten, ob dieses System in Vietnam funktioniert.

Foto: VNS


Philippinens Manny Pacquiao ist Boxer des Jahrzehnts

Der World Boxing Council (WBC) hat gewählt

Manila – Manny Pacquiao was voted by the World Boxing Council (WBC) as its Fighter of the Decade (2001-2010), WBC’s long time chief Jose Sulaiman announced from the governing body’s headquarters in Mexico City.

Pacquiao beat out Oscar De La Hoya and a few other marquee names for the coveted award.

Although Pacquiao held numerous titles in other sanctioning bodies during the last 10 years, the 32-yearold Filipino pound-for-pound king also won several championships under the WBC banner.

Pacquiao briefly held the WBC super-featherweight and lightweight titles and just recently annexed the super-welterweight title to his growing collection after also winning titles at flyweight (WBC), super-bantam (International Boxing Federation), feather (The Ring magazine), super-lightweight (International Boxing Organization) and welter (World Boxing Organization).

The WBC Fighter of the Decade award will only add more luster to Pacquiao’s already proud name, hav ing been given the same accolade by the Boxing Writers Association of America and The Ring magazine for the same feat.

Pacquiao is currently out of the country with his family and is slated to return to the ring on May 7 against Shane Mosley at the MGM Grand in Las Vegas.

A huge favorite against Mosley, Pacquiao plans to embark on an eight-week training camp for what he has described as “a very tough fight“ considering Mosley’s durability and vast experience.

Trainer Freddie Roach said he is willing to camp out in Baguio City once again for four weeks and spend the next four at the Wild Card Boxing Club in Hollywood.

Manila Bulletin


DR. KLIPPE wünscht alles Gute zum heutigen Têt-Fest!

Chinesisches und vietnamesisches Neujahrsfest beginnt

Hanoi – Heute findet das wichtigste Fest für Chinesen und Vietnamesen statt, das Tềt-Fest oder Neujahrsfest. In China läutet es das Jahr des Hasen ein, wohingegen in Vietnam das Jahr der Katze beginnt. Beiden Volksgruppen gemein ist, dass in allen Haushalten im Kreise der Familie gefeiert wird.

Das Tềt-Fest wird vom ersten bis zum dritten Tag des ersten Monats des Mondkalenders gefeiert. Die Vietnamesen besuchen ihre Familie. Es entsteht ein ähnlicher Reiseverkehr wie bei uns in Deutschland zu Weihnachten.

Deutsche Geschäftsleute sollten an diesen Tagen keine Geschäftstermine einplanen und schon gar nicht unangemeldet zu Hause bei den Vietnamesen “anklopfen”. Der erste Besucher am Tềt-Fest ist der Glücksbringer für das neue Jahr und wird sorgfältig ausgewählt. Sollten Sie jedoch im vergangenen Jahr sehr viel Erfolg und Glück gehabt haben, wird man Sie gerne empfangen.

Das Team von DR. KLIPPE wünscht allen Kunden, Geschäftspartnern und Freunden Gesundheit, Harmonie und Erfolg im neuen Jahr!

Chúc mừng năm mới !

Stellvertretend

Ihr Andreas Klippe


2011-02-04 Chinesisches Neujahrsfest

Tradition und Gebräuche

Hanoi – Das chinesische Neujahrsfest (chin. 春節 / 春节, chūnjié „Frühlingsfest“; chin. 農曆新年 / 农历新年, nónglì xīnnián „Mondneujahr“; chin. 過年 / 过年, gùo nián „Jahreswechsel“) wird als der wichtigste chinesische Feiertag erachtet und leitet nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr ein. Er liegt aber mittlerweile weder in der Volksrepublik China noch in der Republik China am eigentlichen Jahresanfang, da in beiden Ländern seit Anfang des 20. Jahrhunderts der gregorianische Kalender verwendet wird. Wegen des traditionellen Lunisolarkalenders fällt es auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar.

Gefeiert wird das Neujahrsfest vor allem in Ostasien (China, Taiwan, Vietnam, Korea, Mongolei, bis 1873 in Japan) zusätzlich jedoch auch weltweit in Gebieten mit großen Bevölkerungsteilen ethnischer Chinesen (Thailand, Singapur, Malaysia, Indonesien, Philippinen oder Übersee). Dabei handelt es sich vor allem um spezielle Stadtviertel, die Chinatowns, die oft im Rahmen ihrer politischen, geografischen wie auch kulturellen Entfernung von China, insbesondere durch die Folgen der Kulturrevolution, eine eigene Neujahrstradition entwickelt haben.

Das chinesische Neujahr ist ein Clan- und Familienfest. Da es eine hohe Zahl an Überseechinesen gibt, und auch im Rahmen des Arbeitskräftebedarfs der südchinesischen Küstengebiete immer mehr Familienmitglieder von ihren Familien getrennt leben, setzt jedes Jahr anlässlich dieses Festes die größte regelmäßige Migrationsbewegung der Welt ein. Die abseits ihrer Heimatgebiete arbeitenden Chinesen sparen in der Regel ihren gesamten Jahres-Urlaubsanspruch, um zum chinesischen Neujahrsfest mindestens zwei, wenn nicht mehr Wochen der Arbeit fernbleiben zu können. Da in der Heimat dann Clan-Interessen besprochen werden und teils auch andere Arbeitsmöglichkeiten angeboten werden, ist ein Nebeneffekt dieser Migration, dass oftmals bis zu einem Drittel der urlaubenden Chinesen ihre alte Arbeit nicht wieder aufnehmen. Dies ist ein fester Kalkulationsfaktor z.B. bei Baustellen im gesamten südostasiatischen Raum.

Da der chinesische Kalender im Gegensatz zum gregorianischen Kalender ein Lunisolarkalender ist, fällt das chinesische Neujahr jeweils auf unterschiedliche Tage. Ihm steht das am gregorianischen Kalender orientierte westliche Neujahrsfest (chin. 新年, Xīnnián) gegenüber.

Das chinesische und auch vietnamesische Neujahrsfest findet am zweiten Neumond nach der Wintersonnenwende, also zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar statt.

Quelle: Wikipedia


2011-02-05 Malaysia besser im internationalen Ranking

Im Globalisierungsindex vorwärts

Kuala Lumpur – Malaysia hat sich mit einem Wert von 4,43 gemäß dem Ernst & Young 2010 Globalisierungs-Index auf Platz 27 vorgeschoben; hinter Australien (auch mit 4,43), aber noch vor den USA (4,41).

Die von der Regierung ergriffenen Maßnahmen haben das Land von Platz 33 im Jahr 2009 sechs Plätze verbessert. Der Index vergleicht die 60 größten Industrienationen. Betrachtet werden das Verhälntnis aus Globalisierung zum Brutto-Sozial-Produkt.

Zum Index gehören 5 Kriterien wie Handelsbeschränkungen, Kapitalbewegungen, Austasuch von Technologie und Ideen, Arbeitskräfteverlagerungen und kulturelle Integration.

Der Score liegt zwischen 1 und 10. Singapur ist mit 6,78 auf Platz 3, hinter Hong Kong (7,48) und dem Sieger Irland (7,34).

Taiwan ist 12., Süd-Korea 33., Vietnam 34., Thailand 37. (3,37), die Philippinen 38. (3,74), China 39., Japan 42. und Indonesien 56. (3,0). 

Bernama


2011-02-06 16,1_ Plus für Vietnam_s Industrie Produktion

Zahlen im Januar sehr positiv

Vietnamesische Produktionsanlage für keramische Fliesen in der nördlichen Provinz Quang Ninh

Hanoi – Die industrielle Produktion im Januar 2011 in Vietnam hat gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,1% zugelegt und beträgt 73,7 Billionen Dong (3,5 Milliarden US-Dollar).

Jedoch ist gegenüber dem Dezember ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Insbesondere wuchsen die Bereiche Flüssig-Gas (+36%), Sportschuhe (35%), keramische Fliesen (32%), Auto und Traktor-Reifen (27%), Glas (21%), Zement (19%), Kleidung (18%), Stahl (16%) und Elektrizität (14%).

Rückläufig waren Klimageräte – das Wetter ist sehr kühl für diese Jahreszeit -, Lastwagen, Fernseher, und zusammengebaute Autos.

Die ausländische Produktion zeigte den höchsten Wert mit 31,7 Billionen Dong (1,5 Millarden USD), 18,5% höher als im Vorjahr.

Der private Konsum verzeichnete eine Steigerung um 19%.

Quelle: Statistisches Amt in Vietnam


Positive Erwartung für die philippinische Wirtschaft

Business Process Outsourcing (BPO) und IT als Basis

Manila – INFORMATION Technology (IT) and business process outsourcing (BPO) industries such as call centers, as well as the tourism sector, are seen, in a projection by the National Economic and Development Authority, as continuing to offer bright financial prospects to the national economy in the year 2011, especially in job generation and in the effort to widen private services. Each year, the billion-dollar call center business gives jobs to millions of new graduates and the unemployed. Along with the remittances of overseas Filipino workers (OFWs), it is often cited as a factor that keeps the economy afloat, sparing it from the downturn effects of the global recession.

There are 788 call centers in 20 key locations in the country, including Muslim Mindanao, employing 350,000 young Filipinos this year, up from 300,000 in 2009.
The Philippines, along with India, hold a major portion of the global outsourcing market, due in large part to the English proficiency of Filipinos. Thus, for several years now, the country has become a hub where Western companies set up call centers and software development outlets to cut costs. Today, the country’s call centers count among their clientele giant multinationals from the United States, Europe, Middle East, and Asia. Pharmaceutical firms also outsource their medical transcriptions from the country.

Young Filipinos prefer to start their career in the call center business. Apart from this, call center agents are subjected to intensive training that helps improve their English skill as well as equip them with discipline, self-esteem, and the “corporate attitude“ to survive in any business environment. The training may be difficult at the start, but workers find out that it’s all worth it as the job boosts their selfconfidence and communication skills.

Development in the BPO and tourism industries enjoys government support. This year, more infrastructures such as railway and airports are envisioned to be upgraded, under the public-private partnership (PPP) program, to attract more visitors and investors, as well as provide more jobs for Filipinos.

The country remains a favorite destination because of its world-class facilities and services ­ good hotels, fine restaurants, beautiful beaches and resorts, modern shopping centers and communication services, efficient event and exhibition organizers, and professional tour operators ­ but more importantly, the warmth and hospitality of Filipinos.


Manila Bulletin


2011-02-08 Chinesen im Jahr des Hasen

Stofftiere als Geschenk sehr willkommen

Erwartungsfrohe Verkäuferin bietet ihre Hasen in verschiedenen Farben und Größen an.

Bejing – Am 3.2.2011 fand gerade das Neujahrsfest statt und hat das Jahr des Hasen eingeläutet.

Es wird erwartet, dass auch der Verkauf von “Kuscheltieren” und Stofftieren deutlich ansteigen wird. Als Geschenk für den Geschäftsfreund also bestens geeignet. Aber bitte nur die künstliche Variante aus Deutschland mitbringen.

Falls Sie nach Vietnam reisen, macht es sich besser, eine Katze zu schenken: Dort feiert man das Jahr der Katze.


2011-02-09 Medizin-Tourismus wächst auf den Philippinen

2 Milliarden US-$ Markt

Medizin-Tourismus auf den Philippinen wächst weiter

Manila – Der Medizin-Technik Markt auf den Philippinen beträgt 2 Milliarden US-$ und ist weiter am wachsen.

Moderne Kliniken mit bestens ausgebildeten Ärzten und medizinischem Personal werden immer interessanter für den Medizin-Tourismus. Den Philippinen kommt hierbei auch der weltweit exzellente Ruf der Krankenschwestern zu Gute. Ein Markt, der weiter wächst.


2011-02-10 Vietnams Wasserkosten mit neuer Berechnung

Bau -und Wartungskosten künftig im Wasserpreis

Hanoi – Das Bauministerium hat vorgeschlagen, künftig die Bau- und Wartungskosten für die Wasserversorgung in den Wasserpreis zu integrieren.

Das bisherige Abrechnungssystem ist nicht kostendeckend. So haben bereits mehr als 60 Versorgungsunternehmen Petitionen eingereicht.

Am Ende heißt das für die Verbraucher “höhere Wasserpreise”.

VNS


2011-02-11 1,1 Millionen Overseas Filipino Workers

Fleißige Filipinos sind auf der Welt gerne gesehen

Oversaes Filipino Workers (OFWs)

Manila- Die “Overseas Filipino Workers (OFWs)” sind etwa 1,1 Millionen, weltweit sehr angesehen und tragen mit etwa 10% zum philippinischen Sozialprodukt bei.

Im weltweiten Einsatz sind Krankenschwestern, Pflegepersonal, Lehrer, Handwerker und Ingenieure, Seefahrer, Haushaltshilfen und Bauarbeiter. Es handelt sich um “moderne Heros” in der philippinischen Gesellschaft, da sie in besonderem Maße dazu beitragen, die nationale Wirtschaft durch ihre Gehaltsüberweisungen nach Hause zu unterstützen.

Filipinos sind deshalb so angesehen, weil sie als fleißig, tüchtig und ehrlich gelten. Dazu kommen Loyalität, Einsatzwillen und sogenannte Soft Skills, die ihnen die Arbeit in der Ferne erleichert.

Besonderen Bedarf bis 2020 gibt es in den arabischen Ländern und auf Guam. Dort allein werden bis Herbst 2011 etwa 30.000 Arbeitskräfte vom US-Militär benötigt. Der bisherige Stützpunkt zieht vom japanischen Okinawa in den neuen Stützpunkt nach Guam um. Was liegt da näher, als die Englisch sprechenden Filipinos “anzuheuern”.

Andreas Klippe


2011-02-12 Vietnamesisches Seafood top

30 Firmen unter den Top500

Hanoi – Vietnamesische Seafood-Firmen belegen 30 Plätze unter den Top500 der vietnamesischen Unternehmen 2010.

Der Anteil der Privatunternehmen nimmt ständig zu von 24% in 2008 und 30% in 2009 auf jetzt 31,2%. Ausländische Unternehmen belegen 23,8% der Plätze.

VNS


2011-02-13 Philippinisches Team feiert erfolgreiche Lebertransplantation

Operationsteam besteht zu 100% aus Filipinos

Erfolreiche Lebertransplantation eines nur aus Filipinos bestehenden Teams am 8. Januar 2011 in The Medical City (TMC)

Manila- Im “The Medical City (TMC)” Krankenhaus ist zum esten Mal erfolgreich eine Lebertransplantation durchgeführt worden, bei der das Ärzteteam zu 100% aus Filipinos bestand.

Die Chefärztin Dr. Maria Vanessa H. de Villa (stehend, 6. von links) hat damit einen weiteren Meilenstein in der positiven Entwicklung des philippinischen Gesundheitswesens gelegt.

Herzlichen Glückwunsch!


2011-02-14 MEGA-Markt ASIEN

Teil 1: Die weltgrößte Freihandelszone entsteht

Jakarta – Asien mit 4,2 Milliarden Einwohnern umfasst mehr als 60% der Weltbevölkerung. Europa hat ausgedient als Wachstumsmarkt. Asien ist  wichtigster Wachstumsmarkt.

2015 wird die weltgrößte Freihandelszone Realität mit 3,2 Milliarden Menschen: China, Indien, Korea, Japan und die 10 Staaten der Association of South East Asian Nations, kurz ASEAN. Dazu zählen Brunei, Indonesien, Kambodscha, Malaysia, Myanmar, Laos, Philippinen, Singapur, Thailand, Vietnam.

Vor dem Angesicht der Freihandelszone muss man als Europäer in der Region präsent sein. Auf kurz oder lang wird nur der im asiatischen Markt erfolgreich sein, der auch in Asien produziert. Besser, man startet jetzt und macht seine Hausaufgaben.

Die Kaufkraft erst erschafft den MEGA-Markt. Malaysia, Philippinen, Vietnam haben ein Durchschnittsalter um 24 Jahre. Im Vergleich: Deutschland und Frankreich um die 40-41 Jahre.

Die aufstrebende Jugend fördert die Entwicklung. Das wird gerade auch in den arabischen Ländern offensichtlich. Eine wachsende Mittelschicht schafft wachsenden Wohlstand und fragt Waren nach.

Allein in Kuala Lumpur gibt es mehr als 60 große Malls. Die Malls in Bangkok, Jakarta, Singapur und Manila stehen dem in nichts nach.

Teil 2: am 15.02.2011

Andreas Klippe


2011-02-15 MEGA-Markt ASIEN

Teil 2: Wo startet man am besten in Asien?

Jakarta – Die Association of South East Asian Nations, ASEAN, wurde 1967 gegründet und umfasst mittlerweile 10 Mitgliedsländer und 600 Millionen Einwohner. Zum Vergleich: Die EU hat 500 Millionen Einwohner.

Als Geheimtipp unter den 10 Ländern gelten die Philippinen. Es handelt sich um einen Inselstaat mit 95 Millionen Einwohnern, von denen 90% christlich sind; etwa 85% sind katholischen Glaubens aufgrund der 333 Jahre währenden spanischen Besatzung. Der portugiesische Entdecker und Weltumsegler in spanischen Diensten Ferdinand Magellan war 1521 in Cebu gelandet. Leider konnte er die Heimreise nicht mehr antreten, wurde er doch vom Häuptling Lapu Lapu auf Cebu am Strand erschlagen. Die Entdeckung indes zog die spanische Besatzung nach sich; sonst wären die Philippinen wohl, wie auch Indonesien und Malaysia, vollständig islamisiert worden.

Die amerikanische Besatzung von 1900-1941 führten zur Einführung der englischen Sprache als Amts- und Handelsprache.

Wo soll man nun als “Newcomer Asien” mit Verkaufsaktivitäten starten?

Bis auf Ost-Timor gibt es kein christliches Land in Ost- und Südostasien. Die Verbindung mit der englischen Sprache sind herausragende Argumente als Standort für Asien-Aktivitäten.

Die Amtssprache Englisch gibt es jedoch auch in Malaysia und Singapur. Hier ist Abwägung gefragt.

FAZIT: Mittelständische Unternehmen mit begrenzten Ressourcen sollen lieber erst in einem Land wie Malaysia, Singapur oder den Philippinen „in Asien starten“. Dann kann man immer noch nach China oder Indien gehen; benötigt dafür aber viel mehr Ressourcen.

Teil 1, siehe 14.02.2011

Andreas Klippe


2011-02-16 Vietnams Industrie muss sich umstellen

Arbeitskräfte bleiben zu Hause nach Tet-Fest

Hanoi – Wie jedes Jahr beiben auch diesmal zahlreiche Arbeiter nach dem Tet-Fest zu Hause. Die Industrie muss sich umstellen.

Oft tagt der Familienrat und entscheidet, dass es sich nicht lohnt, zur alten Arbeitsstelle zurückzukehren: Zu schlechte Bedingungen und zu schlecht bezahlt, um die Familie vernünftig zu ernähren. In den großen Industriezonen in Ho Chi Minh Stadt und Hanoi fehlen zwischen 30 bis 35% Arbeitskräfte.

Die Industrie hat gemerkt, dass es für sie vorteilhafter ist, den Mitarbeitern sichere und besser bezahlte Arbeitsplätze zu liefern. Die großen Städte Ho Chi Minh Stadt, Hanoi und Hai Phong haben Projekte gestartet, um zusätzliche Wohnungen und Buslinien zu erstellen.

Man beginnt, “in längeren Zeiträumen” zu denken. Der Blick “auf die schnelle Rendite” zahlt sich nicht aus.

Andreas Klippe


2011-02-17 Philippinen planen 7 neue Kraftwerke

1,5 Milliarden USD Investitionen

Cebu City – Die Aboitiz Power Corporation (AP) will in den nächsten 3 Jahren 1,5 Milliarden USD in 7 neue Kraftwerke investieren.

Es handelt sich um zwei Kohlekraftwerke für Davao und Subic, während die 5 Wasserkraftwerke in Mindanao gebaut werden. Zusammen ergibt das zusätzliche elektrische Energie von 900 Megawatt im Jahr 2014.

MB


2011-02-18 Vietnams Reis-Export steigt

Reisüberschuss in ASEAN drückt Preise

Hanoi/Manila – Vietnam exportiert mehr Reis als erwartet. Und die Philippinen reduzieren ihren Reisimport. Das drückt auf die Preise.

Thailand und Vietnam sind die weltgrößten Reis-Exporteure. “Die Abnahmemenge der Philippinen hat in den letzten 6 Monaten den Reispreis in Vietnam bestimmt” sagt ein Händler in Ho Chi Minh Stadt.

Vietnam exportiert zwischen 1,6 und 1,8 Millionen Tonnen; die Philippinen importierten 2,4 Millionen Tonnen im Jahr 2010. Dieses Jahr werden es nur 1 Million sein. Da fällt der Preis.

Andreas Klippe
Quelle: MB


2011-02-21 PH_ 2011 ist Jahr des Waldes

Präsident Aquino will Waldflächen schützen

Tacloban City, Leyte – Präsident S. Aquino III erklärt dieses Jahr 2011 zum Nationalen Jahr des Waldes.

Es sollen erhebliche Anstrengungen unternommen werden, den Waldbestand zu erhalten, zu schützen und auszubauen.

Andreas Klippe


2011-02-23 Kambodschanischer Botschafter spricht Grußwort

Ehrengast beim DAW-Neujahrsempfang

Frankfurt am Main – Der Deutsch-Asiatische Wirtschaftskreis DAW hatte am Montag zum Neujahrsempfang nach Frankfurt ins Congress Center geladen. Als Ehrengast sprach Dr. Widhya Chem, Botschafter des Königreichs Kambodscha und Chairman der Asien-Pazifik Botschafter in Deutschland.

“In Kambodscha genossen wir ein Wirtschaftswachstum von 5% und erwarten 2011 jetzt 6%.”, begann Dr. Chem nach seinen Grußworten an die zahlreichen Botschafter, Generalkonsulte und sonstigen Gäste.

Dr. Chem sieht jedoch drei Gefahren:

1) die Gefahr einer Währungsinstabilität

2) den Anstieg der Preise für Rohstoffe und Nahrungsmittel

3) die drohende Inflation.

“Wir dürfen uns aber nicht beirren lassen auf unserem Weg in Kambodscha.” sagt Chem. “Von Deutschland erwarten wir Knowhow und eine verlässliche Partnerschaft.”

Andreas Klippe


2011-03-04 Henkel investiert in den Philippinen

Neue Fabrik für Reinigungs- und Waschmittel

Manila – Das deutsche Unternehmen Henkel investiert 300 Millionen Pesos (6 Millionen Euro) in den Bau einer neuen Fabrik zur HErstellung von Reinigungs- und Waschmittel.

Das Vorhaben wird realisiert mit dem philippinischen Partner Monheim, mit dem Henkel bereits seit 8 Jahren zusammenarbeitet.

MB


2011-03-07 Vietnam und EU verhandeln Freihandelsabkommen

EU ist einer der größten Handelspartner

Hanoi – Vietnam is planning to negotiate a Free Trade Agreement (FTA) with the European Union (EU) including 27 member countries.

With the commitment of widely and deeply opening the market of participants (such as completely eliminating for various import tariffs, opening services, issues on technical barriers and antidumping, etc.), if being signed, Vietnam-EU’s FTA would surely have an enormous impact on the business prospects of the industries and Vietnam’s economy, since the EU is one of Vietnam’s largest trading partners.

For businesses and associations to have more information about the EU’s intention, thereby have better preparation for their long-term business strategies as well as conduct appropriate advocacy activities with Vietnamese negotiation agencies, on March 2, the Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI), with the support of the Multilateral Trade Assistance Project (MUTRAP III), has held a seminar called “Vietnam – EU FTA negotiation, opportunities and challenges for Vietnam”.

At the seminar, predictions about the negotiation prospect to sign the Vietnam – EU FTA were presented to delegates.


2011-03-12 Philippinen in christlicher Tradition

Fleischkonsum während der Fastenzeit reduzieren

Manila – In Quezon City hat die katholische Kirche die Filipinos dazu aufgerufen, den Fleischkonsum zu reduzieren. Anlaß ist der Beginn der Fastenzeit vom Aschermittwoch bis zum Karfreitag.

Zum einen soll Krankheiten wie Darmkrebs, Brustkrebs bei Frauen, Fettleibigkeit und Herzerkrankungen vorgebeugt werden. Zum anderen folgen die Katholiken dem UN Umweltschutzprogramm, nach dem der weltweite Fleischkonsum reduziert werden muss, um den Klimawandel zu verlangsamen.

In christlicher Tradition fordert die philippinische Kirche insbesondere die Reduzierung oder den Verzicht auf Fleisch und die Hinwendung zu geistlichen Werten.

Andreas Klippe, MB


2011-03-14 Kleine Reisbauern versorgen die Welt mit Nahrung

Asien ist “Lebensmittelkorb” für die Welt

Manila – Die philippinische Regierung gibt den Import von 880.000 Tonnen Reis frei. Somit können die Lieferungen beginnen, bevor im Juli die reisarme Zeit beginnt.

Vietnam, zusammen mit Thailand der wichtigste Reislieferant der Philippinen, wird 2011 seinen Reisexport von 6,8 auf 5,5 Millionen (metrischen) Tonnen reduzieren, da der eigene Bedarf gestiegen ist.

Indien exportiert nur seinen Premium-Basmati-Reis; der Discount-Reis bleibt im Land.

Viele Länder lagern bereits Reis ein, da sie steigende Reispreise befürchten. Indonesien hat bereits 1,8 Millionen Tonnen eingelagert, will aber 3,2 Millionen Reis dieses Jahr.

Malaysia, Bangladesh und China haben ebenso ihre Beratung erhöht und “bunkern”. Einige Länder lagern jedoch mehr ein, als sie benötigen, “da die Lebensmittelversorgung eine politsche Frage ist”.

“Asien ist der Lebensmittelkorb für die Welt” sagt der Generaldirektor der UN Food and Agricultrure Organization. Zwei-Drittel des weltweit gehandelten Reises kommen aus Asien. Allein Thailand und Vietnam teilen sich  50% des Marktes. Insgesamt wachsen 90% des weltweit verzehrten Reises in Asien.

Die FAO schätzt, dass die Lebensmittelerzeugung um 70% bis zum Jahr 2050 gesteigert werden muss, um die Menschen zu ernähren. Daher sollen insbesondere Kleinbauern gefördert werden.

Andreas Klippe, aus Manila Bulletin


2011-03-16 Hilton eröffnet weitere Hotelanlage in Vietnam

Besprechungszimmer und großer Ballsaal

Da Nang – Hilton Worldwide has reached an agreement with a local developer to open a new Hilton property in Da Nang City, Vietnam.

The 226-key Hilton Da Nang, which will be part of a large-scale mixed-use complex, will be the country’s second Hilton, after the Hilton Hanoi Opera.

The hotel will feature three food and beverage outlets and also six meeting rooms, with a 450-square-metre ballroom. The Hilton Da Nang is already undergoing construction and is slated to open in 2013.

VBN


2011-04-04 Philippinen starten Prepaid Strom vom Handy

Erstes Pilotprojet in Pampanga

San Fernando City, Pampanga – In der philippinsichen Provinz Pampanga ist gerade das erste Pilotprojekt gestartet worden, bei dem Strom im Prepaid-Verfahren mit dem Mobiltelefon gekauft werden kann.

Genau wie beim Prepaid zum Telefonieren wird der Code der Prepaid-Karte im Handy eingegeben. Der heimische Stromzähler erhält vom Handy ein Signal. Dabei kann es sich um das Guthaben, das Einschalten und auch Ausschalten der Stromversorgung zu Hause handeln. Insbesondere soll derart  Stromdiebstahl durch “Nachbarn” vermieden werden.

Manila Bulletin


2011-04-06 Teil 1_ Internationale Konferenz über Vietnams Wachstum

Je 7,2% BIP Wachstum in den letzten 10 Jahren

Ho Chi Minh City – Many “hot questions” on the growth issue have been posed at the international scientific conference on the quality of Vietnam’s economic growth in 2001-2010 period and orientation by 2020. Why the quality of economic growth is low?

Part 1:

According to figures of the general Department of Statistics, the average growth of 2001-2010 period is 7.25 percent, 7.51 percent in 2001-2005 period and down to seven percent in 2006-2010.

Speaking at the conference, experts shared a common point that the quality of Vietnam’s economic growth has still been low and not achieved sustainability. The low quality reflects in slow economic restructuring, low economic efficiency, and the weak competitiveness of the economy.

To demonstrate the unsustainable quality of economic growth, experts said that in Vietnam, jobs, poverty reduction, social justice, etc. are currently the burning issues, and environmental issue is alarming. According to experts, environmental damage caused by economic activities is approximately 5.5 percent of GDP annually.

VBN

Part 1: April 6, 2011

Part 2: April 7, 2011

Part 3: April 12, 2011


2011-04-07 Teil 2_ Internationale Konferenz über Vietnams Wachstum

Trotz Wachstum ist die Qualität gering

Ho Chi Minh City – Many “hot questions” on the growth issue have been posed at the international scientific conference on the quality of Vietnam’s economic growth in 2001-2010 period and orientation by 2020. Why the quality of economic growth is low?

Part 2:

Experts said there are many causes affecting the quality of economic growth of Vietnam. However, the key issue focuses on some major reasons such as low labour productivity and low efficiency of material and energy capital use. With growth rate of 5.13 percent in 2001-2010 period, the growth of productivity in Vietnam is considered low compared to other regional countries, while that figure is doubled in China, 4.5 times in Thailand, 12 times in Malaysia and 23.5 times in Korea.

Regarding the efficiency of capital use, Prof Dr Nguyen Van Nam, Rector of National Economics University said over the years, the economic growth model of Vietnam has only focused on width growth, based on investment capital increase, resource exploitation and labour, not yet focused on growth in depth.

According to calculations, the ratio of total social investment has continuously increased over the last decade, from 28.4 percent of GDP in 1996 to the record high of 43.1 percent in 2007 and 42.2 percent in 2008. If Vietnam’s economy grew by 8.2 percent in 1997 with total social investment of 28.7 percent of GDP, in 2008, the economic growth rate was similar at 8.5 percent but social investment reached 43.1 percent of GDP.

In addition, the competitiveness of the economy is low, and there has almost no improvement from 2001 to present. In 2009, Vietnam’s competitiveness fell by five grades compared to 2008, while other countries in the region improved their position in the ranking. Moreover, the input structure of growth, environmental uncertainties, decreasing coefficient of elasticity of poverty reduction and inequality tend to grow significantly.

Speaking at the conference, former minister of Trade Truong Dinh Tuyen said that in order to enhance the quality of economic growth, Vietnam should remove the issues in economic thinking, put the economy in a competitive environment even for state-owned enterprises.

VBN

Part 1: April 6, 2011

Part 2: April 7, 2011

Part 3: April 12, 2011


2011-04-11 Wasserkraftwerke für die Philippinen

Investitionsvorhaben oft ungenutzt von Deutschen

Bontoc – In der nördlichen Mointain Provinz gibt es ein großes Potential für Wasserkraftnutzung. Die gut fliessenden Flüsse haben ihren Ursprung im Wassernutzungsgebiet der Cordillieren.

Der Governor Leonard Mayaen fordert Investoren auf, die über Erfahrung bei Wasserkraft verfügen, sich zu engagieren. Oft sind solche Investitionsvorhaben in Deutschland unbekannt. Ein Engagement lohnt auch nur, wenn man mit einem kompetenten und eimnsatzfähigen Partner vor Ort das Projekt verfolgt. Die deutsche Mentalität “mal hinfahren, das Projekt diskutieren, einen Vertrag aufsetzen und verhandeln” funktioniert nicht. Ohne Beziehungsmanagement und intensiver Pflege dieser Beziehungen wird man wieder nur einmal sagen: “Die Asiaten sind so kompliziert. Da haben wir keine Chance.” Und merkt nicht, dass man selbst alles falsch gemacht hat.

Wer sich engagiert, wird sich Respekt verdienen. Dieses Engagement mit einem Partner kostet jedoch Geld. Einige 50.000 Euro muss man schon einkalkulieren.

Andreas Klippe


2011-04-12 Teil 3_ Internationale Konferenz über Vietnams Wachstum

“High productivity council” wie in Singapur würde helfen

Ho Chi Minh City – Many “hot questions” on the growth issue have been posed at the international scientific conference on the quality of Vietnam’s economic growth in 2001-2010 period and orientation by 2020. Why the quality of economic growth is low?

Part 3:

Prof Dr Kenichi Ohno from National Graduate Institute for Policy Studies of Japan said that Vietnam should study the typical examples in the world about economic development strategy to find the way that suits the country. For example, Singapore established the National Productivity and Continuing Education Council (NPCEC), aiming to form a high productivity economy. Other countries such as Korea, Malaysia, and Thailand, etc. were previously successful with economic councils, committees, or high-level advisory groups.

Representing the companies, Cao Si Kiem, Chair of Vietnam Association of Small and Medium Enterprises said inflation, interest rate and exchange rate issues must be solved in order to solve the problem of the quality of economic growth.

Concerning the role of enterprises in developing policies, Dr Pham Thi Thu Hang, director of the Small and Medium Enterprise Promotion Centre of The Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI) said that previously, businesses often stand outside when the state built economic policies. This is also the reason why many policies were issued but they are not really feasible, Dr Hang stressed.

VBN

Part 1: April 6, 2011

Part 2: April 7, 2011

Part 3: April 12, 2011


2011-04-12 Wir wünschen Frohe Ostern für alle Menschen

Nicht nur im Abendland, auch auf den Philippinen wird Ostern begangen

 Manila – As we reflect on the Easter mysteries, let us have a new perspective in life. Let us not be afraid of the dark moments. Those moments are just invitations to appreciate the light of a new day. And we will never be able to appreciate the beauty and grandeur of a new day without passing through the dark night.

A happy and meaningful Easter to all!

Source: Manila Bulletin


2011-04-26 Filipinos feierten am Osterwochenende

Kostenfreies Volksfest für das Volk

Manila – Menschen feierten am Osterwochenende unter und inmitten der herrlichen Fontaine im Luneta Park.

Das Fest war kostenlos für die Filipinos an diesem “langen” Urlaubswochenende – Donnerstag bis Montag. Eine Wohltat im Hinblick auf die stark gestiegenen Preise beim Benzin, öffentlichen Verkehrsmittel und sonstigen Produkte aus dem täglcihen Leben.

MB


2011-04-28 Vietnam promoted Exportgeschäft

2,8 Mio. US$ für Bekleidungs-, Möbel- und Seafood-Industrie

Hanoi – Das Ministerium für Industrie und Handel (MoIT) will 55 Milliarden Dong (US$ 2,8 Millionen) zur Belebung des Exports ausgeben. Dazu zählen insbesondere die Bekleidungsbranche, Möbel und Seafood.


2011-04-29 Vietnams Export mit Frankreich zieht an

Französische Autos sehr beliebt

anoi – Vietnam’s export turnover from the French market in January 2011 reached more than 144.74 million euro, up over 34 percent compared to the same month of last year.

Despite fluctuations in the world market, Vietnam’s exports tend to grow further through the first half of this year. Its export earnings include over 25 million euro from garment and textile products, over 24.5 million euro from electronic products and over 12.6 million euro from wooden products.

In January 2011, Vietnam imported goods worth more than 36 million euro from France. A number of France’s automobile trademarks such as Peugeot, Citroen are seen in the Vietnamese market. Vietnam will increase the import of made-in-France cars in the future.

Under the economic diplomacy development programme in the 2011-2015 period, Vietnam will continue to facilitate the implementation of projects and agreements signed with French partners, including a project to upgrade Long Bien bridge, a project to build a medical university, a project to build the O Mon power plant, and an agreement to purchase Airbus A380.

Vietnam is also expected to attract more French investors in the fields of pharmaceuticals, food processing technology, aviation, and aerospace.
Source: VOVNews


2011-05-02 China und ASEAN bilden Schwergewicht

Freihandelszone seit Januar 2011 in Kraft

Jakarta – Der chinesische Premierminister Wen Jiabao hat anläßlich seines dreitägigen Besuchs beim Generalsekretariat der Association of South East Asian Nations (ASEAN) in Jakarta auf die Ausweitung der gegenseitigen Handelsbeziehungen hingewiesen.

Das Freihandelsabkommen (FTA) zwischen China und ASEAN ist seit dem 1. Januar 2011 in Kraft. “Letztes Jahr ist China der größte Handelspartner von der 10 ASEAN-Staaten geworden”, sagt Wen Jiabao. “Für 2015 haben wir uns ein Handelsvolumen von 500 Milliarden US-$ vorgenommen”.

China will seine Bemühungen enorm verstärken, insbesondere im Ausbildungs- und Trainingsbereich, aber auch in der Entwicklungshilfe für die ärmeren Länder ASEANs.

Das ist insofern von Bedeutung, hat China doch bis zu diesem Jahr immer noch Entwicklungshilfe aus Deutschland bekommen. Es beweist auch denen, die immer noch meinen, China “kopiere doch bloß”, dass China längst seinen eigenen Weg eingeschlagen hat. Zu erwähnen sind dabei auch die Sicherung der Abbaurechte an Rohstoffen in vielen Ländern Afrikas.

Die Europäer sehen sich bereits jetzt einer Freihandelszone von fast 2 Milliarden Menschen gegenüber – die EU hat 500 Millionen. Alle Unternehmer sind dringend aufgerufen, eine Ausweitung ihrer Geschäfte nach Asien zu überprüfen. Als Trost: Unsere Besten sind zum Glück schon da.

Andreas Klippe


2011-05-03 Vietnams Inflation zweithöchste auf der Welt

Rohstoffe und Energie treiben die Preise nach oben

Ho Chi Minh City – If inflation rises above 1.2 percent in April, Vietnam will surely rank second amongst nations with the highest inflation in the world after Venezuela – an economy with high inflation of 29.6 percent, according to the data of Trading Economics.

Mozambique is the economy that ranks third at 15.23 percent in the high inflation chart. HCM City Statistical Office announced that CPI in the city rose 3.16 percent in April compared with March. CPI in Hanoi and countrywide to be published in few days will likely hit this number.

With an increase of 3.16 percent in April, the city’s CPI rose to 8.2 percent in the first four months compared to the beginning of the year, and increased 13.99 percent over the same period last year.

It is assumed that if CPI in April nationwide increased by 3 percent against March, compared with early this year, CPI has been up 9.2 percent, and an increase of 17.15 percent over the same period of last year.

Worldwide inflation tends to grow rapidly as prices of raw materials and energy have increased due to world economic recovery and the instability in North Africa. Also, another reason is many nation continued pumping more money to combat their national economic downturn. However, the too high increase level of inflation in Vietnam is a rare thing.

Most of the neighbouring countries in Asia only saw their inflation at 0-6 percent, which was too lower than Vietnam.

In China, by the end of March, the inflation of this country was 5.4 percent. Although this is not a too high level compared with Vietnam, the inflation has become a very serious problem for this country. China has simultaneously implemented many measures to tighten fiscal, monetary policies and price stabilisation to control inflation.

Source: Vietstock


2011-05-04 Philippinen im Tabakstreit mit Thailand

WTO-Regeln sollen eingehalten werden

Manila – Die Philippinen sind zuversichtlich, den Tabakstreit mit Thailand zu gewinnen. Die WTO ist aufgefordert, die von Thailand angewendeten Regularien beim Import des philippinischen Tabaks zu überprüfen.

Tabak gehört auf den Philippinen seit dem 16. Jahrhundert, als der Handel mittels der Galeeren begann, zu den wichtigsten Exportgrößen in der Landwirtschaft. Das Exportvolumen 2010 betrug 148 Millionen US-Dollar.

Andreas Klippe, Quelle: Manila Bulletin


2011-05-05 Vietnams Shopping Center wachsen, Erfolg nicht garantiert

Verkaufsfläche in Saigon mit 740,000 qm verdoppelt

Ho Chi Minh City – It is estimated that by 2013, HCM City will have about 740,000 square meters of retail space at shopping centres, double the current space, due to property developers going full steam ahead with new shopping centre projects.

Experts said that even though shopping centres have been mushrooming in Vietnam, recent events prove that some malls don’t produce the goods.
Although the number of commercial centres have increased sharply, according to many companies, doing business in the retail sector is not easy.

However, a number of businesses renting spots at the two shopping malls said poor management was the main reason why two commercial centres located in the very favourable areas couldn’t bring in the money.

The development of the retail market depends heavily on the development of the middle and upper classes, and the demand for luxury goods. Many shopping centres have fallen into difficulties because they sell only luxury commodities. People often come there to relax and go for a weekend stroll rather than buy anything, say retailers

Source: in parts from Saigon Times


2011-05-15 Bio-Ethanol vernichtet Lebensmittel

Ernährungsprogramm auf den Philippinen wird untergraben

Manila – Die Zunahme an Agrarflächen, die für die Erzeugung von Bio-Ethanol verwendet werden, nimmt ernste Größenordnungen an. Statt Reis wird Zucker angebaut. Die Kleinbauern wurden zu Tagelöhnern mit für sie unklarer Rechtslage degradiert. Die Großkonzerne machen das Geld. Der Export ist vor allem für China und Japan bestimmt.

Herculano “Joji“ Co, president of the Philippine Confederation of Grains Associations (Philcongrains), has urged government to look into the problem posed by the inroads of bioethanol production into prime agricultural land. Co said reports about tens of thousands of hectares of prime agricultural land being transformed into sugar plantations for the production of bioethanol in Isabela and Cavite would tell on the country’s food security. “Hindi ako palo sa ganyan (I don’t subscribe to that),“ he stressed in an interview.

Alarm about the conversion of land for biofuel production has been raised in Africa as well since China has been aggressively working to cut deals in several countries to produce bioethanol to feed its growing energy needs. The demand would surely rise as China has surpassed Japan and has become the world’s second biggest economy.

Last week, the Rural Poor Institute for Land and Human Rights Services, Inc. (RIGHTS) warned that biofuel production under the Biofuel Act of 2007 (RA 9367) has already undermined the Comprehensive Agrarian Reform Program (CARP) and said corporations producing bioethanol feedstock had al ready succeeded in securing leases from beneficiaries in Isabela.

Instead of being smallholder farmers, these tillers are now transformed into wage laborers for the large firms producing bioethanol for China and Japan, RIGHTS’ Danilo T. Carranza said.

Many of these farmers, he added, do not even have copies of the lease agreements that they have signed with the corporations, he noted, “and the farmers had been told they would secure copies of these contracts later.“ As a rice miller, Co is concerned about the reduction of palay output since about 11,000 hectares in Isabela are being transformed into sugar plantations.

The same concern covers the 6,500 hectares producing rice and vegetables in Cavite that will be transformed into sugar farms.

Anakpawis Rep. Rafael Mariano also noted the latest form of land conversion would ring alarm bells for the country’s food security since it would further reduce the 4 million hectares currently planted to rice. All told, 40 percent of agricultural land in the country is planted to rice.

Roman Sanchez of the National Food Authority Employees Association (NFAEA) stressed the Japanese, Brazilians and other foreign businessmen have been trying to secure land for the same purpose. Failing in this, NFAEA spokes man Larry Tan said, they are cutting joint venture agreements with local business groups to engage in bioethanol production.

In Isabela, a separate company, Ecofuel Land Development, Inc. (Ecofuel), will grow the sugarcane and supply the bioethanol feedstock from land described as ”idle,” “grasslands” and “marginal.” The towns covered are San Mariano, Benito Soliven, Naguilian, Ilagan, Gamu and Cauayan, which comprise the forest region in the province.

As in the case of Cavite, the land was leased from agrarian reform beneficiaries from three to 10 years at a price ranging from P3,000 to P5,000 per hectare, with the lease paid in lump sum for the first three years and a signing bonus of P500 per hectare.

In Cavite, land use arrangements also involve land lease at a rate of P5,000 per hectare per year but for a longer period of 25 years. Farms under lease will be managed directly by CBPI,” Carranza said.

In Quezon, a total of 10,000 hectares of land is being tapped for jatropha production, with the Tagkawayan town having a production area of 1,500 hectares, using mainly areas covered by an integrated social forestry (ISF) program, as the base by the Jatropha Farmers Multipurpose Cooperative. “The Quezon case is unusual in that a reforestation area is being used mainly for biofuel feedstock production. The cooperative will sell seedlings at P3 each to the members while the seeds will be sold to the Philippine National Oil Co.-Alternative Fuels Corp. (PNOC-AFC) at P450 a kilo,“ Carranza said.

Manila Bulletin, Marvyn N. Benaning


2011-05-15 Bio-Ethanol vernichtet Lebensmittel

Kuala Lumpur – Zurzeit bieten asiatische Airlines günstige Preise an. Für Europäer lohnt es deshalb besonders, gerade jetzt Geschäfte in Asien anzugehen – oder einfach günstig in den Urlaub zu fliegen.

Cathay Pacific bietet die Economy Class für 499 Euro von Frankfurt nach Hongkong und zurück an. Malaysia Airlines bewirbt die Business Class von Frankfurt nach KL und zurück für 2.249 Euro.

Dieses ist ein kostenloser Info-Service ohne Gewährleistung. Näheres erfragen Sie bitte direkt bei den Airlines.

Andreas Klippe


2011-05-17 Vertriebsoffensive in ASIEN gestartet

Technischer Vertrieb für Innen- und Außendienst

Vertriebsoffensive ASIEN

Usingen – Die Vertriebsoffensive ASIEN ist gestartet worden. Von jetzt an und in den nächsten Monaten werden deutsche, österreichische und schweizer Unternehmen besonders unterstützt in deren ASIEN-Geschäft.

Wie im aktuellen Newsletter ausführlich beschrieben, soll neben einer soliden Vorbereitung auch das Training und die Weiterbildung sowie die bessere Zusammenarbeit der “Mannschaft” gefördert werden.

Der Innendienst beispielsweise gewinnt immer mehr an Bedeutung, wenn es darum geht, einen besseren Kundenkontakt zu etablieren. Oft ist sogar die Telefonstimme der erste Kontakt des potentiellen Kunden. Also aufgemerkt!

Der Projektmitarbeiter wiederum muss sich mit den Änderungswünschen seines Auftraggebers “herumschlagen”. Wer hier gut aufpasst, gewinnt später Geld mit seinen Nachforderungen. Es ist auch gut möglich, durch eine gelungene interkulturelle Kommunikation Pönalen zu vermeiden, obwohl sie laut Vertrag eigentlich fällig wären.

Das alles und viel mehr ist durchaus auch interessant für Einkauf, Produktentwicklung, Service und Kundendienst, EDV und Kommunikation, Personal und Weiterbildung.

Denn nur ein insgesamt vertriebsorientiertes Team wird sich dauerhaft am Markt durchsetzen.

Darauf arbeiten wir in der Vertriebsoffensive hin.

Und den Außendienst wird es freuen – bekommt er doch die so oft erbetene Unterstützung. Dann muss er aber zeigen, “was er draufhat”.

Viel Erfolg!

Andreas Klippe


2011-05-18 Monat des Nationalbewusstseins auf den Philippinen

Erinnerung an Traditionen, Verbundenheit, Gedenken

Manila – Vom 16. bis zum 27. Mai 2011 wird auf den Philippinen der “National Heritage Month” begangen.

Alljährlich wird an alte Traditionen und das Bewusstsein als Filipino appeliert. Dazu gehören auch Festlichkeiten unddie Ausstellugn von Handwerkskunst. Töpfer-, Web- sowie Kochwettbewerbe gehören dazu. 

Die Veranstaltungen enden am 27. Mai 2011; dem 150. Geburtstag des Nationalhelden Dr. Jose P. Rizal, der bekannterweise auch in Heidelberg studiert hatte.

Andreas Klippe

Bild: Manila Bulletin


2011-05-19 Tokai baut Automobilwerk in Da Nang

18-20 Millionen USD auf 200 Hektar

Da Nang – Tokai wird 18 bis 20 Millionen US-DOllar für ein neues Automobilwerk in Vietnams Da Nang ausgeben. Auf einer Fläche von 200 Hektar soll eine Fabrik für den Zusammenbau und als Verteilzentrum für Zubehörteile entstehen.

Die Tokai Gruppe (Japan) ist Zulieferer von Firmen wie Honda, Toyota, Nissan und GM.

VBN


AirAsia will 175 Airbus A329 neo bestellen

Die malaysische Billig-Fluglinie expandiert weiter

Paris – Die erfolgreiche malaysische Billigfluglinie AirAsia plant 170 Airbus A320neo noch während der aktuell laufenden französichen Flugschau in Paris zu kaufen, teilt AirAsia CEO Fernandes auf seinem Twitter Account mit.

Der Slogan von AirAsia lautet “Now everybody can fly”. Damit hat die Airline ungeahnte Erfolge erzielt, nicht nur im asiatischen Kurzsteckennetz mit dem Heimatflughafen Kuala Lumpur. Auch Langsteckenflüge bis nach Großbritannien werden angeboten.

Mit den neuen Maschinen will man vor allem vom 15 % niedrigeren Spritverbauch profitieren.

Andreas Klippe


2011-05-24 Bagger gegen betrügerische Waagen

Die Philippinen räumen auf

Manila – In Paranaque City wurde letzte Woche ein Großeinsatz gegen nicht korrekte Waagen geführt.

Insbesondere wurden 291 Waagen aus dem Verkehr gezogen, die fehlerhaft, nicht geeicht oder nicht registiriert waren. Der Kampf für mehr Verbaucherschutz geht weiter.

Andreas Klippe


2011-05-31 Den Regen möchten wir haben

Regenzeit auf den Philippinen hat begonnen

Manila – Der Sommer ist vorbei. So wie hier in Quiapo, Manila, hat die Regenzeit begonnen und es regnet überall auf den Philippinen. In Deutschland würden sich über ähnliches Wetter nicht nur die Bauern freuen.

Andreas Klippe, Foto: MB


2011-06 Teil 1_ Internationale Konferenz über Vietnams Wachstum

Je 7,2% BIP Wachstum in den letzten 10 Jahren

Ho Chi Minh City – Many “hot questions” on the growth issue have been posed at the international scientific conference on the quality of Vietnam’s economic growth in 2001-2010 period and orientation by 2020. Why the quality of economic growth is low?

Part 1:

According to figures of the general Department of Statistics, the average growth of 2001-2010 period is 7.25 percent, 7.51 percent in 2001-2005 period and down to seven percent in 2006-2010.

Speaking at the conference, experts shared a common point that the quality of Vietnam’s economic growth has still been low and not achieved sustainability. The low quality reflects in slow economic restructuring, low economic efficiency, and the weak competitiveness of the economy.

To demonstrate the unsustainable quality of economic growth, experts said that in Vietnam, jobs, poverty reduction, social justice, etc. are currently the burning issues, and environmental issue is alarming. According to experts, environmental damage caused by economic activities is approximately 5.5 percent of GDP annually.

VBN

Part 1: April 6, 2011

Part 2: April 7, 2011

Part 3: April 12, 2011


Asien-Pazifik fördert Lebensmittel-Sicherheit

Sauberkeit ist oberstes Gebot

Jakarta – Die Sicherheit von Lebensmitteln soll künfitg noch stärker innerhalb der Asien-Pazifik Region unterstützt werden. Aufgrund der Globalisierung ist die Gefahr von Kontaminierungen und Infektionen weitaus größer als zu früheren Zeiten.

Auf einem Treffen des Asia-Pacific Economic Cooperation (APEC) Sub-Committee on Standards and Conformance, dem Asia-Pacific Cooperation Forum und der Welt Bank, wurde ein Memorandum of understanding unterzeichnet, das die Sicherheit der Lebensmittelversorgung in der Asia-Pacific Region sichern soll.


2011-06-03 Philippinen – Uniliever investiert $500 Mio.

Export von Deo-Stiften in mehr als 80 Länder

Manila – Unilever, der führende Hersteller von Lebensmitteln und Getränken, Haushaltswaren und Kosmetikprodukten, wird 500 Millionen US-Dollar in einen neuen modernen Fertigungskomplex auf den Philippinen investieren.

Die neuen Produktionsanlagen wird die bestehenden Produktionsstätten zusammenfassen. Auf den Philippinen im Werk in Paco werden übrigens die Deodorants Rexona, Axe, Dove hergestellt und in über 80 Länder exportiert: insgesamt über 230 Millionen Deo-Stifte.


2011-06-06 Philippinen sollen Hub für Solor-Energy werden

1. Solar Photovoltaic Symposium in Manila

Manila – Die Phillipinien sollen als Produktions-Hub für Solar-Energie gefördert werden. Hierzu fand vom 1. bis 3. Juni 2011 in der Mall of Asia in Pasay City der “First Philippine Solar Photovoltaic Summit” statt.


2011-06-08 Filipinos achten auf Lebensmittel Sicherheit

FDA setzt sich für gesunde Lebensmittel ein

Manila – Poison Check – A shopper carefully reads the label of an instant food product from the shelf of a grocery store in Manila on June 3, 2011, wary of the Food and Drug Administration’s warning against the consumption of hight-risk products that are contaminated with Di-ethylhexyl phthalate or DEHP which poisons the body.

Manila Bulletin


2011-06-12 Philippinischer Unabhängigkeitstag 12. Juni 1898

Freiheit von Spanien erkämpft

Manila – Am 12. Juni 1898 wurde die Unabhängigkeitserklärung von General Emilio Aguinaldo und philippinischen Revolutionären unterzeichnet.

Im April 1898 brach der spanisch-amerikanische Krieg aus, in deren Folge am 1. Mai die Manila Bay durch die Amerikaner erobert wurde und die Spanier vernichtend geschlagen wurden. Die spanische Besatzung war zu Ende. Emilio Aquinaldo errichte zunächst eine Dikatatur, die kurz darauf jedoch in eine revolutionäre Regierung umgewandelt wurde mit ihm als 1. Präsidenten der Republik Philippinen; bis zur Absetzung und Gefangennahme durch die Amerikaner 1901.

Die Unabhänigkeit wurde weder durch die Spanier noch die Amerikaner anerkannt. Letztere blieben – unterbrochen durch die japanische Besatzung im 2. Weltkrieg – bis zum 4. Juli 1946. 

Wir gratulieren der Republik Philippinen zu Ihrem heutigen Unabhängigkeitstag!

Andreas Klippe

Foto: Manila Bulletin


2011-06-20 Cebu Pacific ordert 37 Airbus

Listenpreis 3,8 Mrd. Dollar

anila – Die zweitgrößte philippinische Airline Cebu Pacific hat letze Woche, wie aus eienr Pressemeldung hervorgeht, 37 Flugzeuge bei Airbus Industries geordert. Der Listenpreis der Maschinen beträgt 3,8 Mrd. Dollar.

Zur Lieferung gehören 30 Maschinen vom Typ A321 Neo und 7 vom Typ A320. Der Liefertermin soll zwischen 2015 und 2020 sein.

Die Neo-Maschinen zeichnen sich durch neuartige Antriebe und einen bis zu 15 % niedrigeren Treibstoffverbrauch aus.

Andreas Klippe


2011-06-27 Philippinisches Azcal Team in Deutschland

WM-Vorbereitung im deutschen Trainingslager

Phil Younghusband

Die Azcal Fans feiern ausgelassen

Mehr als 1.500 Besucher beim Spiel in Darmstadt

Die Philippinische Nationalmannschaft gegen Darmstadt 98

National-Flagge

Frankfurt a. M. – Die philippinische Fußball-Nationalmannschaft war gerade für 2 Wochen zu Gast in Deutschland, um sich auf die bevorstehende Qualifikationsrunde zur WM 2014 in Brasilien vorzubereiten. Der deutsche Trainer Michael Weiss kann auf zahlreiche Auslands-Filipinos zurückgreifen, darunter vier Spieler mit deutschem Pass.

Das “Azcal” Team wird durch die philippinischen Fans euphorisch unterstützt, auch wenn es mal nicht so läuft. In den vier Vorbereitungsspielen wurde jeweils gegen Bonn und Düren 4:1 gewonnen, dagegen bei den Zweit-Ligisten Ingolstadt 05 mit 0:4 und bei Darmstadt 98 am letzten Freitag mit 0:5 verloren.

Der deutsche Trainer Michael Weiss, der im Auftrag des DFB die sportliche Leitung übernommen hat, sieht einiges an Arbeit vor sich. Er kann jedoch auf zahlreiche Filipinos zurückgreifen, die in Europa Fußball spielen und zwei Staatsangehörigkeiten haben.

Die “deutsch-stämmige Abteilung” setzt sich zusammen aus Manuel Ott (FC Ingolstadt), Patrick Hinrichsen (SC Eintracht Oberursel), Oliver Pötschke (BFC Berlin) und Stephan Schröck (Greuther Fürth) sowie dem am Kreuzband verletzten Patrick Reichelt (Energie Cottbus II).

Der Star der Mannschaft ist Phil Younghusband, der zusammen mit seinem Bruder James bei Chelsea London spielt. Der Torhüter Neil Etheridge steht als Ersatzmann beim FC Fulham unter Vertrag.

Der Aufenthalt dient der Vorbereitung auf die WM-Vorqualifikation. Gegner wird Sri Lanka sein am 29.7. in Colombo und am 3.7.2011 in Manila. Sollten die Azcals weiterkommen wartet die Mannschaft aus Kuwait. Das indes wäre ein riesengroßer Erfolg für diese junge Truppe.

Dank der Nationalmannschaft ist ein gewaltiger Hype entstanden, nicht zuletzt nach dem Erreichen des Halbfinals beim Suzuki-Cup (ASEAN-Meisterschaft), bei dem man sogar den Vorjahressieger Vietnam schlagen konnte.

Diesen Schung möchte man aufnehmen und den Fußball auf den Philippinen neben dem Basketball etablieren und mit modernen Strukturen versehen. Viel Erfolg Michel Weiss und allen Mitstreitern!

Andreas Klippe


2011-06-29 Makati sammelt Glühbirnen und Batterien

1,58 Tonnen eingesammelt

Makati – Die Kommunalverwaltung von Makati hat ein großes Umwelktschutzprojekt durchgeführt und 1,58 Tonnen Glühlampen und -birnen sowie Batterien eingesammelt.

In Wirtschaftsdistrikt Makati leben immerhin 500.000 Menschen mit über 100.000 Haushalten. Ein weiteres Ziel ist die Sensibilisierung der Einwohner, sorgsam mit dem Abfall umzugehen. Insbesondere wenn es sich um quecksilberhaltigen Sondermüll handelt.

Andreas Klippe


2011-07-03 Vietnam und EU verhandeln Freihandelsabkommen

EU ist einer der größten Handelspartner

Hanoi – Vietnam is planning to negotiate a Free Trade Agreement (FTA) with the European Union (EU) including 27 member countries.

With the commitment of widely and deeply opening the market of participants (such as completely eliminating for various import tariffs, opening services, issues on technical barriers and antidumping, etc.), if being signed, Vietnam-EU’s FTA would surely have an enormous impact on the business prospects of the industries and Vietnam’s economy, since the EU is one of Vietnam’s largest trading partners.

For businesses and associations to have more information about the EU’s intention, thereby have better preparation for their long-term business strategies as well as conduct appropriate advocacy activities with Vietnamese negotiation agencies, on March 2, the Vietnam Chamber of Commerce and Industry (VCCI), with the support of the Multilateral Trade Assistance Project (MUTRAP III), has held a seminar called “Vietnam – EU FTA negotiation, opportunities and challenges for Vietnam”.

At the seminar, predictions about the negotiation prospect to sign the Vietnam – EU FTA were presented to delegates.


2011-07-04 Azkals gewinnen gegen Sri Lanka 4_0

Riesen-Euphorie auf den Philippinen

Manila – Das Azkal-Team, die philippinische Fußball-Nationalmannschaft, hat am Sonntag das Rückspiel gegen Sri Lanka mit 4:0 gewonnen. Nach dem 1:1 im Hinspiel spielt die Mannschaft in der nächten Runde zur WM-Qualifikation für “Brasilien 2014” jetzt gegen Kuwait.

Das Rizal Memorial Stadium war bereits gleich am ersten Tag nach Bekanntgabe mit 13.000 Besuchern restlos ausverkauft. Die Azkals dominierten von Beginn an das Spiel. Bei teilweise strömendem Regen war Sri Lanka chancenlos.

Hier hat sich das vorangegangene Trainingslager mit vier Testspielen in Deutschland ausgezahlt für den deutschen Coach Michael Weiss, der jetzt etwas gelassener in die Zukunft sehen kann. Zumal die Filipinos den Fußball entdeckt haben und ihre Mannschaft euphorisch unterstützen.

Kuwait kann kommen! Viel Glück, Azkals!

Andreas Klippe


2011-07-04 Teil 2_ Internationale Konferenz über Vietnams Wachstum

Trotz Wachstum ist die Qualität gering

Ho Chi Minh City – Many “hot questions” on the growth issue have been posed at the international scientific conference on the quality of Vietnam’s economic growth in 2001-2010 period and orientation by 2020. Why the quality of economic growth is low?

Part 2:

Experts said there are many causes affecting the quality of economic growth of Vietnam. However, the key issue focuses on some major reasons such as low labour productivity and low efficiency of material and energy capital use. With growth rate of 5.13 percent in 2001-2010 period, the growth of productivity in Vietnam is considered low compared to other regional countries, while that figure is doubled in China, 4.5 times in Thailand, 12 times in Malaysia and 23.5 times in Korea.

Regarding the efficiency of capital use, Prof Dr Nguyen Van Nam, Rector of National Economics University said over the years, the economic growth model of Vietnam has only focused on width growth, based on investment capital increase, resource exploitation and labour, not yet focused on growth in depth.

According to calculations, the ratio of total social investment has continuously increased over the last decade, from 28.4 percent of GDP in 1996 to the record high of 43.1 percent in 2007 and 42.2 percent in 2008. If Vietnam’s economy grew by 8.2 percent in 1997 with total social investment of 28.7 percent of GDP, in 2008, the economic growth rate was similar at 8.5 percent but social investment reached 43.1 percent of GDP.

In addition, the competitiveness of the economy is low, and there has almost no improvement from 2001 to present. In 2009, Vietnam’s competitiveness fell by five grades compared to 2008, while other countries in the region improved their position in the ranking. Moreover, the input structure of growth, environmental uncertainties, decreasing coefficient of elasticity of poverty reduction and inequality tend to grow significantly.

Speaking at the conference, former minister of Trade Truong Dinh Tuyen said that in order to enhance the quality of economic growth, Vietnam should remove the issues in economic thinking, put the economy in a competitive environment even for state-owned enterprises.

VBN

Part 1: April 6, 2011

Part 2: April 7, 2011

Part 3: April 12, 2011


2011-07-18 Südostasien_ Bali und Boracay unter den vier besten Inseln

World’s Beest Awards für Urlaubsreisen vergeben

Manila/Bali – Boracay auf den Philippinen ist die viertbeste Urlaubsinsel weltweit. So hat bei der nunmehr 16. Verleihung des “World’s Best Awards” ein amerikanisches Reisemagazin entschieden.

Die Rangliste wird angeführt von Santorin in Griechenland. Platz 3 belegt Cape Breton Island, Nova Scotia. Weitere Inseln sind das Great Barrier Riff (Australien), Sizilien (Italien), Big Island (Hawaii), Kauai und Maui und Galapagos (alle Hawaii).

Bei den Städten belegt Bangkok Platz 1, gefolgt von Florenz und Rom.

Das beste Spa ist das “Sofitel Queenstown Hotel and Spa” in Neuseeland.

Wer mehr lesen möchte, kann den gesamten Artikel bei Travel + Leisure nachlesen, einem 74 Jahre alten Magazin, das in New York herausgegeben wird.

Andreas Klippe


2011-07-23 Azkals verlieren Hinspiel in Kuwait

WM-Qualifying 0:3 – Hoffen auf das Rückspiel

Kuwait – Das philippinische Azkal-Team hat in der 2. Runde der Qualifikation für die Fußball-WM 2014 in Brasilien das Hinspiel in Kuwait mit 3:0 verloren. Das Rückspiel findet am 28. Juli in Manila statt.

Nach dem Sieg gegen Sri Lanka hatten die Philippinen fast schon erwartungsgemäß gegen Kuwait am gestrigen Tag verloren. Kuwait steht in der FIFA-Weltrangliste auf Platz 102 gegenüber den Azkals auf Platz 155. Der deutsche Trainer Michael Weiss sagte nach dem Spiel “In the 2nd half, it was one wave after another, and unfortunately, (they scored) a late goal”. Er fügte hinzu “obwohl wir drei wirklich gute Chance gehabt hatten”.

Insgesamt ist die Entwicklung im philippinischen Fußball sehr positiv anzusehen. Mit einem professionellen Management hat dann auch der Trainer eine verlässliche Basis, um seine gute Arbeit fortzusetzen.

Andreas Klippe


2011-07-24 Weltbeste Billigfluglinie kooperiert mit Japan

AirAsia und ANA wollen AirAsia Japan gründen

Tokyo – ANA and AirAsia to form AIRASIA Japan. Shinichiro Ito (left) President and CEO of Japanese airline ANA, and Tony Fernandes (right), Group CEO of AirAsia, laugh during a joint company press conference in Tokyo, Japan, July 21, 2011. ANA Group, Japan’s largest airline, and AirAsia, voted world’s best low cost airline, announced plans to form AirAsia Japan, a new low-cost carrier.

Manila Bulletin


2011-07-25 Philippinen gewinnen Mathematik Wettbewerb

27 Länder stellten 1000 Teilnehmer

Bali – Die Philippinen haben eine Gold, eine Silber und 12 Bronze-Medaillen im Internationalen Mathematik-Wettbewerb auf Bali gewonnen. 1200 Teilnehmer aus 27 Ländern rechneten vom 18. bis 23. Juli auf Bali um die Wette.


2011-07-26 DrKLIPPE – News jetzt auf Twitter

Alles über Vertrieb, Asien, CRM, Verkauf, Messen für Ihren Erfolg!

Frankfurt am Main – Ab sofort ist die DR. KLIPPE-Gruppe auf Twitter vertreten. Wissenswertes über erfolgreiche Geschäfte in Asien, professionellen Vertrieb, die Bedeutung von CRM im Alltag und die Geschäftswelt insgesamt werden angeboten.

Interessierte klicken einfach unten auf die Link-Adresse und verfolgen die Tweeds. Wer Auskünfte über die Handhabung von Twitter für sein eigenes Unternehmen benötigt, möge sich bitte melden. Wir geben gerne Auskunft!

Viel Spaß beim Lesen!

Andreas Klippe


2011-07-27 Philippinen denken an Rollstühle im Straßenverkehr

Bürgermeisterin ordnet Baurecht in Vigan City an

Vigan City – Behinderte mit Rollstühlen sollen es künftig in Vigan City leichter haben. Die Bürgermeisterin Eva Maria S. Medina hat die Bauingenieure der Stadt angewiesen, die Mobilität der Rollstuhlfahrer im Straßenverkehr zu berücksichtigen.

Vigan ist eine Stadt mit etwa 48.000 Einwohnern, liegt an der Weystküste der Hauptinsel Luzon und gehört zur Provinz Ilocus Sur.

Andreas Klippe aus MB


2011-07-28 China – Hacker-Betrug mit falschen Rechnungen

Hacker fangen E-mail an deutsche Kunden ab

Hongkong – In den letzten Tagen erreichen die deutsche Auslandshandelskammer in China zunehmend Beschwerden zu einem neuen Betrugsmuster aus China, bei dem schon eine Reihe deutscher Firmen geschädigt wurden.

Bei dieser Betrugsserie verschaffen sich Email Hacker Zugang zu den Emails von chinesischen Lieferanten und fangen Rechnungen an deren Kunden z.B. in Deutschland ab. Der deutsche Kunde erhält stattdessen eine gefälschte Rechnung mit einer anderen Bankverbindung, mit der Begründung, dass ein Kontenwechsel stattgefunden hat. Meist wird der Fehler erst nach Überweisung der Rechnungssumme bemerkt, wenn der chinesische Lieferant die bei ihm nicht eingegangene Zahlung anmahnt.

Das Geld ist in den meisten verloren – auch wenn der Lieferant in China Strafanzeige stellt. 

In der Anlage hat die AHK Hongkong Informationen zu diesen Betrugsfällen zusammengestellt. Wir bitten Sie um Mitteilung falls Sie entsprechende Erfahrungen oder E-Mails bekommen haben. Ziel ist es möglichst viele Firmen vor weiteren Schäden zu bewahren.

AHK Hongkong/IHK Giessen-Friedberg


2011-08-15 Boracay zum Entspannen

Schlechtes Wetter in Deutschland? Ab auf das Urlaubsparadies

Boracay – Da ist das Urlaubsparadies auf den Philippinen schlechthin. Ein Muss für jeden Besucher.

Wenn es mal wieder zu stark in Deutschland regnet, dann kommt dieses Foto doch gerade richtig, oder?

Andreas Klippe
Foto: Manila Bulletin


2011-09-26 Miss Swiss und die Philippinen

Mehr als 10.000 Filipinos in der Schweiz

Manila/Bern – Die amtierende Miss World kommt aus der Schweiz. Ihre Schönheit verdankt sie wohl ihrer philippinischen Mutter. In Gesprächen mit dem philippinischen Botschafter in Bern wurde die Unterstützung für das südostasiatische Land und seine knapp 100 Millionen Einwophner betont. Es gibt in der Schweiz etwa 10.000 Filipinos.

Andreas Klippe


2011-09-27 Umsatz geht verloren! Vertriebs-Ingenieur hilft

Deutsche Firmen haben Personalengpässe

Frankfurt a. M. – Deutsche Firmen beklagen immer häufiger, nicht über genügend Ressourcen, sprich qualifizierte Arbeitskräfte, zu verfügen, um die Aufträge abzuarbeiten. Umsatz geht verloren. Das ist ein gefährlicher Zustand, da die erforderlichen Infrastrukturmaßnahmen für die nächste Krise nicht vorbereitet und durchgeführt werden können.

Die Auftragslage ist gut und doch plagen sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den deutschen Unternehmen mit zu viel Arbeit rum. Den Anfragen kann oft nicht nachgekommen werden. Das, was sich gut anhört, birgt gefährliche Konsequenzen. Die erforderlichen Innovationsschritte und Restrukturierungen werden nicht durchgeführt und verschoben.

Gerade die neuen Märkte werden meist stiefmütterlich bearbeitet. Es werden aber diese Wachstumsmärkte, gerade in Asien, sein, die bei der nächsten Rezession den deutschen Unternehmen die Aufträge liefern müssen. Wer dann nicht darauf vorbereitet ist, wird gegen die asiatische Konkurrenz schlecht aussehen. Das kostet in der Konsequenz Arbeitsplätze in Deutschland.

Wer beispielsweise einen Vertriebs-Ingenieur sucht, kann lange suchen. DR. KLIPPE Consult bietet Abhilfe. Mitunter sind nur temporätre Einsätze nötig, etwa 1 bis 2 Tage die Woche, um nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. Die Erfahrung verkürzt den Arbeitseinsatz. Die Unternehmen sparen Geld und profitieren langfristig.

Unter Jobangebote sind einige Beispiele aufgeführt.

Übrigens: Es gibt umfangreiche Beratungsförderungen. In Hessen bis zu 60 %. Fragen Sie uns unter +49 (0)6081 68 71 95.

Andreas Klippe


2011-09-28 Philippinen im Aufwind

Drei Ratingagenturen loben

Manila – Die drei weltgrößten Ratingagenturen Standard & Poor’s, Moody’s, Fitch Ratings haben den Philippinen gute Zeugnisse ausgestellt.

Die Philippinen selbst hoffen 2013 auf “Investitionsniveau” eingestuft zu werden. Die Zahlen der Aquino-Ligislatur deuten darauf hin. Das Staatsdefizit 2011 wird wohl bei “nur” 80 Milliarden Pesos gegenüber prognostizierten 300 Milliarden Pesos liegen. Eine gewaltige Verbesserung.

Andreas Klippe


2011-10-01 PH_ Jollibee kauft Burger King Anteile

Kauf von 23 Läden in Manila

Manila- Die philippinische Fastfood Kette Jollibee erwirbt 54 % der Lizenz-Anteile an Burger King auf den Philippinen.

Die sehr populäre einheimische Fastfoodkette Jollibee operiert eher im unteren Preissegment, Burger Kind dagegen ist etwa 30 % teurer. Jolibbe hatte bereits im letzten Jahr die Fastfood-Kette Mang Inasal gekauft, die Jolibee  starke Konkurrenz im Fastfood-Geschäft gemacht hatte.

Andreas Klippe


2011-10-03 PH – Die TOP 10 Markennamen

Nokia ist wieder die Nr. 1

Manila – Die beliebtesten Markennamen auf den Philippinen sind Nokia, Nescafe, Lucky Me, Energizer, Jollibee, Selecta, C2, Gatorade, Cobra, and SM Malls.

Für jeden Geschäftsreisenden aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz bieten sich mit dieser Kenntnis gute Möglichkeiten für Small Talk auf den Philippinen. Der ungekrönte Brandname Nr. 1 ist aber Manny Pacquiao, der Boxweltmeister in 7 verschiedenen Gewichtsklassen.

Ich wünsche einen gelungenen Small Talk!

Andreas Klippe


2011-10-30 Vietnam – 290 Mio. US-$ für Hai Phong

Direktinvestitionen für 25 Projekte

Vietnam – Hai Phong zieht 290 Millionen US-Dollar an Auslandsinvestitionen für 25 Projekte an. Hai Phong ist mit etwa 1,9 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Vietnams und liegt im Norden.

Deutsche Unternehmen können nach wie vor in Vietnam gute Geschäfte machen, müssen sich aber selbst “kümmern” und einen langen Atem mitbringen. Das in gerade in Deutschland verbreitete “Schicken Sie mal die Auschreibung, dann machen wir ein Angebot” ist völlig vertane Zeit und zu 100 % sinnlos. Ohne ein ausgeprägtes Beziehungsnetzwerk funktioniert in Vietnam gar nichts. Und dieses Netzwerk muss aufgebaut und gepflegt werden und kostet Geld. Und wenn es nur Reisekosten und Entertainment sind.

Also auf nach Vietnam.

Andreas Klippe


2011-10-31 Halloween auf den Philippinen

Kinder freuen sich

Taguig City – Überall finden auf den Philippinen Paraden zu Halloween statt. Neben fertig zu kaufenden Kostüme à la Spidermann, Scream und Superman wird natürlich auch selbst genäht. Den Kindern gefällt es und die Erwachsenen freuen sich, dass die Party ihren Kindern gefällt.

Andreas Klippe


2011-11-01 Herzlich willkommen dem 7. Milliardsten Erdenbürger

Danica May Camacho aus Manila ist ein Mädchen

Manila – Der 7. Milliardste Erdenbürger ist am 31. Oktober 2011 geboren worden. Symbolisch wurde Danica May Camacho aus Manila ausgewählt. Das gesunde Mädchen wurde im Fabella Maternity Hospital zur Welt gebracht.

Wir wünschen dem Kind alles Gute für sein Leben und eine friedvolle und segensreiche Zeit auf unserem Planeten!

Zum Vergleich: Das 6. Milliardste Kind kam 1999 auch auf den Philippinen zur Welt.

Andreas Klippe


2011-11-07 Vietnam – Fisch-Export bei 5,7 Mrd. US$

Leichter Rückgang

Hanoi – Die “Vietnamese Association of Seafood Exporters and Producers” meldet einen leichten Rückgang des Seafood-Eexports mit 5,7 Mrd. US$ in 2011. Das liegt insbesondere an den Umsatzzahlen des Tra fish (Pangasius). Die erwarteten 6 Milliarden werden damit wohl nicht erreicht.

asiaone news Singapore


2011-11-24 Philippines sind weltgrößtes Outsourcing Land

Offshore Destination of the Year Award 2010 in London erhalten

Zum dritten Mal sind die Philippinen als weltgrößtes “Outsourcing Center” ausgezeichnet worden. Diesen Titel der “Offshore Destination of the Year” erhielten die Philippinen zum ersten Mal im Jahr 2007 und dann erneut in 2009.

Die Verleihung fand kürzlich im Park Plaza Riverbank Hotel in London anläßlich der National Outsourcing Association (NAO) Awards Night statt. Die NOA untersucht seit 20 Jahren weltweite Standorte, die für Unternehmen des britischen Empires geeignet sind. Insbesondere sind die Philippinen ein äußerst wichtiger Standort für Business Process Outsourcing (BPO) geworden.

Als wesentliche Gründe für den Erfolg gelten die Alphabetisierungsrate von 92%, 36 Millionen verfügbare Arbeitskräfte, darunter jährlich 450.000 Filipinos mit einem akademischen Abschluss – davon wiederum 100.000 mit einem finanz- und Buchhaltungshintergrund – und vor allem die Fähigkeit, die englische Sprache mit einem verständlichen Akzent zu sprechen und zu verstehen.

Weitere Gründe sind die hervorragende, auf Weltniveau liegende Verbreitung an Internet- und Telekommunikationsnetzwerken sowie steuerliche (bis zu 6 Jahre Steuerbefreiung) und nicht-steuerliche Vergünstigungen seitens der Regierung bei Investitionen für ausländische Investoren.

Die Jury befand ebenso wichtig, dass für ortsansässige Betreiber und Eigentümer von Bürogebäuden nur 5% Einkommenssteuer gezahlt werden müssen, so diese im Rahmen der Philippine Information Technology (IT) economic zones, registriert sind, nachdem die 4-6 Jahre Steuerbefreiuung vorbei sind.

Quelle: Manila Bulletin


2011-12-11 Südost-Asien wird vernachlässigt

Deutsche Industrie denkt nur an China?

Frankfurt am Main – Die 10 ASEAN-Länder werden als Investitionsstandort von der deutschen Industrie immer noch vernachlässigt. Statt dessen drängt es die Firmen nach China. Nur die wenigsten verdienen dort wirklich Geld und werden glücklich.

Im Export spielt Deutschland immer noch in der Champions League, im Foreign Direct Investment (FDI) jedoch nur in der Regionalliga. Meist zieht es deutsche Unternehmen zudem nach China statt nach Südost-Asien. Dort sind die Marktzugangsbedingungen oft jedoch wesentlich günstiger. Und im Rahmen von Freihandelsabkommen kann man auch aus dem ASEAN-Raum gut nach China liefern.

Vielleicht lernen die deutschen Unternehmen ja im Jahr 2012 und hören endlich auf, “Geld zu verbrennen”.

Andreas Klippe

PS: Wie das geht, zeigt ein neues Training “Markteintritt und Vertriebsaufbau in Südost-ASIEN“. Viel Spaß und vor allem viel Erfolg im Jahr 2012!


2012-01-04 Die neuen Termine für ASIEN sind da!

Kennen Sie das auch?

Frankfurt am Main – Die neuen Termine 2012 für interkulturelle ASIEN-Business Trainings und Vertriebs-Seminare sind da. Neu sind das Ländertraining über Indonesien sowie Themen des Technischen Vertriebs wie “Markteintritt und Vertriebsaufbau in Südost-ASIEN”.

Das ASIEN-Geschäft wird deutlich verbessert, wenn sich die verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor, während und nach einem Engagement in einem asiatischen Land gut vorbereiten. Oft haben selbst Unternehmen, die lange Zeit in einem asiatischen Land aktiv sind, gravierende Probleme in der Zusammenarbeit mit ihren asiatischen Partnern und umgekehrt.

  1. Die Qualität war anfangs besser.
  2. Alles dauert immer so lange.
  3. Alle nicken – und doch heißt es dann: Jetzt noch mal von vorne.
  4. Mein Vertriebss-Partner besucht zu wenig Kunden.
  5. Wir verstehen einander nicht, trotz Englisch.
  6. Und alles kostet so viel Geld.

Wenn Sie mehr lesen wollen, klicken Sie doch mal auf auf die Kurz-Broschüre des jeweiligen Landes oder Themas. Dort erfahren Sie auch, wie Sie sich anmelden können.

ASIEN: www.dr-klippe.com/asien-seminare.html

Technischer Vertrieb: www.dr-klippe.com/vertriebs-seminare.html


Viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg in 2012!

Andreas Klippe


2012-01-05 Vertriebs-Offensive 2012 gestartet

Kommunikation in Aufträge wandeln

Frankfurt am Main – Die neuen Termine 2012 für die Technischen Vertriebs-Seminare sind da. Die Reihe beginnt mit dem Modul 1 “Kommunikation mit Kunden lernen”.

Am Telefon, per Email oder Brief, bei Messen oder Werksbesuchen – überall muss mit den Geschäftspartnern kommuniziert werden. In der Art und Weise, wie das Anliegen der Kunden behandelt wird, entscheidet sich in diesen Gesprächen oft, wie gut man im Geschäft bleibt oder wie sogar Zusatzaufträge akquiriert werden können.

Kennen Sie das auch?

  1. Viele Telefongespräche führen zu nichts.
  2. Sehr viele Emails – hin und her.
  3. Unsicherheit beim Präsentieren
  4. Kunde entscheidet sich nicht.
  5. Vertriebsargumente – Was muss ich sagen?

Wenn Sie mehr lesen wollen, klicken Sie doch mal auf auf die Kurz-Broschüre. Dort erfahren Sie auch, wie Sie sich anmelden können.

Technischer Vertrieb: www.dr-klippe.com/technischer-vertrieb-modul-1.html

Die weiteren Module werden in Kürze vorgestellt.

Viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg in 2012!

Andreas Klippe


2012-01-09 Um die Kunden geht_s!

CRM mal richtig

Frankfurt am Main – Die neuen Termine 2012 für die Technischen Vertriebs-Seminare sind da. Das Modul 2 behandelt das “Customer Relationsship Management” – für den Innen- und Außendienst. Doch was ist das genau?

Ein EDV-Fachmann kann an dieser Stelle überhaupt keinen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Im Gegenteil. Die einmal gekauften Programme enttarnen sich später oft als unbrauchbar oder kostenintensiv in der individuellen Pflege. In diesem Seminar werden keine Computer-Programme verglichen oder verkauft. Wir zeigen Ihnen praxisnah, wie Sie „IHRE Kunden managen“ und damit zu Ihrem Unternehmenserfolg maßgeblich beitragen.

Kennen Sie das auch?

  1. Jeder hat hier seine eigenen Adresslisten.
  2. Das CRM-Tool ist da — aber „es taugt nicht“
  3. Woher soll ich wissen, dass mein Kollege bereits …
  4. Die Kollegen tragen immer fehlerhaft ein.
  5. Die Messe war toll — aber das Chaos danach …

Wenn Sie mehr lesen wollen, klicken Sie doch mal auf auf die Kurz-Broschüre. Dort erfahren Sie auch, wie Sie sich anmelden können.

Technischer Vertrieb: www.dr-klippe.com/technischer-vertrieb-modul-2.html

Die weiteren Module werden in Kürze vorgestellt.

Viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg in 2012!

Andreas Klippe


2012-01-10 Modul 3_ So holt man Aufträge

Projekte mit Gewinn abschließen

Frankfurt am Main – Die neuen Termine 2012 für die Technischen Vertriebs-Seminare sind da. Das Modul 3 behandelt die wichtige Frage wie man denn nun “Aufträge holt und die Projekte dann mit anständigem Gewinn abschließt”.

Vertrieb wird für den Erfolg eines Unternehmens immer wichtiger. Bereits in Deutschland wird es schwieriger, an lukrative Aufträge zu kommen. Und international wird der Wettbewerb, meist durch asiatische Konkurrenz, erheblich stärker. Man muss um Aufträge „an allen Fronten“ kämpfen und sich mächtig ins Zeug legen. Dazu zählt mehr und mehr der Innendienst, der zunehmend Vertriebsaufgaben übernimmt und dem Außendienst zuarbeitet. Nur wenn dies „Hand in Hand“ geschieht, wird ein Unternehmen erfolgreich am Markt sein.

Kennen Sie das auch?

  1. Der Auftrag war doch sicher — und doch verloren
  2. Die anderen sind so billig — Wie machen die das?
  3. Der Kunde nervt — laufend Änderungen
  4. Araber, Chinesen, Russen, Franzosen — Was tun?
  5. Und die Asiaten mit ihren Rabatten nerven nur
  6. Wie erkläre ich dem Kunden Mehrforderungen?

Wenn Sie mehr lesen wollen, klicken Sie doch mal auf auf die Kurz-Broschüre. Dort erfahren Sie auch, wie Sie sich anmelden können.

Technischer Vertrieb: www.dr-klippe.com/technischer-vertrieb-modul-3.html

Die weiteren Module werden in Kürze vorgestellt.

Viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg in 2012!

Andreas Klippe


2012-01-20 Chinesisches und vietnamesisches Neujahrsfest am 23.01.2012

Geschäftsverbindungen verbessern

Lunar New Year of Dragon 2012

Frankfurt am Main – Am Montag, 23. Januar 2012 finden das chinesische Neujahrsfest und das vietnamesische Têt-Fest statt. Dieser höchste Feiertag läutet das Jahr des Wasser-Drachen ein und überall wird ausgiebig gefeiert. Das “Lunar New Year” bietet Ihnen eine sehr gute Gelegenheit, Ihre Geschäfte in diesem Teil Asiens zu beleben.

Auf asiatischer Seite wird man nach den Feierlichkeiten gestärkt und voller Energie in das Neue Jahr starten. Sie können davon profitieren, indem Sie aktiv werden.

Hier ein paar Tipps für Ihre Kundenansprache:

Tipp 1: Gratulieren Sie doch Ihren Geschäftspartern, Freunden, Bekannten und Familien zum Neuen
Jahr Zum Beispiel den Chinesen, Vietnamesen, aber auch den chinesisch-stämmigen
Malaysiern oder Singapurern. Helfen Sie mit nach guter alter Sitte, die unguten Geister zu
vertreiben.
Tipp 2:Verwenden Sie in Ihrem Text eines der folgenden Attribute des “Wasser-Drachens”:
a) verkörpert Mythen und Legenden
b) Symbol und Kraft eines Kaisers (Drachenthron)
c) Aufbruchstimmung, Erfolg, Wohlstand, großer Glücksbringer, Heiterkeit
Tipp 3:Nutzen Sie die guten Sterne und den Schwung für Ihre Geschäftsverbindungen nach Asien:
a) Gehen Sie neue Geschäfte jetzt an.
b) Frischen Sie Ihre bestehenden Geschäftsverbindungen wieder auf.

Somit wünschen wir Ihnen ein frohes, gesundes und erfolgreiches Jahr des Drachen.Auch für uns gilt im Jahr des Drachen: Wir unterstützen Sie gerne wieder im Internationalen Vertrieb & im ASIEN-Geschäft mit unseren asiatischen Partern.

Alles Gute wünschen

Andreas Klippe und und das Team in

INDONESIEN, MALAYSIA, PHILIPPINEN, SINGAPUR, VIETNAM, DEUTSCHLAND



Unsere nächsten interkulturellen Business-Trainings:

==> „Erfolgreiche Geschäfte und Zusammenarbeit in CHINA
         26./27. Januar 2012, Düsseldorf
==> „Erfolgreiche Geschäfte und Zusammenarbeit in KOREA
         30./31. Januar 2012, Düsseldorf
==> „Interkulturelle Kommunikation in JAPAN
         6. Februar 2012, Düsseldorf
==> „Erfolgreiche Geschäfte und Zusammenarbeit in MALAYSIA
         6./7. Februar 2012, Frankfurt am Main
==> „Erfolgreiche Geschäfte und Zusammenarbeit in VIETNAM
         13./14. Februar 2012, Frankfurt am Main
         08./09. März 2012, Berlin
         15./16. März 2012, Düsseldorf

==> „ASIEN für den Innendienst – Technischer Vertrieb“
         9./10. Februar 2012, Frankfurt am Main
        12./13. März 2012, Berlin
==> „Markteintritt und Vertriebsaufbau in Südost-ASIEN“
         1./2. März 2012, Frankfurt am Main

und mehr…


2012-03-23 In Asien für Asien produzieren

Kontakte von heute sind die Kunden in 3 Jahren

Wer künftig in Asien Geschäfte machen will, muss nicht nur in Asien vertreten sein, sondern auch in Asien produzieren. Es ist nicht mehr ausreichend, die Waren und Dienstleistungen aus Europa zu beschaffen.

Unabhängig vom Produkt ist es wichtig, über einen schlagkräftigen Vertrieb zu verfügen. Und dieser sollte über ein enges und gutes Netzwerk aus Kontakten in Südostasien verfügen. Jedoch reicht das oft nicht. Es gehört auch die Eignung der Vertriebsmitarbeiter dazu, “vertriebsfähig zu sein”.

Jedoch kann auch der beste Vertriebmitarbeiter nichts ausrichten, wenn die Vorgaben aus dem Mutterhaus “realitätsfremd” sind. Schnelle Erfolge sind ausgeschlossen, zumindest im Investitionsgütergeschäft.

“Die Kontakte von heute sind die Aufträge in drei Jahren” sagte kürzlich ein deutscher Geschäftsführer, der seit mehr als 30 Jahren in Südostasien und dort vor allem in Malaysia erfolgreich ist. Damit ist die Stategie klar: Langfristig investieren, mit Ziel, Strategie und Budget.

Andreas Klippe


2012-06-15 Der Weg nach Asien

Weshalb China? Deutsche Firmen rennen oft ziellos

Kuala Lumpur – Deutsche mittelständische Unternehmen denken immer zuerst an China, wenn Sie über Asien reden. Dorthin wollen Sie dann ihre hochwertigen Produkte verkaufen. Dabei ist es meist einfacher, zuerst nach Südost-Asien zu gehen. Mit dem dort Gelernten kann man dann immer noch nach China gehen. Jedoch braucht man in allen Fällen einen sehr guten Vertrieb.

Es findet sich auch oft ein erster Käufer in China. Doch danach fängt der Ärger meist an. Kennen Sie eigentlich deutsche mittelständische Firmen, die in China richtig Geld verdienen und glücklich sind? Meist wird gejammert über die schlechten Margen, die unzuverlässigen Mitarbeiter – Ach ja und das geistige Eigentum. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die meisten chinesischen Mitarbeiter der dortigen deutschen mittelständischen Unternehmen ohnehin zusätzlich für andere Auftraggeber oder für die eigene Tasche arbeiten. Fragen Sie mal, ob deutsche Manager wissen, was im chinesischen Büro so alles gemacht wird. Und SAP ist nicht die Lösung!

Alles in allem stellen sich der Markteintritt und der Marktausbau in China als sehr schwierig und kostspielig dar.

Wie sieht also die Lösung aus? Prüfen Sie vor einem unüberlegten Asien-Engagement, ob Sie nicht zuerst in einem Land in Südost-Asien starten. Da gilt es immer, Malaysia zu berücksichtigen bzw. zu prüfen. Es gibt nur wenige Länder, die sich so gut als Einstieg in das “unbekannte Asien” eignen wie Malaysia.

Wer hier nicht klarkommt, braucht auch nicht nach China zu gehen. Zumal es ja in Malaysia mit rund 24 % genügend chinesisch-stämmige Malaysier “zum Üben” gibt. Was aber nicht heißt, “interkulturelle Aspekte” zu vernachlässigen. Ganz im Gegenteil. Malaysia ist und bleibt “Asien pur”.

Es gibt kein Land auf der Welt, das nach der Unabhängigkeit (hier 1957) und der endgültigen Staatsgründung 1963 einen so geradlinigen Aufschwung entwickelt hat. Ohne Diktatur und Außerlandesbringen von Milliarden an veruntreuten Geldern, wie man das von anderen Ländern kennt.

“Malaysia – Truly Asia” lautet der Slogan der Malaysier. Prüfen Sie also ruhig, ob Malaysia für Ihr Asien-Engagement nicht besser geeignet ist.

Andreas Klippe

PS: Hier geht’s zu den Tipps und Tricks in den Business-Seminaren.

„Markteintritt und Vertriebsaufbau in Südost-ASIEN“, 4./5.10.2012
„Erfolgreiche Geschäfte und Zusammenarbeit in CHINA“, 9./10.07.2012
„Erfolgreiche Geschäfte und Zusammenarbeit in MALAYSIA“, 27./28.9.2012
„ASIEN für den Innendienst“, 15./16.11.2012

„Erfolgreiche Geschäfte und Zusammenarbeit in VIETNAM“, 12./13.11.2012


2012-06-18 ACHEMA 2012 in Frankfurt

ASIEN-Geschäfte vorbereiten

Frankfurt am Main – Vom 18. bis 22. Juni 2012 findet in Frankfurt am Main die ACHEMA 2012 statt. Die weltgrößte Austellung für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie wird etwa 4000 Austeller aus 50 Ländern begrüßen. Die 180.000 Teilnehmer aus 100 Ländern unterstreichen den internationalen Flair.

Die ACHEMA bietet  eine einzigartige Gelegenheit für alle Techniker und Ingenieure, sich technisch auf dem neuesten Stand zu halten. Zugleich ist die Messe aber der Treffpunkt, um internationale Kontakte zu pflegen.

Der Mega-Wachstumsmarkt ASIEN ist eines der wichtigen Themen. Deutsche Unternehmen können sich hier auf den Marktzugang vorbereiten. Das Team von DR. KLIPPE (Asia) ist in Frankfurt präsent und bereitet Geschäfts- und Vertriebsleitung auf die verschiedenen Märkte in Asien vor, diskutiert Kostenmodelle, Aufwand, Risiken und Renditeerwartungen.

Der Gründer und Managing Partner Dr.-Ing. Andreas Klippe ist selbst Verfahrenstechnik-Ingenieur und nimmt bereits an der 7. Achema teil. Alles in allem gute Voraussetzungen für interessierte Unternehmen, ein Fachgespräch “auf Augenhöhe” zu führen.

Als erster Einstieg nach ASIEN ist eine Kontaktaufnahme auf der ACHEMA ideal.

Andreas Klippe

Kontaktaufnahme für ein Gespräch: info@dr-klippe.com 

Messetelefon: +49 (0)170 543 77 77


2012-07-23 Thailändische Ministerpräsidentin in Berlin

Yingluck Shinawatra will Wirtschaft voranbringen

Die thailändische Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra im Gespräch mit Andreas Klippe

Berlin 18.07.2012- Die thailändische Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra war zu Besuch in Berlin. Neben Gesprächen mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel war ein vorrangiges Thema der Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem Königreich Thailand und der Bundesrepublik Deutschland.

Die erste Reise außerhalb Asiens führte die am 3. Juli 2011 gewählte Ministerpräsidentin zuerst nach Deutschland, und anschließend nach Frankreich. Thailand erhofft sich eine engere Bindung zwischen der Großindustrie zum einen, aber auch zwischen mittelständischen Unternehmen auf beiden Seiten.

Schwerpunktthemen sind Abwasserbehandlung, Erneuerbare Energien, Automobil und Eisenbahn. Aufgrund der verheerenden Überschwemmungen im Jahr 2011 hat Thailand bereits viel für den Hochwasserschutz getan, es fehlt aber die Umsetzung der konsequenten Abwasserreinigung in Industrie und Kommunen. Bei Erneuerbaren Energien verfügt Thailand laut Arak Chonlatanon, Energieminister, jetzt schon darüber, will diese aber mit deutscher Technik ausbauen. Der Anteil an Erneuerbaren soll bis 2020 auf 30 % steigen.

Der Industrieminister Professor M. R. Pongvas Svasti unterstrich in einer Podiumsdiskussion am Nachmittag, dass Thailand im Bereich Automobil sehr gut aufgestellt ist. „Alles was Rang und Namen hat, fertigt in Thailand. Bis 2020 will Thailand daher Deutschland im Export von Automobilgütern ablösen.“ Eine durchaus ernst zu nehmende Äußerung. Es sei daran erinnert, dass China bereits schon heute mehr Werkzeugmaschinen exportiert als Deutschland. Vor kurzem war das schlicht unvorstellbar.

Der Ausbau der Schnellbahnnetze und „normalen“ Eisenbahnnetze (Greater Mekong Subregion Transportation Routes) in der gesamten südost-asiatischen Festlandregion umfasst die Länder Myanmar, China, Vietnam, Laos, Thailand, Kambodscha und Malaysia. Ob deutsche Unternehmen in diesem gigantischen Projekt maßgeblich dabei sein werden?

Allzu häufig verlassen sich Deutsche ausschließlich auf „die Überzeugungskraft ihrer Technologie“ und vernachlässigen die zwischenmenschlichen Kontakte, das Guanxi, wie es in China genannt wird. Ohne persönliche, enge Kontakte, die langwierig und sehr kostenintensiv geknüpft werden, läuft in Thailand kein Geschäft. Dann aber verfügt man über Geschäftskontakte, die belastbar sind. In Thailand wie in ganz Asien zählt in besonderem Maße das „Know-who“ und nicht das „Know-how“.

Beim Empfang der Deutschen Wirtschaft vor Vertretern aus Wirtschaft und Politik warb die Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra für Thailand, bedankte sich für die deutsche Hilfe nach der Tsunamikatastrophe und unterstrich den Willen ihrer Regierung, Thailand wirtschaftlich noch stärker voranzubringen. Ein wesentlicher Antrieb für größere Anstrengungen ist die Freihandelszone innerhalb ASEAN – der Association of South East Asian Nations – und China, die 2015 vollständig in Kraft tritt. Zur Erinnerung: Die Staatengemeinschaft ASEAN umfasst 600 Millionen Einwohner. Thailand gehörte 1967 zu den Gründungsmitgliedern. Zum Vergleich: Die EU hat 500 Millionen Einwohner.

Thailand ist bereits jetzt ein herausragender Industriestandort in Südost-Asien. So ist man die Nr. 1 in der Welt bei der Produktion von natürlichem und synthetischem Kautschuk sowie bei der Herstellung von Hard Discs. Der Industrieminister M.R. Pongvas Svasti warb für die Ansiedlung deutscher Unternehmen, die immer noch viel zu zögerlich seien.

Und in der Tat: Im Export ist Deutschland Champions League, bei Investitionen nur Regionalliga. Thailand bietet eine Steuerbefreiung – je nach Standort von 3 bis 8 Jahren – mit anschließender reduzierter Besteuerung. Die Unternehmenssteuer liegt danach bei 20 %.

Die Weltbank in ihrem „Ease of Doing Business 2010“führt Thailand auf Rang 12. Es ist also verhältnismäßig einfach, in Thailand Geschäfte zu machen. Wenn der deutsche Unternehmer den richtigen Geschäftspartner inmitten der 67 Millionen Thailänder ausgewählt hat.

Und dort liegt sicherlich die größte Hürde, die trotz aller Bemühungen der Regierungsstellen auf beiden Seiten immer noch vernachlässigt wird. Viele Kooperationen stützen sich auf die „Großen“; jene Unternehmen mit scheinbar großen Budgets. Kleine und mittelständische Unternehmen, das Herz der deutschen Wirtschaft, kommen in dieser Betrachtungsweise nicht vor, wenn auch die Äußerungen der Offiziellen anders lauten.

Aber gerade diese KMU (Kleine und mittlere Unternehmen) schaffen Arbeitsplätze und einen erheblichen Mehrwert. Die KMU waren für Deutschland der Motor beim Wirtschaftsaufschwung der 50er Jahre. Daran erinnert die Ministerpräsidentin: „Die KMU können auch der Motor  für die thailändische Wirtschaft sein.“ Die Unterstützung solcher KMU bedarf aber anderer Regeln und Instrumente, als wie sie für Großunternehmen angewendet werden. KMU sind gut beraten, mit im Thailand-Geschäft erfahrenen Vertriebs- und Investitionsspezialisten zusammen zu arbeiten.

Diese Experten sollten in der Lage sein, neben dem Markt in Thailand auch das Unternehmen in Deutschland auf seine „Exportfähigkeit“ zu bewerten. Schon mancher ist gestartet, obwohl er besser daheim geblieben wäre. Rechtzeitige Beratung und ein seriöses Sparring mit der Geschäftsleitung hilft am Ende immer, Kosten zu senken, unnötige Ausgaben zu reduzieren und ganz einfach, den „Stress- und Ärgerfaktor“ niedrig zu halten.

Yingluck Shinawatra forderte abschließend die deutschen Unternehmen auf, Thailand als Ausgangspunkt für weitere Aktivitäten in der Region ASEAN zu wählen, gemäß ihrem Slogan „Think Asia, invest Thailand.“

Andreas Klippe
Zusammenfassung aus den Gesprächen des Autors mit der Ministerpräsidentin, dem Industrieminister und dem Energieminister des Königreichs Thailand am 18.07.2012 in Berlin


2012-08-02 Malaysia mit größtem Börsengang nach Facebook

Palmöl- Unternehmen Felda Global expandiert weiter

Kuala Lumpur – Der Preis für den zweitgrößten Börsengang der Welt nach Facebook geht in diesem Jahr bisher nach Malaysia. Der Palmöl-Gigant Felda Global Ventures Holdings (FGVH) expandiert weiter.

Der Börsengang brachte 3,1 Mrd. USD ein. Anders als Facebook kam der Palmöl-Gigant Felda Global Ventures Holdings (FGVH) ohne Stützungskäufe aus. Auch 6 Wochen nach dem ersten Handelstag des Börsengangs lag der Preis der 30fach überzeichneten Aktie 40% über dem Ausgabekurs. Und dies, obwohl es auch nicht wenige negative Gerüchte über die politische Motivation eines Börsengangs des im staatlichen Mehrheitsbesitz liegenden Unternehmens gab.

Der erfolgreiche Börsengang sendet eine Menge an Signalen. Zum einem, dass immer mehr Firmen auch aus kleineren asiatischen Ländern auf der Weltbühne erscheinen. Zum anderen, dass in regenerativen Ressourcen nach wie vor langfristiges erhebliches Potential liegt. Weitere positive Nachrichten aus Asien über diese Bereiche werden definitiv kommen. Nicht zuletzt, weil fast alle Länder in dieser Wachstumsregion gerade in den Anfängen bei der Entwicklung von regenerativen Ressourcen stecken, aber zügig aufbauen. Ein Betätigungsfeld, das es mit Sicherheit Wert ist, von europäischen Unternehmen bearbeitet zu werden.

Stephan BRANDT (DR. KLIPPE – Malaysia)


2012-08-28 Prinzessin Sirindhorn aus Thailand zu Gast in Köln

Eintragung in das Goldene Buch der Stadt

Dr. Klippe, Bürgermeisterin Spizig, Protokollchefin Gerhard, I.K.H. Prinzessin Sirindhorn von Thailand;

Goldenes Buch der Stadt Köln

Köln – Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn, die mögliche Thronfolgerin des Königreichs Thailand, hat sich im Historischen Rathaus der Stadt Köln am 26. August 2012 in das Goldene Buch eingetragen. Ihre in Deutsch gehaltene Dankesrede fand großen Anklang bei den geladenen Ehrengästen.

Prinzessin Sirindhorn ist in Thailand sehr beliebt. Sie ist eines von vier Kindern von König Bhumibol und der Königin Sirikit, die gerade ihren 80. Geburtstag gefeiert hat. Es ist für Thais eine überaus große Ehre, die Prinzessin zu Gesicht zu bekommen; in Thailand fast undenkbar. In Köln hingegen nutzten einige Thais die einmalige Gelegenheit und überbrachten Geschenke in sehr ehrwürdiger Haltung mit tiefer Verbeugung oder Kniefall. Die Verehrung konnte man als Beobachter sehr gut spüren. Dr. Andreas Klippe, Gründer der DR. KLIPPE Asia group, hatte die einzigartige Gelegenheit, ein paar Worte mit Prinzesssin Sirindhorn zu wechseln. Ein beeindruckendes Erlebnis.

Gleichwohl ist Prinzessin Sirindhorn sehr volksnah und hat viele Verdienste um das Volk erworben. Sie ist promovierte Gesellschaftswissenschaftlerin und spricht mehrere Sprachen, darunter Englisch, Französisch und auch Deutsch. Die enge Verbundenheit zwischen Thailand und Deutschland spiegelt sich wider im 150-jährigen Jubiläum der Aufnahme diplomatischer Beziehungen des Jahres 1862.

Deutsche Unternehmen, gerade die typischen KMU – Kleine und Mittelständische Unternehmen – sollten diese deutsch-thailändischen Verbindungen nutzen. Der Aufbau von Technischem Vertrieb indes in Thailand ist schon schwierig. Es gilt ein gutes persönliches Netzwerk zu haben, das genutzt werden kann. Daher ist die anfängliche Beratung deutscher Unternehmer durch externe Asien- und Thailand-Spezialisten von großer Bedeutung. Strategische Fehler im Geschäftsmodell lassen sich so vermeiden. Eine weitere Möglichkeit für KMU, sich besser vorzubereiten, ist die Teilenahme der Führungs- und Fachkräfte an Thailand-Seminaren und Thailand-Trainings vor der Unterzeichnung irgendwelcher Verträge.

Wie soll denn der Technische Vertrieb aufgebaut werden? Wer führt? Wer koordiniert? Wer kennt sich vor Ort aus? Wer wählt die Geschäftspartner aus? Trainings und Seminare über Interkulturelle Kommunikation führen zu einem besseren Verständnis und sind die Basis für eine gute unternehmerische Entscheidung. Erfolgreiche Geschäfte in Thailand oder mit Thais sowie „Interkulturelle Kommunikation in Thailand oder mit Thais“ helfen sehr. Dazu zählt beispielsweise auch ein Training oder Seminar „Markteintritt und Vertriebsaufbau in Südost-ASIEN“.

Deutsche Unternehmer haben nach wie vor sehr gute Marktchancen in Thailand. Viel Erfolg!


Andreas Klippe


2012-09-19 Wirtschaftsminister Rösler in Südost-Asien

Dr. Klippe reist mit Wirtschaftsdelegation

Wirtschaftsminister Dr. Rösler und Dr. Klippe im Gespräch über Erneuerbare Energien und Green Technology in Hanoi, 18.09.2012

Hanoi – Dr. Klippe begleitete den deutschen Wirtschaftsminister Dr. Rösler in dessen Wirtschaftsdelegation nach Vietnam und Thailand. Die 5-tägige Reise vom 17. bis 21. September 2012 diente ganz der Unterstützung des “German Mittelstandes” und der besseren Positionierung innerhalb der südost-asiatischen Länder.


2014-02-14 DR. KLIPPE Philippines Corp. erfolgreich gegründet

Headquarter in Südost-Asien eröffnet

DR. KLIPPE zieht in das neue Gebäude in Clark auf den Philippinen ein

Clark – Am 14. Februar 2014 erfolgte die Zulassung der DR. KLIPPE Philippines Corporation innerhalb der Freihandelszone in Clark, Pampanga auf den Philippinen. Der Standort dient als Headquarter innerhalb der Region ASEAN.

DR. KLIPPE bietet neben dem Standort in Usingen bei Frankfurt am Main in Deutschland nunmehr ein leistungsfähiges Headquarter in Südost-Asien an. Vorteilhaft für deutsche Kunden ist die Präsenz innerhalb einer Freihandelszone, der größten Wirtschaftszone auf den Philippinen innerhalb Clark. 

Zu Clark gehört ein eigener internationaler Flughafen, der es ermöglicht, die sonst in Asien großen Staus zu umgehen und der darüber hinaus sehr kostengünstige Flüge innerhalb Südost-Asiens anbietet.

DR. KLIPPE ist mit seinem Business Process Outsourcing Unternehmen (BPO) voll im Trend der erfolgreichen Investoren. Der Bedarf an Dienstleistungen nimmt immer mehr zu. Gerade im Bereich Marktzutritt, Marketing und Sales werden hier dem deutschen Kunden sehr kostengünstige und vor allem schnelle Lösungen für einen eigenen Marktzutritt geboten.


2015-01-11 These 5 questions make you a winner.

Why German companies are more successful in Asia


Hanoi/Bangkok – German economy is the backbone of the European economy. The “German Mittelstand” is the backbone of the German economy. so, what is the secret about these German companies? 

The “German Mittelstand” is the German expression for the German SMEs, the Smaller and Middle Sized enterprises. These SMEs are the backbone of the German economy and include companies up to 250 employees and an annual sales volume of 50 million Euro.

The target of the German government is to support these companies to become more successful abroad, especially in Southeast Asia.

These activities alone are not the key to become successful. It is rather the detailed preparation before a decision is taken. Only with a fundamental research, the knowledge of experts who know better the situation in the target region, and a serious discussion and consultation at home – in Germany – these compnies become more successful.

But at the end only one thing is decisive: The head of the investing company must have a vision about the markets and their future development. The entrepreneurial behaviour is the gasoline for the engine. And there are still of lot of successful entrepreneurs in German. Round about 85% of the German companies are managed by their owners.

Every owner or General Manager must ask three questions:

  1. Is Asia the biggest growing market on earth?
  2. Will there be a market in Asia for my products?
  3. Is ASEAN with its 10 member countries and 600 million inhabitants important for me?
  4. What will happen in the other markets and in my “home market” if I do not invest in this region?
  5. What will be the situation in 5 years and in 10 years?

The decision whether a company becomes successful or not in Asia starts with a fundamental research at home. The final question always is: “How do I find customers in Southeast Asia?”


2016-08-14 Kunden gewinnen in Asien

Die 6 Kriterien für mehr Vertriebserfolg in Südost-Asien

Clark Freeport Zone, Philippines

Möchten Sie Leichter und schneller passende Kunden in Südost-Asien gewinnen? Suchen Sie den Erfolg in der Region mit den größten Wachstumszahlen? Wollen Sie Ihre Produkte in Südost-Asien verkaufen? Dann lesen Sie was Sie dabei beachten sollten.

Ich bin selbst Unternehmer für technische Produkte in Südost-Asien. Diese Erfahrung im Asien-Geschäft geben mein Team und ich gerne an Sie weiter. Ich helfe Ihnen, schneller und leichter passende Kunden und Aufträge in Südost-Asien zu gewinnen. Ich zeige Ihnen, wie Sie mit Hilfe einer aktuellen Erfolgsgeschichte eines deutschen mittelständischen Unternehmens dauerhaft Geschäfte aufbauen und neue Kunden in Südost-Asien gewinnen. Die von mir entwickelte “4-S Kundengewinnung in Südost-Asien” hilft Ihnen, in den enorm wachstumsreichen Märkten in Asien, Kunden und damit Aufträge mit einem kontrollierten Budget zu gewinnen. Dabei ist unser asia4winners-Team vor allem auf erklärungsbedürftige technische Produkte “Made in Germany” spezialisiert.

Klicken Sie unten auf den Link und schauen Sie sich das Video an. Nehmen Sie die besten Anregungen und Tipps mit in Ihr Tagesgeschäft.

“Kunden gewinnen in Asien”

Andreas Klippe